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Schlagwort: House

Video: Carl Cox‘ 9-Stunden-Abschlussset im Space, Ibiza

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Eigentlich habe ich mit Carl Cox nicht mehr viel am Hut, genau genommen noch weniger. Aber ich schätze ihn nach wie vor als DJ, wenn auch ich seinen Sound heute nicht mehr so mag. Das passiert ja mal.

Jedenfalls war der Mann seit 15 Jahren Resident beim Music is Revolution im Space auf Ibiza, wo jetzt wohl der Betreiber des Ladens wechselt, diesdas. Auch nicht so mein Laden. Aber: gestern spielte er dort sein letztes finales Set. 9 Stunden lang gräbt er sich durch die Tracks, die ihn dort 15 Jahre lang begleitet haben. Am Ende gibt es The Doors, standing Ovations und ein paar Tränchen. Irgendwie dann doch schön.


(Direktlink, via Blogrebellen)

Jetzt auch bei Mixcloud:

Part 1:

Part 2:

Part 3:

Part 4:

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Adventskalender 2015, Türchen #23: ANA – 21 Years Muna Night

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Poliert die Tanzschuhe, legt die Taschen und Rucksäcke zur Seite, ANA lässt es kurz vorm Schluss nochmal ordentlich krachen. Aufgenommen wurde dieser Mix im November, in der Nacht in der die Muna in Bad Klosterlausnitz ihr 21. Jubiläum zelebrierte. Man kann die Feierstimmung recht deutlich durchhören. Das war sicher kein Stuhltanz.

ANA wandert immer irgendwo zwischen House und dem Techno, vergisst dabei allerdings nie, eine ordentlich Priese Deepness mit ins Programm zu nehmen. Ganz so, wie ich es gerne mag. Ich fange hier gleich mal mit den Vorbereitungen für das weihnachtliche Essen an und groove darauf durch die Küche. Könntet ihr auch tun.


(Direktlink)

Style: House
Length: 01:27:04
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
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Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2015, Türchen #07: Monkey Maffia – Wichtelmische

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Sören Bodner aka Monkey Maffia sollte den meisten nicht nur deshalb ein Begriff sein, weil er einst einer der beiden Wighnomy Brothers war, sondern auch fernab davon regelmäßig hinter die Decks steigt. Außerdem ist er auch mit seinem Plattenladen Fatplastics und beim Label Freude am Tanzen umtriebig.

Wenn man Sören mehrfach gehört hat, könnte man meinen, dass musikalische Schubladen nur bedingt sein Ding sind. Gerne spielt er sich durch die weiten Gefilde von Techno und House. So auch in diesem Mix, der erst trocken aber atmosphärisch mit Techno beginnt, um dann hinten die Kurve zum House zu nehmen.

Genau das richtige für einen Montagmorgen. Erstmal alles durchschütteln und dann die Woche als Aufgabe annehmen.


(Direktlink)

Style: House / Techno
Length: 01:03:12
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
1 Beat Street – Ho Ho Ho Mikrofon Intro
2 Jackmate – Wolfen (Resopal)
3 Jack Murphy – Referenc 04 (Referenc)
4 Aroma Pitch – Moments In Limbo (APR)
5 Sascha Dive – Tribute (Ornaments)
6 Freestyle Man – This Side Of The Moog (Sunday Music)
7 Losoul – Catch The Fade (Karat)
8 Claudio Coccoluto – Tribe Call Sun (The Dub 102)
9 Josh Brent – Humburg (Schatrax)
10 Tom Blip – Shekere (Blip Discs)
11 Seven Davis Jr. -Welcome Back [Yoruba Soul Mix] (Ninjatune)
12 Josh Brent – Get It Right (Schatrax)

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Mix: Kraak & Stöher – Oben im Dach

Letzte Nacht in Berlin Prenzlberg, 2tes Hinterhaus, kleine Einzimmer-Dachgeschosswohnung. Die PA hat man schon im 1. Hof knallen hören, ungefähr 371 Nachbarn dürften was von ihr gehabt haben. Im Hausflur dann ganz unten schon die Musik von ganz oben, wo praktischerweise die Wohnungstür offen stand. Da drin: ungefähr 50 und mehr Menschen, die tranken, rauchten, lachten, tanzten und all das. Ungefähr 47°C und eine Feinstaubbelastung, für die sie sämtliche VW-Werke umgehend gesprengt hätten. Noch bevor wir spielten, waren schon die Bullen da, weshalb später dann die Fenster mit der Ausnahme von 10 Minuten gänzlich geschlossen blieben. Der alte Dielenboden vermittelte allen Anwesenden das Gefühl, auf einem Dampfer zu sein.

Andre, der für ein paar Monate nach Südamerika geht, hatte zur Abschiedsfeier geladen und Rudi und mich gefragt, ob wir denn für diesen Anlass nicht ein wenig Musik bei ihm spielen wollen würden. Wollten wir. Dabei gab es kaum wirklich Neues und wenig bisher Ungehörtes – ein bisschen so unsere Best of Summer 2015. War geil. Vor uns gab es Drum n Bass von Tasmo, nach uns dann Schlachtrufe BRD. Ganz Berlin.



(Direktlink)

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Als es House Music 1986 in die Nachrichten schaffte

Chicago 1986: House ist der heiße Scheiß. So heiß, dass selbst die Nachrichten nicht mehr umhin kamen, darüber mal zu berichten. Also besuchten sie jungen Pioniere des House und zeigten den Zuschauern, wie das so läuft, mit dem House.

Danny (Sweet-D) Wilson, Farley (Jackmaster) Funk, Steve (Silk) Hurley, Keith Nunnally. House Music Makes The News For The First Time In Chicago (1986) This video from 1986 aired in Chicago and brought mainstream attention to House Music when it was still in it’s infancy & still an underground culture.


(Direktlink | Danke, Vassility!)

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Houseklatsche: FACT Mix 506 – Masters At Work

Großartig sommerlicher Housemix der beiden Legenden Kenny Dope und Louie Vega alias Masters At Work. Erschienen als FACT Mix 506. Schönes Ding.

Quite possibly. Since the end of the 1980s, Kenny Dope and Louie Vega – given the Masters at Work name, so the story goes, by Todd Terry – have been releasing house and garage anthems with unbelievable regularity. There’s ‚The Ha Dance‘ – the track whose Trading Places sample gave ballroom its trademark Ha crash. There’s ‚Work‘, one of the most remixed and sampled tracks in dance music history. There’s ‚To Be In Love‘, one of the most perfect synergies of dance music and pop music ever made – and these are just the tip of the MAW iceberg, we’ve not even started on solo hits like Kenny Dope’s ‚The Bomb! (These Sounds Fall Into My Mind)‘ and ‚No Hook‘, and side gigs like Kenlou.

You get the picture: these two could play nothing but their own material for two hours and still not even scratch the surface of their vast, influential and – most importantly – ridiculously fun discography. But ahead of a rare London show at Found’s 51st State Festival (where they’ll be joined by fellow vets Derrick Carter, Dennis Ferrer, David Morales and many more), we asked them to try. This is Masters at Work in the mix for FACT – sometimes all you need is what it says on the tin.


(Direktlink)

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Solid Steel Radio Show 19/6/2015 – Till Von Sein

Ich backe gerade „White Chocolate Cheesecake mit Kirschgrützen-Wirbel“ für Morgen. Nebenbei läuft ein bisschen Musik der trägen Sorte. Till von Sein hat gestern für die zweite Stunde der Ninja Tunes Solid Steel Radio Show gesorgt und ich verliebe mich gerade ein bisschen dolle in das letzte Drittel dieses Mixes. Besser begleitet kann man einen Kuchen gar nicht backen.


(Direktlink)

Tracklist:
Insomniax . A vibe for Chrissy
Funkmaster Ozone. Hawkeye Practice Bonus Beat
Brian Ellis. Kick Clap
Gwen Guthrie. Your turn to turn
Hade x Gutta . Rollin
DJ Deeon . 3 fine hoez
Those Guys . An american Poem
Bruce Loko. Shadow People
Martin Iveson.Leave me here
Till von Sein. The Manifest feat Mr.V
Rhythm & Sound. Carrier
Massive Attack. Bumper Ball Dub
Maxwell. Lifetime
Till von Sein. Like Air feat Meggy
Tinashe. Wanderer
Zackey Force Funk.Roch
Gap Band. Yearning for your love

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Techno im Radio Sachsens während der 90er: Stunde Null Online-Archiv

Das ist auf mehreren Ebenen nicht mehr ganz frisch. Zum einen sind die Mixe, die Stunde Null damals über den Äther schickte, mitunter jetzt schon 20 Jahre alt, zum anderen gibt es das Archiv in Form einen Mixcloud-Accounts auch schon eine ganze Weile. Sei es drum.

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„Die Radiosendung „Stunde Null“ lief von 1994-1997 bei Radio NRJ Sachsen. Die Macher Raik E. und Mad Max produzierten damals insgesamt 197 Sendungen live.
Finanziell wurde die Sendung damals vom Staupitzbad Döbeln gesponsert!
Viele Clubs und Veranstalter brachten die DJ´s und Musiker ins Studio.
Dabei waren die Gäste sowohl International wie Regional, u.a. Laurent Garnier, Robert Hood, Sven Väth, Marusha, Rush, Pascal F.E.O.S., Till, Josh, Markus Welby, Doc B., Enny One und so viele, viele mehr.“

Ich lass hier gerade den Mix von Mate Galic laufen, der für mich damals einer der besten DJs überhaupt war. Intelligenter Acid bis zum Rand und dann noch über den hinaus. Ein paar der hier von ihm gespielten Platten kaufte ich damals, weil ich sie bei ihm gehört hatte und hab‘ die immer noch in meiner Sammlung.

Stunde Null 08.10.94 / Mate Galic by Stunde Null on Mixcloud

Weitere Mixe nach dem Klick:

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Eclectic Method mixt sich in 3,5 Minuten durch die Geschichte des House: „A Brief History of House Music“

Eclectic Method drückt hierfür fast 30 House-Tracks durch 3,5 Minuten und schafft einen geschichtlich durchaus treffenden Querschnitt der House Music.

(Direktlink, via Martin)

Tracklist:
Donna Summer – I Feel Love (1977)
Jesse Saunders – On and ON (1984)
Jamie Principle – Your Love (1984)
Mr Fingers – Can You Feel It (1986)
Marshall Jefferson – Move Your Body (1986)
Phuture – Acid Tracks (1987)
The Night Writers – Let The Music (Use You) (1987)
A Guy Called Gerald – Voodoo Ray (1988)
Rhythim is Rhythim – Strings of Life (1989)
Black Box – Ride on Time (1989)
Ten City – That’s thw way Love is (1989)
Lil Louis – French Kiss (1989)
808 State – Pacific State (1989)
Joey Beltram – Energy Flash (1990)
LA Style – James Brown is Dead (1991)
KLF – What Time Is Love (1991)
Kerri Chandler – I got That Feeling (1992)
Robin S – Show Me Love (1993)
Reel 2 Real – I Like To Move It (1994)
Todd Terry – Jumpin (1994)
The Bucketheads – The Bomb (1995)
Josh Wink – Higher State of Consciousness (1995)
DJ Sneak – You C an’t Hide from your bud (1997)
Stardust – Music Sounds Better With You (1998)
David Morales – Needin U (1998)
Darude – Sandstorm (1999)
Felix Da Housecat – Silver Screen (2001)
Hary Choo Choo Romero – Night At The Black (2001)
Burufunk vs Cabon Community – Community Funk (Deadmau5 remix) (2007)

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