Ein kleiner Einblick in die Produktionsweise von Richard D. James. Erstaunlich, dass er das alles noch so genau zu sagen vermag.

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3 KommentareEin wenig erinnert mich dieses Video an die Zeit in unserem damaligen Heimstudio, welches mit 25m² durchaus stattliche Ausmaße hatte. Allerdings passte dort alles rein, was wir so brauchten und über die Jahre angeschafft hatten. Eine 909 war da zwar keine bei und wir spielten lieber auf dem JX3P als auf dem Juno, aber ansonsten kommt das dem schon ganz nahe.
The Analog Roland Orchestra jedenfalls hat enormen Spaß am Spiel mit den alten Kisten und sein YouTube-Kanal ist voll mit kurzen Jam-Sessions, in denen auch schonmal die olle 707 (Das Cymbal!) rausholt. Fetzt.
In ein paar Tagen erscheint auf Rotary Cocktail seine aktuelle Platte „patterns 5 | 6“, die eine Fortführung seiner Pattern Serie ist und wie immer als „One Take Live Jam“ mit seinen alten Kisten ohne Computer oder Midi gespielt wurde, was dann 1 zu 1 so direkt auf Vinyl kam. Rave on!
Die Nummer hier erinnert sehr an Daft Punks „Da Funk„, was kein Zufall ist.
3 KommentareFür komplexes Sequencing eher völlig ungeeignet, aber eine feine Spielerei, die Per Holmquist mit seiner Beat Blox da gebastelt hat. Schließlich soll das alles ja auch ein bisschen Spaß machen, was hier für eine gewisse Zeit ganz sicher der Fall sein dürfte.
(Direktlink, via Interweb)
Die Jungs von der RAY Crew haben eine übergroße Roland TR-909 gebaut, die auch spielbar ist. Ob das Dingen auch den überragenden Sequenzer hat, ist mir gerade nicht ganz klar, würde die Übergröße dann allerdings in Kombination damit übergut machen. So ein Teil dann neben der TR-808 im Schrank auf den Festivals des nächsten Sommers. So much fun!
https://vimeo.com/103121400
(Direktlink, via Blogrebellen)
Am Times Square hat ein neuer Laden für Gitarren aufgemacht und am Tag der Eröffnung saßen da dutzende Interessierte drin und klampften munter drauf los. Immerhin der metronomische Beat stimmt, ansonsten Kakophonie galore. Und alle Verkäufer haben wahrscheinlich nach dem Feierabend die Apotheke gestürmt, ums ich 800er Ibus zu besorgen.
(Direktlink, via René)
Maan Hamadeh hat sich auf dem Prager Flughafen an ein Klavier gesetzt und Beethovens „Für Elise“ in verschiedenen Variationen in die Tasten gehauen. Danach spielt er dann noch die Titelmelodie von Titanic. Er kann’s wohl. Für mehr Klavierspieler auf Flughäfen.
(Direktlink, via reddit)
Da kann man auch schon mal den Stick verlieren.
Three-year-old Russian drummer Lyonya Shilovskya was brought out on stage to play “Orpheus in the Underworld” by French composer Jacques Offenbach on a kit in front of a full symphony orchestra. The little drummer boy caps things off with a few drum solos.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Davie504 hat sich in 13 Minuten durch 100 Basslines gespielt, die jeder irgendwann schon mal gehört hat. Und Bass geht schließlich immer. Klar. Und ich wollte schon fast meckern, aber dann kamen die Slaps von RATM.
(Direktlink, via BoingBoing)
Geile Aktion von NPR Field Recordings, die Menschen mit ihren Instrumenten nach New York eingeladen haben um dann aufzunehmen, was dort passiert. Das ist am Anfang Chaos in Reinkultur, wird aber später zu einer fantastischen Session. Und auch wenn der Sound so gar nicht der meine ist, kommen die Vibes dieses Nachmittags bis in meine kleine Küche nach Potsdam. Großartig. Mit einem fetten Grinsen im Gesicht.
We at NPR Music leave a lot of variables out in the wild when we make Field Recordings. That’s especially true when we commission new music for the annual Make Music New York festival, as we have for three years.
[…]
But what we’ve found, and what is so incredibly gratifying, is that amazingly talented and generous people join in — this year, about 350 of them on the steps of the Brooklyn Public Library. With a new piece by Sunny Jain of Red Baraat, the beat and the heart were there already, but the spirit burst to life when all those musicians came out to play.
(Direktlink, via reddit)
Ich kenn das noch von meinem alten Emax, der großartige Filter hatte, und dem Akai. Da war das Samplen noch richtig Arbeit. Aber auch ein großer Spaß.
Im Rahmen ihrer Masterarbeit hat sich Julia Haase mit dem Thema Sampling auseinandergesetzt. In ihrer 13-minütigen Doku „Musik aus Musik“ begleitet sie das Bremer Producerduo Dramadigs vom Platten diggen auf dem Flohmarkt an der Weser bis ins Studio, wo ein Beat entsteht, der sich später auf dem Debütalbum von Sonne Ra („Mula4Life“) wiederfinden wird.
(Direktlink, via Blogrebellen)