Kleine Reihe eines nicht ganz einfachen Ratespiels, das offenbar von Karen Zack ins Netz geworfen wurde. Nur der Mopp fällt etwas aus der Reihe, aber in der Not frisst der Teufel auch einen Mopp ganz ohne Brot. Oder so.

(via René)
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(via René)
Video auf YouTube starten und dann 6,6,6,8,5,6,8,5,6,3,3,3,2,5,6,8,5,6 drücken, macht den Imperial March.
Deep Purples „Smoke on the Water“: 6,5,4,6,5,3,4,6,5,4,5,6.
Das Mario Theme: 3,3,3,5,3,2,7.
2 Unlimiteds „No Limit“: 66 (no no) -5566 (no no no no)-5566 (no no no no)-564433 (no no there’s no limit).
In den YouTube-Kommentaren dazu dutzende andere Beispiele.
Und nein, es wird nicht auf der Kröte, sondern mit dem Video der Kröte gespielt.
(Direktlink, via René)
Die Beratungsstelle „pro aktiv gegen rechts – mobile Beratung in Bremen und Bremerhaven“ hat sich in diesem Film eines aktuellen Themas angenommen: Hetze im Internet. Aber wie hetzt man eigentlich richtig? Was gilt es dabei zu beachten? Und was ist unerlässlich, damit Dein Hass-Post auch wirklich zu den Widerlichsten gehört? Dieser Film klärt Dich auf.
(Direktlink | Danke, Alexander!)

(Foto: Pixabay)
Interessante aktuelle Breitband-Sendung vom Deutschlandradio Kultur, die einen Blick auf Kommunikationsstrukturen von Nazis im Netz wirft: Braun, digital, vernetzt – Der schwierige Kampf gegen Nazis im Netz. Philip Banse spricht mit Simone Rafael von Netz-gegen-Nazis, Felix M. Steiner vom Störungsmelder/Publikative.org und Hans Hütt, der als Autor und Berater tätig ist.
Weltnetz, Heimatseite, E-Brief – was lustig übersetzt klingt, ist wohldurchdacht, ernst gemeint und vor allem: mit braunem Gedankengut durchzogen. Rechtsradikale Webseiten, Foren und Netzwerke benutzen zwar oft ihre eigene Sprache, bleiben aber nicht der einzige Ort im Netz, an dem Nazis kommunizieren. In den weltweit alltäglich genutzten sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Pinterest & Co. tummeln sich ebenso viele Trolls wie tatsächliche Neonazis. Hier werden nicht nur schneller mehr Menschen und potentielle Gesinnungsgenossen erreicht, es wird auch eine öffentliche Plattform für analoge Aktivitätsplanung erschlossen. Rechte Aktivitäten in Social Networks stellen das viel beschworene Konzept von Counterspeech vor Schwierigkeiten – vor allem jetzt, wo Publikative.org, eine der wichtigsten Onlinestimmen gegen Nazis, eingestellt wird. Und in Zeiten, in denen fremdenfeindliche Hetze gegen Flüchtlinge und Anschläge auf Notunterkünfte zum erschreckenden Alltag gehören. Doch wie kommunizieren Nazis digital? Wo organisieren sie sich? Auf welche Art und Weise verbreiten sie ihre Botschaften? Das Neonaziportal Altermedia wurde jüngst verboten, doch der schwierige Kampf gegen Nazis im Netz dauert an.
[audio:http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2016/02/13/drk_20160213_1305_ea3980aa.mp3]
(Direktlink, via Netzpolitik)
Dabei basiert das ganze Internet (oder zumindest ein elementarer Teil davon) auf Links. Ich glaube, jetzt dreht die AfD endgültig durch. Und wer merkt es? Mal wieder keiner! Außer die PARTEI in Stralsund.
Die Wutbürger haben sich neue, unschuldige und vor allem wehrlose Opfer ausgesucht, auf denen sie nun rumtrampeln wollen: Die Links!
Sich um Kinder, Obdachlose oder die Keuschheit der Damen zu kümmern ist nach drei Tagen wohl langweilig geworden, jetzt muss das Internet dran glauben. Die Radikalität der AfD nimmt immer obskurere Dimensionen an. Wir können uns dabei lebhaft vorstellen, wie ein paar braune Hohlbirnen grade auf ihren Laptops herumspringen, um ein paar Links so richtig platt zu machen…

(via Michael Bonvalot)
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Mal unabhängig von der Art der Betreibung ist das technisch eine vorbildhafte Innovation, finde ich.
„Es soll das schnellste und größte städtische WLAN-Netzwerk der Welt werden: Das Projekt „Link NYC“ will 7500 Internetstationen mit superschnellem WLAN in die Straßen von New York bringen. Dafür werden derzeit ausrangierte Telefonzellen umgebaut. Der erste umgerüstete Netzkiosk ist am Dienstag in der Third Avenue enthüllt worden, schreibt die „Financial
[…]
Bis Mitte Juli sollen bereits 500 weitere Internetstationen online sein.“
(Spon)
Die Zellen, die dann zu Säulen werden, werden über einen Touchscreen verfügen, über den Nutzer auf Apps zugreifen können. Es werden USB-Ports zur Verfügung stehen, um leere Akkus zu laden und auch das Telefonieren innerhalb der USA wird von dort aus möglich sein. Notruf sowieso. Soweit zumindest die Vision von Link NYC.
Guckt mal, Berlin, München, Hamburg, Köln, Leipzig, Eisenhüttenstadt!
5 Kommentare 
(Foto: Atomic Taco, CC BY 2.0, via Urbanshit)
Eine kleine badische Busfirma hat vor geraumer Zeit damit begonnen, in ihren Schulbussen kostenloses WLAN einzurichten, was an sich ja schon mal sehr progressiv ist. Aber nicht nur das, denn und seit dem gibt es laut der Firma Tuniberg Express nahezu keine Sachbeschädigungen mehr an und in den Bussen.
In Zahlen: Bislang hatte Tuniberg Express pro Jahr Schäden von mehreren Tausend Euro – jetzt sind es keine Hundert Euro mehr. Die Sitze werden nicht mehr aufgeschlitzt, die Scheiben nicht mehr geritzt und vollgeschmiert. Und: „Die Fahrten verlaufen allgemein etwas angenehmer.“
Ob das auch generell im ÖPVN zum Nachlassen von Vandalismus führen würde, müsste erst geprüft werden.
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Die alte Dame bittet ihren Sohn während einer Autofahrt anzuhalten, um einen Schneeball werfen zu können. Also hält ihr Sohn halt an und filmt die Freude, die die Frau mit dem Schnee hat. So wie wir alle, wenn wir einen Schneeball erst formen und dann werfen können. Das Kind in uns. Und so.
(Direktlink, via reddit)
Der Clip geht viral steil. Natürlich. Und so berichtet Später ein TV-Sender über die Dame mit dem Schneeball. Sie sieht sich das an. Zucker.
Ein Kommentar
Man stelle sich mal vor