Eine innovative Entwicklung aus Japan, die zwar ein bisschen bekloppt aussieht, aber immerhin für einen trockenen Kopf und trockene Schultern sorgen. Außerdem dürfte das Dingen dafür sorgen, dass kein Fremder einen vollquatscht.
Die Sicherheitsbeamten des Onomichi City Museum of Art in Hiroshima sind offenbar einen Teil des Tages damit beschäftigt, Katzen daran zu hindern, das Museum zu betreten. Dabei wollen die sicher auch nur mal ein bisschen Kunst gucken.
Allerdings, und dann muss man sich nicht wundern, sind Katzen dort auch Teil der Ausstellungen. Da hätte man ja ahnen können, dass sich das auch die Artgenossen mal ansehen wollen. Echt jetzt mal.
Schon im Jahr 2013 hat man in Tokyo aus der bis dahin oberirdischen Shibuya Station eine U-Bahnstation gemacht. Soweit so gut, aber: der letztendlich Umbau wurde in nur einer Nacht mit 1200 Mitarbeitern gewuppt, was ich mehr als nur beeindruckend finde.
When the Shibuya Station Toyoko Line above-ground train shut down for good it was replaced with a new section of subway track connecting Shibuya Station and the nearby Daikanyama Station. The conversion of the line from above-ground to underground required 1,200 engineers and countless man-hours.
But this mammoth construction was virtually unnoticeable, because it all occurred during the train line’s off-hours… over the course of one single night.
The story revolves around an old Japanese lady who gets stuck during her morning routine of preparing bentos in her shop, nested in the bottom floor of a supermall. Her young assistant decides to take it upon herself to help her by bringing her to a chiropractor a few floors above. Sounds simple enough, right?
Das ist doch mal eine Idee für ein Brokenbeat-Mixtape, der deutlich Überlänge mit sich bringt: ein zwölf Stunden langes Video, das Autobahnfahrten aus der Perspektive eines LKW-Fahrers zeigt. Dazu dann Instrumental HipHop, Lofi, Dope- und jede Menge Downbeats.
Das Video ist schon was älter und dennoch mit seiner Dynamik immer noch nicht wenig fesselnd. Wer es schon kennt, bitte gehen Sie weiter… Wissenschon.
Zwei junge Australier gehen in Japan an einen Arcade-Automaten, wobei sie keine Ahnung haben, was an dem Dingen zu tun ist und was da überhaupt vor sich geht. Dennoch sind sie höchst motiviert, irgendwas aus mitzunehmen. Beim Zuschauen bekommt man das Gefühl, man würde hier einen auf sechs Minuten komprimierten Action-Krimi sehen, der unbedingt ein Happy End haben muss. Das folgt, die beiden knacken den Jackpot. Dann stellt sich raus, dass „Jackpot“ dort anders definiert wird als vielleicht in Australien. Was genau sie am Ende da rausgeholt haben, wird nicht ersichtlich, aber es war wohl weniger, als sie erhofft hat. Egal – dabei sein ist alles und auch über einen kleinen Jackpot kann man sich freuen. So wie ich, wenn in der Sechsertüte Aufbackbrötchen sieben drin sind. Ha!
Ich fahre sehr selten ICE. Aber ich stehe sehr drauf, mit einem Zug sehr schnell durch das Land fahren zu können. So ein ICE kann bei 180 km/h schon mal ziemlich ruppig sein. 350 km/h bin ich bisher mit noch keinem Zug gefahren, aber gemäß diesem Video kann das in Japan so schlimm nicht sein. Ich will auch! So denn das denn wirklich 350 km/h sind.
Im japanischen Themenpark Huis Ten Bosch haben sie aktuell ein schwimmendes Hotelzimmer vorgestellt, in dem bis zu drei Leute miteinander Platz haben und ihre Zeit verbringen können. Es gibt zwei Etagen und eine kleine Terrasse. Mal für so ein Wochenende sieht das ganz gemütlich aus, der Preis von €265 pro Nacht ist allerdings nicht ohne.
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