In Japan gibt es offenbar Roboter, die einem für 100 Yen, circa 0,75 Euro, Softeis in einer Eistüte verkaufen. Welcome to the future. Und dabei recht freundlich.
https://youtu.be/RGUJsMjVBiY
(Direktlink, via TwistedSifter)
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https://youtu.be/RGUJsMjVBiY
(Direktlink, via TwistedSifter)
Die japanische Firma Triad stellt mit ihren Omoshiro Blocks Notizblöcke her, die dreidimensionale Objekte freigibt, wenn man die Notizblätter nutzt. Wunderschön.

(via Colossal)
Derartiges dürfte den deutschen TÜV wohl wenig Freude bereiten, in Japan scheint man da andere Prioritäten zu haben. In den Bosozoku Nights treffen sich allerhand Menschen, um ihre modifizierten Fahrzeuge zu präsentieren. Und die erinnern nicht wenig an blinkende Kaugummiautomaten. Nur halt auf Rädern.
(Direktlink, via Shock Mansion)
Katsuobushi ist ein mehrfach geräucherter, fermentierter Thunfisch und gilt als das härteste Nahrungsmittel der Erde. Das Zeug ist so hart, dass man es hobeln muss, um es weiterverarbeiten zu können.
Er ist ein Hauptbestandteil des japanischen Suppengrundstocks Dashi. Dazu wird dieses holzartige Produkt mit einer Art umgedrehten Hobel zu dünnen Flocken verarbeitet, die für kurze Zeit in Wasser gekocht werden, um die Dashi zu gewinnen. Katsuobushi-Flocken werden auch direkt zum Würzen von Speisen benutzt und sind ein natürlicher Geschmacksverstärker. Ihr Geschmack wird hauptsächlich durch Inosinmonophosphat hervorgerufen.
Der Herstellungsprozess für Katsuobushi wurde um 1675 in Kishu perfektioniert. Der Fisch wird zunächst filetiert, dann etwa 20 Minuten leicht gekocht. Eine Stunde später werden die Gräten entfernt und danach der Bonito bis zu zwei Wochen lang je 6 Stunden am Tag geräuchert und dadurch der Wasseranteil von 70 % auf 25 % reduziert. Der nun arabushi genannte Fisch wird noch 2–3 Tage in der Sonne getrocknet und heißt dann hadakabushi. Zu guter Letzt wird er mit Hilfe eines Gießkannenschimmelpilzes fermentiert, bis er den holzartigen Endzustand erreicht hat, wobei er ungefähr alle zwei Wochen für einige Zeit in die Sonne gelegt wird, um die Pilzschicht auf der Oberfläche abzutöten.
(Wikipedia)
Wusste ich bis eben gar nichts von. Und jedenfalls hat irgendwer aus so einem Stück Katsuobushi ein Messer gemacht. Hält wahrscheinlich nicht lange, macht vorher einen Haufen Arbeit, ist aber möglich – und manchmal geht es ja nur darum.
(Direktlink, via Sploid)
Only in Japan.
This is the most Hilarirous crazy Slippery Stairs moment from a Japanese Game Show. that make no sense but it’s funny to watch.
https://youtu.be/aKPz583WRpQ
(Direktlink | Danke, Steffi!)
In Japan haben sie jemanden festgenommen, der seine Marihuana-Pflanzen wie Bonsaibäume kleingehalten hat. Die kamen so dann auf eine Höhe von nicht mehr als 40 Zentimeter. Er tat das wohl, weil seine Bude für die eigentlich großen Pflanzen einfach zu klein war. Inwiefern sich der Beschnitt auf Qualität und die Größe der Blüten ausgewirkt hat, weiß wohl nur er selber.
Police found 21 potted plants in the man’s house. Marijuana plants can easily grow to be over 3 ft high but these plants were around 15 inches. When questioned by police, they learned that the man had used bonsai techniques to trim, prune and manicure the plants so that he could maximize his small apartment space.
In a statement the man said – and I quote – “this is the first time I’ve produced such a great crop.” Yes, he is the Mr. Miyagi of cannabis.
https://youtu.be/42bToXdbPQI
(Direktlink, via René)
Japanische TV-Shows sind auch ohne Takeshi’s Castle alles andere als langweilig. Auch wenn Takeshi’s Castle demnächst Auferstehung feiert, lohnt sich der Blick auf die spielerischen Nebenschauplätze. So wie hier, die „Wall of Boxes“. Alles andere als frisch, aber immer noch spannender als ein Fußballabend vor der Glotze.
2 Kommentare
In Japan haben sie einen kleinen plüschigen Roboter erfunden, der ein Haustier ersetzen soll: Qoobo. Bellt nicht, macht keinen Dreck, braucht kein Futter. Dafür aber kann er mit dem Schwanz wackeln. So wie Hund und Katze auch. Außerdem: schnurren.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Redittorin hadababyinjp hat wohl neulich in Japan entbunden und danach ein paar Tage mit ihrem Baby auf Station verbracht. Diese Zeit nutze sie auch, um zu fotografieren, was man ihr dort so zum Essen servierte. Keine Ahnung, ob das in Japan Standard ist, oder sie besonders versichert ist, aber das sieht allemal besser aus als vieles, was ich aus hiesigen Krankenhäusern gesehen habe.
Sie schreibt:
Ein KommentarThe standard here is 4 days for all women. My delivery was very standard, no complications. The midwives/nurses help the new mothers take care of the baby and give the mothers time to recover, plus give super helpful advice about how to keep the baby alive, which is something I have great interest in doing.
In Sapporo im Norden Japans hat der Architekt Tadao Ando einen eindrucksvollen Tempel entworfen, in dem eine 13,5 Meter hohe und 1500 Tonnen schwere Buddah-Statue auf die Besucher wartet.
Eröffnet wurde der „Der Buddha mit dem Kopf im Freien“ im Dezember 2015.
„Ausgangspunkt des Projekts war die Gestaltung einer Gebetshalle, die eine 15 Jahre zuvor geschaffene, steinerne Buddha Skulptur in Szene setzen sollte. Standort war ein sanft ansteigendes begrüntes Gelände von 180 Hektar mit einem Friedhof. Die Statue selbst ist 13,5 Meter hoch und wiegt 1500 Tonnen. Sie besteht aus feinem, hochwertigem und massivem Stein. Als wir die Anfrage erhielten, stand sie frei auf dem Gelände und erweckte nicht gerade den Eindruck von Stimmigkeit. Der Auftraggeber wünschte sich einen Ort der Ruhe und des Seelenfriedens für die Besucher.
Unsere Idee war es, die Skulptur unterhalb des Kopfes mit einem Erdhügel zu bedecken, der mit Lavendel bepflanzt ist. Wir nannten die Idee «Der Buddha mit dem Kopf im Freien». Ein in den Hügel eingebetteter, 40 Meter langer Tunnel führt zu einer Rotunde, die die Statue umgibt. Damit wollten wir eine lebendige Raumfolge schaffen, die mit dem langen Zugang zum Tunnel beginnt und sich in seiner Durchwanderung fortsetzt, sodass die Erwartung des Besuchers allmählich steigt, bis er am Ende die Halle mit der Statue erreicht – die im Übrigen von aussen nicht sichtbar ist.“
(vitra)
Der Hügel, in dem der Buddah sitzt wurde dann mit 150.000 Lavendelpflanzen begrünt, die im Frühjaht grün und im Sommer lila leuchten.
(Direktlink, via Colossal)