Eine mal wieder schöne, filmische Fleißarbeit. Entertain The Elk hat sich 36 Westernklassiker genommen und exakt so getimet, dass der erste Schuss des jeweiligen Films synchron mit all den anderen ersten Schüssen der 35 anderen Filme stattfindet. Peng!
36 classic films from the Western genre are all synched to the first gunshot in this experimental video essay.
Mal ein ganz anderer Fall in Sachen Helikopter-Eltern. Maria Merry, 46, hat im Jahr 2017 gemeinsam mit ihrem 11-jährigen Sohn das Helikopter-Museum in Weston-Super-Mare besucht. Dabei haben sie sich offenbar dazu inspirieren lassen, für £ 950,00 einen stillgelegten Heli zu kaufen und diesen als Heimkino in ihre Garage zu bauen. Kann man schon mal machen.
The huge vehicle was then airlifted to their home in Chippenham, Wilts, and placed in the garage before Maria and Freddie spent the next several weeks transforming it.
Now, any time the pair want to enjoy a movie they can snuggle up in their very own home cinema complete with secret minibar, sofa bed, smoke machine, custom sound effects and sweet dispenser.
Der französische Filmemacher Fabrice Mathieu hat sich für sein Movie Mash Up „Men in Black“ jede Menge SciFi-Filme genommen und mit den Blues Brothers zusammengetan. Das passt ganz wunderbar amüsierend zusammen.
Agent J of the MIB is in prison. He swindled Aliens while on the job.
Today he is released for a new mission.
The Aliens are waiting for him!
Films used:
– THE BLUES BROTHERS
– BLUES BROTHERS 2000
– MEN IN BLACK I, II, III
– THE THING (1982)
– PREDATOR 1, 2
– CRITTERS 1, 2
– ALIENS
– OBLIVION
– SKYLINE 1, 2
– MARS ATTACKS!
– WITHOUT WARNING
– THE RETURN OF THE JEDI
– GUARDIANS OF THE GALAXY
– E.T. THE EXTRA-TERRESTRIAL
– CLOSE ENCOUNTERS OF THE THIRD KIND
Ob „Stirb langsam“ als Weihnachtsfilm durchgeht, wird seit der Veröffentlichung gerne und langatmig diskutiert. Ich habe da keine Meinung zu, den Film aber immer eher im Winter gesehen. 20th Century Fox schiebt die Debatte jetzt in eine ganz konkrete Richtung und hat 20 Jahre später einen Trailer geschnitten, der „Stirb langsam“ als größte Weihnachtsgeschichte aller Zeiten anpreist, die je erzählt wurde. Das überzeugt mich insofern, dass ich den Film ganz gerne mal wieder sehen wollen würde. Und das kurz vor Weihnachten, yippie ya yeah.
Jason Scanlon hat jedes „Hmmm“, das Yoda in allen Star Wars-Filmen von sich gegeben zusammen, in einen Clip geschnitten. Das gibt ein Bienchen für die Fleißartbeit.
Timelapse-Aufnahmen der Entstehung einer Stop-Motion-Szene gefällt mir auf Metaebene irgendwie. Andy Biddle zeigt hier, wie er gemeinsam mit Tony Faurquar Smith die Sushi-Szene in „Isle of Dogs“ gebastelt hat, was mal eben 32 Arbeitstage in Anspruch nahm.
Die Vorzeichen dieser doch außergewöhnlichen Doku ziehen sich seit Monaten durch meine Filterblase und faszinieren mich sehr. Peter Jackson hat sich Schwarz-Weiß-Aufnahmen aus den Jahren des 1. Weltkriegs genommen und diese mit all den heute technischen Möglichkeiten mehr als nur koloriert, um daraus eine Doku zu machen, die heute in jedes Kino gehören sollte: They Shall Not Grow Old. Unter dem Einsatz modernster Restaurierungs-, Kolorierungs- und 3D-Technologien schuf er unter der Zuhilfenahme von 600 Stunden BBC-Archivinterviews einen intensiven, eindringlichen, authentischen und dokumentarischen Querschnitt von dem, was junge britische Soldaten im 1. Weltkrieg erleben mussten.
On the centenary of the end of First World War, Peter Jackson presents They Shall Not Grow Old. Using state of the art technology to restore original archival footage which is more than 100-years old, Jackson brings to life the people who can best tell this story: the men who were there. Driven by a personal interest in the First World War, Jackson set out to bring to life the day-to-day experience of its soldiers. After months immersed in the BBC and Imperial War Museums’ archives, narratives and strategies on how to tell this story began to emerge for Jackson. Using the voices of the men involved, the film explores the reality of war on the front line; their attitudes to the conflict; how they ate; slept and formed friendships, as well what their lives were like away from the trenches during their periods of downtime. They Shall Not Grow Old is directed by Kiwi filmmaker Peter Jackson and Paul Wheatcroft. The film will screen in US theaters for two nights only: December 17th & 27th.
Soweit ich das sehe, wird es diese Doku erstmal nur am 17. und 27. Dezember in US-amerikanischen Kinos geben. Aber ich bin sicher, dass sie auch hier früher oder später irgendwie zu sehen sein wird. Und dann gucke ich die. Ganz sicher. Hier der offizielle Trailer:
Ich war bisher noch nicht in „Bohemian Rhapsody“, habe aber noch nichts Schlechtes gehört und werde noch reingehen.
Rudy “ThisGameIsEasy” Hollander jedenfalls hatte die grandiose Idee, Szenen des echten “Live Aid”-Gigs von Queen im Jahr 1985 denen direkt gegenüberzustellen, die nun für den Film nochmal geschauspielert und gedreht wurden. Verdammt gut!
„I recently saw Bohemian Rhapsody in theaters and right as the Live Aid part started I was so surprised at how accurate it is to the original live performance. I wanted to compare it side by side but noticed it doesn’t work well as half the songs are cut and the songs are edited so I decided to make a comparison.“
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