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Schlagwort: POV

Cowcam — Kühe fotografieren ihren Standpunkt

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Falls heute wer etwas Zeit übrig haben sollte, bitte sehr: Cowcam.

„Eine Minikamera mit Zeitauslöser fotografiert ca. alle 5 Minuten ein Bild. Umgehängt wie eine Kuhglocke wird die Kamera am wenigsten beschädigt und die Kuh fühlt sich auch nicht irritiert.

Die Auswertung der Bilder ist immer wieder überraschend. Viele Fotos sind unerkenntlich, andere mit guter Bildschärfe, faszinierend in ihrer Unschärfe, Über- bzw. Unterbelichtung.

Eine Auswahl der schönsten Aufnahmen ist als Postkarten Kollektion erhältlich“.

(via Saetchmo)

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Wellenreiten POV: Diamond of the Desert

Koa Smith, Alex Smith, Travis Smith and Dylan Goodale waren mit ihren Brettern in Afrika unterwegs, LastNameFirst.tv haben sie dabei begleitet und mit ihnen diesen Film gemacht.

In this arid African Desert, 1/5 of all the diamonds in the world exist. They were so common at one point that the locals could walk across the dunes on a full moon and spot them shimmering from a far. We went to this rumored place and found a diamond of our own.

(Direktlink | Danke, Chang!)

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Modellauto mit GoPro auf Cross-Parkour

Mein Onkel hat sone Kisten im Osten selber zusammengebaut. Helikopter, Schiffe und so Rennwagen mit Fernsteuerung. Ich fand, dass mein Onkel damals so ziemlich die geilste Sau innerhalb des Ostblocks war. Dass sein Heli an einer Fassade einer Plattenbausiedlung zerschellte und seine Schiffe immer in einem Kanal nebst dieser Siedlung absoffen, änderte daran damals nichts, denn er hatte immer noch diesen Flitzer auf vier Rädern, selbstgebaut und mit Fernsteuerung, die immerhin 400 Meter machte. Ich liebte das Teil. Irgendwann war er dann nicht mehr die geilste Sau des Ostblocks, weil er fremdficken ging und meine Tante, die ich auch sehr mochte, natürlich sehr darunter litt, aber das ist eine ganz andere Geschichte.

Hier fährt so eine Kiste auf vier Rädern, ferngelenkt und mit einer GoPro auf dem Dach einen Cross-Parkour gegen andere. Nichts Großes und der Sound ist auch ziemlich beschissen, aber ich mag das. Ich kann mir so was lange ansehen. Und vielleicht will ich ja auch mal so ein Dingen haben. Keinen Heli, der Fassade wegen, und auch keine Schiffe, die in versifften Kanälen absaufen und die man dann mit so einer peinlichen Anglerhose da wieder rausholen muss. Aber so ein Flitzer wäre schon irgendwie ganz geil. Finde ich.


(Direktlink, via reddit)

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Der Tanz einer Kristallkugel durch eine GoPro

Ich sehe Leute, die mit ihren Kugeln tanzen, häufig auf den Chill-Floors der Hippie-Festival und mag die Ästhetik sehr, so das ich ihnen gerne dabei zusehe, wie sie sich und ihre Kugel in den meist sanften Rhythmus der der Musik bewegen, aber ich hatte bisher keine Ahnung, was sie selber dabei sehen. Der portugiesische Street Performer Luis Reis hat sich jetzt mal eine GoPro auf den Kopf geklebt und seine tanzende Kugel aufgenommen. Das sieht irgendwie verdammt faszinierend aus. Und wunderschön.


(Direktlink | Danke, Chang!)

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POV: Segel setzen auf dem Großmast der Charles W. Morgan

Ich hätte das hier gerne schnell durchgehabt, bin dann aber über den Wikipedia-Eintrag der Charles W. Morgan gestolpert, der etwas von Walfang-Schiff offenbarte. „Gnarf“ , dachte ich so, so etwas sollte heute nicht mehr segeln dürfen, dachte ich so.

Bildschirmfoto 2014-06-28 um 00.12.33


(Bild: Mystic Seaport)

Dann aber wurde recht fix klar, dass die Charles W. Morgan heute keine Wale mehr fängt, aber das letzte fahrende hölzerne Walfangsegelschiff ist, welches ursprünglich – in dem Fall im Jahre 1841 – vom Stapel lief. Damals gab es weltweit wohl nicht mehr als 730 Schiffe dieser Art. Heute ist die Charles W. Morgan ein Museumsschiff. So.

Und dann frag ich mich ja, wie die damals das Segel am Großmast gelöst haben. Irgendwer schließlich hat da rauf klettern müssen. Und ich wäre nicht der Mann gewesen, dem man das hätte anvertrauen können. Die Kombüse des Schiffes gerne, aber das oberste Segel da oben. Mit raufklettern und alles: no fucking way. Aber einer musste das schließlich tun. Und womöglich taten das mehr als nur einer.

Diese junge Dame hier hat das jetzt, fast 175 Jahre später, mal gemacht. Sie ist da hochgekraxelt um das Segel zu setzten. Und ich stände in der Kombüse und würde irgendwas mit Kartoffeln kochen. Und mit Rum. Nur bitte nicht da hoch müssen. Und damals gab es diese tollen Karabiner noch nicht mal. Bloß nicht nach unten sehen! Uiuiui.


(Direktlink)

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Im Wingsuit durch Gebirgsschluchten

Meines Erachtens sind diese Tüpen* völlig wahnsinnig. Womöglich sind wir uns da einig. Aber ich mag es voll gerne, ihnen bei ihrem fliegendem Wahnsinn zuzusehen. Womöglich sind wir uns auch da einig.

Scotty Bob Morgan (or ‚Robert‘ as it says on his birth certificate) is a wingsuit flyer who has made a name for himself as a proximity flyer, that is, someone who gets as close as possible to the ground, trees, cliffs, other wingsuit flyers, and/or various other things that might kill him if he hits them while flying.

The following is a selection of his flights from around the United States over the last year. If you put the video in full screen, you can actually feel your fingers scraping the cliff-side and the tops of the trees.


(Direktlink, via Deepgoa)

*Und Tüp immer mit „ü“.

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Eine Skate-Anlage aus der Sicht eines Skateboards

Vor drei Jahren hatte sich irgendwer eine GoPro unter sein Brett geklebt und ist damit durch die Straßen von New York gefahren. Das Video dazu sah ziemlich gut aus. Dean-Paul Denniston hat sich jetzt eine GoPro unter sein Brett geklebt und ist damit durch eine Skate-Anlage gefahren. Kickflips und Lipslides POV, quasi. Das sieht fasst noch einen Ticken besser aus.


(Direktlink, via Devour)

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