Keine Ahnung, ob das wer von euch brauchen kann, aber es gäbe genau jenes für 2,99 gerade bei Aldi. ;) Wenn ihr schnell genug seid.
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Zum Inhalt springen -->Keine Ahnung, ob das wer von euch brauchen kann, aber es gäbe genau jenes für 2,99 gerade bei Aldi. ;) Wenn ihr schnell genug seid.
2 Kommentare Irgendwann zu Beginn der 1990er las ich die Bravo regelmäßig. Zu DDR-Zeiten waren die Poster daraus nahezu ein Zahlungsmittel auf den Schulhöfen der polytechnischen Oberschulen und wer von seinen Westverwandten damit versorgt wurde, konnte sich recht ordentlich sein Taschengeld aufbessern, was nicht wenige taten. Als für mich dann Techno kam, wurde mir die Popkultur, die die Bravo zu durchleuchten versuchte, zunehmend egal und ich kaufte und las sie nicht mehr. Später kaufte ich sie dann hin und wieder für meine Kinder und schaute ab und zu mal rein, wobei ich feststellte wie weit weg die heutige Popkultur von mir stattfindet.
Jedenfalls hat sich das Bravo-Archiv dazu entschieden, sämtliche Erstausgaben der Jahre 1956 bis 1994 als kostenlose PDF zur Verfügung zu stellen. Nur falls da wer mal in Erinnerungen schwelgen mag.
4 Kommentare Seit 70 Jahren alljährlich für einige ein Highlight des Jahres: der IKEA-Katalog, der zeitweise eine der weltweit auflagenstärksten Publikationen war, wird eingestellt. Der aktuelle soll der letzte sein. Bei IKEA mag man zukünftig eher digitale Wege der Vermarktung seiner Produkte gehen.
Aus diesem Grund habe das Unternehmen entschieden, »die erfolgreiche Karriere des Ikea Katalogs zu beenden und ein neues Kapitel aufzuschlagen«, hieß es weiter. Dazu gehörten die »Stärkung digitaler Kanäle und neue Wege der Kundenkommunikation«.
2020 liefert also weiterhin zuverlässig, aber immerhin hat man beim IKEA-Museum in diesem Jahr sämtliche jemals gedruckten Kataloge online gestellt – und das ist ja auch was.
Einen Kommentar hinterlassen Das Titelblatt der heutigen taz-Ausgabe. Und ja, stimmt.
https://twitter.com/ImranAyata/status/1318790160289566720
14 KommentareEigentlich mehr Bild als Buch, denn lesen geht zumindest bei diesem Exemplar eher nicht. Optisch allerdings dennoch sehr schön und natürlich muss man den Prozess als Teil des kleinen Werkes sehen. Auf die Idee musste erstmal kommen.
(Direktlink, via Nag on the Lake)
Kontext: Weltkriegsbombe explodiert selbständig auf einem Feld in Hessen. Wer braucht schon einen Krater wenn er auch einen Kater haben kann.

(via Wibke)
Unabhängig von der Frage, über deren Antwort ich mir noch nicht so richtig Gedanken gemacht habe, überzeugt diese kleine Umfrage vor allem nicht durch die Diversität der Befragten. Aber die scheinen das Ernst zu meinen. Auch die Zeitung.

(via reddit)
Die Welt am Sonntag hat seinen Leser*innen gestern ganz investigativ die Welt der Memes zu erklären versucht. „Was sind denn das für Bilder?“ Hier in groß. Und ich stelle mir die unbefleckten Leser*innen dabei vor, die sie sich beim Lesen am Kinn kratzen und denken, „Ah, das sind also diese Memes. Interessant!“
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Irgendein Leserbrief zum Thema Meinungsfreiheit
Nur mal eben hier so festzuhalten. Aus irgendeinem Printmedium. Wobei ich „Covidioten“ nicht benutzen mag.