Das hier sind keine Filmszenen, sondern Aufnahmen der Haneda Smart City EXPO aus dem letzten Jahr. Dort haben die Entwickler von Robot Start Ltd ein beeindruckendes Roboter-Exoskelett vorgestellt, das den menschlichen Körper auf drei Meter verlängert und auch sonst noch so Dinge kann. Welcome to the future.
Diemut Strebe hat mit „The Prayer“ einen ominösen körperlosen Mund geschaffen, der endlos durch KI generierte selbst erlernte Gebete singt. Ein Objekt, das ich jetzt nicht unbedingt im Haus haben muss, aber darum geht es ja gar nicht. Aktuell betet „The Prayer“ im Centre Pompidou in Paris endlos vor sich hin.
Slimer in echt. Die Farbgebung ist etwas, sagen wir, naja. Aber ein magnetischer Schleim-Roboter!
A robot made of magnetic slime with a custard-like consistency can navigate narrow passages, grasp objects and fix broken circuits. It could be deployed inside the body to perform tasks such as retrieving objects swallowed by accident.
Wissenschaftler haben diese Fußkitzelmaschine entwickelt, die durch das sie verursachte Lächeln und Lachen dem Abbau von Stress dienen soll. Klingt erstmal plausibel, wobei ich weiß, dass mir das Kitzeln an den Füßen eben halt auch Stress macht. Aber wenn es hilft…
An der Universität Tokyo haben sie einem Roboter beigebracht, eine Banane zu schälen, ohne sie dabei zu zerquetschen. Das hat 14 Stunden gedauert und klappt jetzt wohl 57 Prozent aller Versuche. Ich schäle da lieber weiterhin auch selber.
In Japan haben sie mit dem Henn na Tokyo Ginza ein Hotel, das als erstes der Welt komplett automatisiert von Robotern geführt wird. Nicht für Roboter aber immerhin für menschliche Gäste. Sicher werden da auch noch ein paar echte Wesen rumhampeln, aber an der Rezeption ist schon mal ganz konkret Sci-Fi in echt angesagt. Kühler aber freundlicher Empfang.
In einem Hotel im britischen Cambridge hatte ein Staubsaugroboter keinen Bock mehr auf seinen Job und ist durch eine offene Tür in seine Freiheit gefahren. Dort war er ein paar Stunden unterwegs und wurde einen Tag später unter einer Hecke gefunden. Es nützt halt alle Freiheit der Welt nichts, wenn dein Leben von einem Akku abhängt. Philosophischer wird es heute nicht mehr.
A robot vacuum cleaner made a break for freedom after giving staff the slip at a Travelodge hotel.
The automated cleaner failed to stop at the front door of the hotel in Orchard Park in Cambridge on Thursday, and was still on the loose the following day.
Staff said it just kept going and „could be anywhere“ while well-wishers on social media hoped the vacuum enjoyed its travels, as „it has no natural predators“ in the wild.
Nicht jeder Roboter kann Ameca sein und manche durchlaufen halt auch noch Lernprozesse. Vielleicht aber versucht dieser Gentleman-Roboter auch einfach nur den Uwe auf seinem Speedturn nachzuahmen. Oder so.
Ameca, der humanoide KI-Roboter von Engineered Art, der eine breite Palette realistischer Gesichtsausdrücke und reaktionsschneller physischer Interaktionen mitbringt, mag offenbar nicht an der Nase berührt werden und schiebt die Hand, die es versucht offenbar instinktiv weg. Das überrascht wohl auch die interagierenden Mitarbeiter.
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