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Schlagwort: Russia

Selfie bei unter -50°C

Im russischen Oimjakon hat es aktuell wohl unter -60°C, es dürfte zu den kältesten, besiedelten Gebieten der Welt gehören. Gerade steigen dort ob der vorherrschenden Kälte angeblich schon mal die digitalen Thermometer aus und von bis zu -68°C ist die Rede. Kurz: es ist dort arschkalt.

Anastasia Gruzdeva hat das trotzdem nicht davon abgehalten mal rauszugehen und nach einer gewissen Zeit ein Selfie zu machen.

Immerhin aber ist der Fisch auf dem Markt um die Ecke optimal gekühlt.


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Betrunkener Russe will mit gestohlenem Panzer in einen Supermarkt

In der russischen Kleinstadt Apatity hat ein Mann versucht, in einem Supermarkt eine Flasche Wein mitgehen zu lassen. Dabei wurde er erwischt. Später kam er mit einem gestohlenen Panzer zurück und versuchte mit diesem, in den Supermarkt zu kommen.

Ein offenbar betrunkener Mann hat im äußersten Nordwesten Russlands eine folgenreiche Spritztour mit einem gestohlenen Panzer unternommen. Er entwendete das Armeefahrzeug am Mittwoch aus einer Militärfahrschule und fuhr damit durch die Kleinstadt Apatity in der Region Murmansk, wie die Nachrichtenagentur Ria Nowosti unter Berufung auf die Polizei meldete.

https://youtu.be/QVSOILgxSUk
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Litauer restauriert sich einen 7er BMW Totalschaden in 27 Tagen zurück auf die Straße

Der litauische Automechaniker Arthur Tussik hat sich den Totalschaden eines 7er BMWs in die Garage geholt und die Idee umzusetzen versucht, das Dingen voll restauriert wieder auf die Straße zu bekommen. Der deutsche TÜV wäre da ganz sicher kein Pate von, aber Tussik zieht sein Ding da durch und macht die Karre wieder fahrtüchtig. 15 Tage am Blech, 12 Tage am Lack.

https://youtu.be/wR2f-q4WPfs
(Direktlink, via Geekologie)

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Russisches Auto mit russischem Easter Egg

Wenn man diesem Video glauben kann, haben die Entwickler der russischen GAZelle in die neuen Versionen ihrer Autos ein sehr russisches Easter Egg eingebaut. Nach einer bestimmten Kombination, die man über die Armaturen eintippen kann, lässt sich dann auf jener Armatur Tetris spielen. Falls es im Stau mal wieder länger dauert.

https://youtu.be/2-qHo7YT4w8
(Direktlink, via reddit)

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Mit der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau nach Ulaanbaatar

Ich reise gern. Wobei es mir dabei nie primär darum ging, „große Ziele“ zu besuchen. Vor 20 Jahren mit dem alten Kadett-Kombi durch halb Europa, später mit dem alten Bulli die osteuropäische Ostseeküste entlang, mit dem ersten Kind im dann neueren Bulli die französische Atlantikküste hoch. Reisen als stetige Bewegung. Einfach nur so im Hotel „Urlaub machen“ haben wir noch später dann auch mal probiert. War okay, aber nicht das, was wir uns unter Reisen vorstellen. Auch New York war schön, London, die Türkei, Moskau, aber eben alles ohne diese Bewegung, die einem unzählige Eindrücke auf dem Weg zum diesem jeweiligen Ziel bescherte. Denn das ist für mich das Schönste am Reisen. Der Blick auf das, was neben dem Weg passiert, unmittelbar – und davon haste in einem Flieger halt meistens nicht viel.

Ich habe nicht mehr so viele Ziele. Kuba wäre schon noch mal noch schön, ja. Für mich. Am Ende aber ist es mir aktuell wichtiger, dass meine Kinder ihre Ziele für sich selber finden und bereisen können. Weil: die Frau des Hauses und mich bringt der Bulli immer noch an ganz viele Orte, die wir bisher noch nicht gesehen – und fährt mit uns Wege, die wir bisher nicht genommen haben.

Aber eines wäre da noch. Eines, das ich unbedingt noch machen muss. Mit ihr in der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau bis nach Peking fahren. Vor allem der Eindrücke am Rand des Wegen wegen. Reisen als stetige Bewegung – tausende Kilometer weit.

J.J. Guillermo ist diesen Weg gefahren. Zwar nicht bis Peking, aber bis nach Ulaanbaatar, der Hauptstadt der Mongolei. Hätte ich jetzt auch nichts gegen. Er hat seine Reise mit der Kamera begleitet und gerade das aufgenommen, was neben der langen Zugstrecke passiert ist. Voll schön!

Ich gehe mal eben die Preise für Moskau – Peking checken. Denn das sollte auf jeden Fall noch gemacht werden. Dann braucht es auch Kuba nicht.

https://vimeo.com/235331938
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Über das erste Überschallverkehrsflugzeug der Welt

(Foto: Ralf RoletschekCC BY-SA 3.0)

Die Tupolew Tu-144 war das erste Überschallverkehrsflugzeug der Welt. Entwickelt wurde sie vom Konstruktionsbüro Tupolew des sowjetischen Flugzeugkonstrukteurs Alexei Andrejewitsch Tupolew und flog schon vor der Concorde durch die Gegend. Allerdings nicht lange, denn sie wurde zwischen 1975 und 1978 nur drei Jahre lang im regulären Flugbetrieb angesetzt. „Im Mai 1978 ereignete sich ein Unfall, bei dem ein Leck in einer Treibstoffleitung zu einem Brand an Bord mit anschließender Notlandung auf einem Feld führte. Hierbei kamen zwei Besatzungsmitglieder ums Leben. Nach diesem Unfall wurde der Linienbetrieb nach nur 102 Flügen (davon 55 mit Passagieren) mit insgesamt 3284 beförderten Passagieren eingestellt und bis zur Einstellung des Tu-144-Programms 1984 nicht wieder aufgenommen.“


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