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Schlagwort: TV

30 Jahre Techno in Berlin und Romuald Karmakars Dokumentarfilm „Denk ich an Deutschland in der Nacht“

(Foto: 453169)

Heute Abend auf Arte und schon jetzt in der Mediathek: 30 Jahre Techno in Berlin. 25 Davon habe ich mal mehr mal weniger intensiv mitbekommen. Verrückt, wie doch die Zeit vergeht.

Am 21. September 2018 feiert ARTE die ganze Nacht hindurch 30 Jahre Techno und Club-Kultur. Musikalisch gestalten internationale DJ Sets den Abend, Reportagen und Interviews liefern Hintergründe zu den verschiedenen Generationen der Techno-Szene. „Tracks“ ist mit einer Sondersendung dabei und führt über alle musikalischen und geografischen Grenzen hinweg von Detroit über Berlin bis in die georgische Hauptstadt Tiflis. Zum Abschluss porträtiert Romuald Karmakars Film „Denk ich an Deutschland in der Nacht“ die deutschen Protagonisten der Club-Kultur, die die elektronische Musik und das damit einhergehende Lebensgefühl entscheidend gerpägt haben.

Da sind jede Menge sehenswerter Sachen bei, so wie Romuald Karmakars Dokumentarfilm Denk ich an Deutschland in der Nacht:

Der Ton spielt in diesem Dokumentarfilm über die elektronische Subkultur Deutschlands eine besondere Rolle: Filmemacher Romuald Karmakar zeigt DJs und Musiker wie Sonja Moonear, Ricardo Villalobos, Roman Flügel, Move D und Ata Macias, die einen größeren musikalischen Ansatz verfolgen, als nur den nächsten Dancetrack auf den Markt zu werfen.

Timetable:

22:45
Tracks Techno-Spezial
Block9 Club-Kunst / Techno in Tiflis / Detroit – Berlin
Thema u.a.: Mit Special-Guest Nina Kraviz in den beiden „Wiegen des Techno“, Detroit und Berlin.

23:25
30 Jahre Techno in Berlin
Internationale und Berliner DJ-Größen treffen aufeinander, um 30 Jahre Berliner Club-Kultur zu feiern.

00:45
Denk ich an Deutschland in der Nacht
Ein Film von Romuald Karmakar
Ein ungewöhnlichen Einblick in die unterschiedlichen Arbeitsweisen der Musiker elektronischer Musik.

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Kameramann will Sprengung eines Stadions filmen – ein Bus kommt dazwischen

Gestern wurde in Atlanta der schon länger vor sich hingammelnde Georgia Dome
gesprengt. Das könnte tolle Bilder geben, dachte sich wohl auch ein Kameramann des Weather Channels und brachte seine Kamera für den entscheidenen Moment in Stellung – dann fährt ihm ein Bus direkt vor die Linse. Sicher nicht sein bester Tag. Aber was will man von einem Montag auch schon erwarten?

„Bastards!“

„Bus!“

„Jesus get out of the way bus!“

„Are you . . . . . you . . . . AAAARRRRRRGGGGGHHHHHHH!!!!“

„What the . . . [cue bus pressure release noise LOL]!“

„God d—–!“

„Damn lady!!“


(Direktlink, via Twisted Sifter)

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„Pot Sasquatch“ live im Fernsehen

Während einer Live-Schalte zu einer Meteorologin, die über Schneefälle im Springfield, Massachusetts, berichten wollte, passierte etwas Unglaubliches. Ein Sasquatch tauchte vor der Kamera auf, die kanadische Variante des bekannten Bigfoot. Hier in schöner Cannabisklamotte.

While you may have heard of Sasquatch, the large and hairy humanoid creature that walks on its hind legs, a new breed of Bigfoot has been discovered in Western Massachusetts: Pot Sasquatch.

A person dressed as a ginormous nugget of weed had a great time trolling WWLP meteorologist Jennifer Pagliei during her coverage of the winter storm which plowed through the northeastern United States on Thursday. Just as Pagliei started to deliver her live update, the Pot Sasquatch creeped into the shot, surprising her when she turned around to show off the snowfall.


(Direktlink, via Tara)

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Ein Fernsehprogramm kochen

Der französische TV-Sender Canal+ ist bekannt für seine außergewöhnlichen Werbefilmchen bekannt. Diesmal zeigen sie in einem solchen, wie sie ihr Programm in einer Großraumküche zusammen kochen. Die Zutaten dazu gibt es weder im Supermarkt noch beim Einzelhändler des Vertrauens. Die müssen da andere Vertriebskanäle haben…


(Direktlink, via Blogbuzzter)

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Studie über Falschaussagen von Politikern in Talkshows

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Volontäre der Kölner Journalistenschule haben für ihr Projekt Faktenzoom die Aussagen von einigen Politikern untersucht, die zwischen Dezember 2015 und März 2016 am häufigsten in deutschen Talkshows saßen.

Fazit: AfD-Chefin Frauke Petry lieferte mit 26,3 Prozent die häufigsten Falschaussagen. Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) folgt ihr lag mit 21,9 Prozent falschen Fakten auf Platz 2.

Sieben Politiker, vier Talksendungen, hunderte dokumentierte Aussagen. Das ist Faktenzoom, ein crossmediales Projekt der Kölner Journalistenschule. Wir haben uns gefragt: Halten sich Politiker in Talkshows an die Fakten? Das Ergebnis nach vielen Wochen Recherche ist ernüchternd. Bei manchem Parteivertreter war annähernd ein Viertel der Aussagen, die wir überprüfen konnten, falsch oder überwiegend falsch. Hier haben wir die wichtigsten Ergebnisse unseres Projekts aufgeschrieben.

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