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Schlagwort: Whales

Meeresbiologen entdecken einen Walsturz – und sind ganz aufgeregt

Neues von der Nautilus: die an den Monitoren sitzenden Meeresbiologen haben neulich vor der kalifornischen Küste einen Walsturz entdeckt und waren, wie so oft, ganz wunderbar aus dem Häuschen. Die scheinen ihren Job wirklich leidenschaftlich gerne zu machen. Schön.

Histoire UCAD über die ökologische Bedeutung eines Walsturzes.

Ein Walsturz ist ein Ausdruck, der verwendet wird, um den Kadaver eines Walfisches zu beschreiben, der sich in der Abgrund- oder Badezone niedergelassen hat, dh tiefer als 300 Meter im Meeresboden. Der Kadaver stellt ein lokales und komplexes Ökosystem dar, in dem Tiefseewesen seit Jahrhunderten leben. Ein Walkadaver zieht Aasfresser in seichten Gewässern an, erhält aber das Leben in tiefen Gewässern.


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Beluga-Wal mit Kamera-Gurt vor Norwegen steht unter Verdacht, ein russischer Spion zu sein

Drei norwegische Fischer sind letzte vor der Küste von Finnmark im Norden Norwegens auf einen weißen Wal getroffen, der einen GoPro Gurt umhatte. Er schwamm auf die Fischer zu und wirkte sehr zutraulich. Man geht davon aus, dass der Wal aus Russland stammt, weil auf dem Geschirr der Schriftzug „Ausrüstung aus St. Petersburg“ zu lesen gewesen sei und hält es für möglich, dass das Tier zu Spionagezwecken ausgebildet wurde. Sicher ist das nicht, vielleicht ist der Bursche auch in Russland ausgebüchst.

Dies ist ein zahmes Tier, das daran gewöhnt ist, Nahrung zu bekommen, deshalb hat es wahrscheinlich die Fischer aufgesucht.“ Die Frage sei nun, ob der Wal allein im Meer klarkomme.

Die russische Nachrichtenagentur „Interfax“ zitierte den Leiter eines Instituts für Ökologiefragen und Evolution, der erklärte, das russische Militär arbeite tatsächlich mit Beluga-Walen. Demnach sollen weiße Wale während der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi eingesetzt worden sein.


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Forscher entdecken im brasilianischen Amazonas an Land einen toten Buckelwal


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Wissenschaftler haben im brasilianischen Dschungel auf der Insel Marajo ein acht Meter langes Exemplar eines toten Buckelwals gefunden, nachdem Geier über dem Kadaver kreisten. Eigentlich leben diese Wale an der mindestens 15 Kilometer entfernten Küste, weshalb die Experten jetzt rätseln, wie das tote Kalb dorthin kam. Vermutet wird, dass der Buckelwal in die Flussmündung des Amazonas gespült wurde und an Land gestrandet ist, als sich die Gezeiten zurückzogen. Klingt plausibel, zumal er so nur 15 tatsächliche Meter vom Wasser entfernt im Busch lag.

Ich sehe gerade, dass die Story aktuell unter UFO-Gläubigen diskutiert wird. Hihi.

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Airbus zeigt die Beluga-XL-Lackierung

Die erste Beluga XL hat gestern die Lackierei verlassen. Zur Premiere bekam der Riesenfrachter eine Lackierung mit lachendem Walgesicht, die von den Airbus-Mitarbeitern in einer Abstimmung ausgewählt wurde. Wie hübsch sie ist.

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