Heute schon Mittag gehabt? Nein? Wie wäre es mit diesem Burger. Mit Gürkchen. Yummi!
I can’t stop thinking about this sexy ass burger pic.twitter.com/PDu5mHL7zo
— Traitor Joe (@joeydg54) August 23, 2019
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Zum Inhalt springen -->Heute schon Mittag gehabt? Nein? Wie wäre es mit diesem Burger. Mit Gürkchen. Yummi!
I can’t stop thinking about this sexy ass burger pic.twitter.com/PDu5mHL7zo
— Traitor Joe (@joeydg54) August 23, 2019
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Jetzt nicht unbedingt der Song, an den ich denken würde, wenn es um ein Chorstück gehen sollte, der Murmuration Choir, allerdings, hat sich trotzdem mal den Kruder & Dorfmeister Remix von Lambs „Trans Fatty Acid“ vorgenommen und in einem Tunnel in Bristol interpretiert. Gar nicht mal so schlecht.
2 KommentareMaxwell und Finnegan sind offenbar richtig dicke Buddies. Wenn sie sich auf der Straße treffen, ist das pure Freude für beide. Auch für
Michael D Cisneros, der offenbar Papa von einem der Beiden ist.
Die Zwei kennen sich erst seit einem Jahr, aber im Kleinkindalter ist das halt ihr halbes Leben. Besties.
Ein KommentarThese two toddlers' heartwarming reaction to spotting each other on the street will make your Monday. https://t.co/D1FN6AxmmD pic.twitter.com/eSed92F2g6
— ABC News (@ABC) September 9, 2019
Es ist Herbst. Die Frauen der Familie stehen schon immer sehr auf Kürbis. Ich nicht so sehr, koche damit aber trotzdem ganz gern. So wie gestern. Es sollte Kürbissuppe geben und ich kann mich nie an die letzte von mir gekochte Kürbissuppe erinnern, weil die halt meistens immer schon fast ein Jahr zurückliegt. Auch deshalb versuche ich die, die mir heute doch sehr gelungen ist, hier festzuhalten. Am Ende waren es gut fünf Liter, reicht also locker für zwei Tage bei 3-4 Leuten. Wenn ihr weniger macht, müsst ihr das halt irgendwie runter rechnen. Das packt ihr.
Für die Suppe:
Gemüse im Verhältnis:
2 Teile Hokaido-Kürbis
1 Teil Kartoffeln
1 Teil Möhren
1 Ingwer
2 große rote Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 große saure Äpfel
eine halbe Bio-Zitrone
1,5 Liter Bio-Gemüsebrühe
3-4 Esslöffel Honig
250 Milliliter trockener Weißwein
Meersalz
25 Umdrehungen schwarzen Pfeffers aus der Mühle
3 Esslöffel Paprikapulver, edelsüß
100 Milliliter Sahne oder vegane Alternative
Kürbiskerne
Zwiebeln und Knoblauch nebst der Äpfel schneiden und mit Rapsöl anbraten. Den fein graspelten Ingwer dazu. Den in 1,5 mal 1,5 Zentimeter klein geschnittenen Kürbis dazugeben. Kartoffeln, Möhren und Apfel in selber Größe auch. Alles ordentlich anrösten lassen. Kann ruhig etwas anhacken. Den Honig unterrühren und leicht karamellisieren lassen. Mit dem Weißwein ablöschen und den unter gelegentlichem Umrühren runter reduzieren lassen. Dann mit Gemüsebrühe auffüllen, halbe Zitrone dazu geben, 20 Minuten köcheln lassen, Zitrone wieder rausnehmen. Alles zusammen mit dem Pürierstab pürieren und je nach Geschmack Sahne dazu geben. Kürbiskerne anrösten über die Suppe geben. Fertig.
Für die Butter:
200 Gramm weiche Butter
den Saft und den Abrieb einer halben Bio-Limette
1 gehackte Knoblauchzehe
Meersalz (nach Geschmack)
10 Umdrehungen schwarzen Pfeffers aus der Mühle
1 Teelöffel Paprikapulver, edelsüß
1,5 Teelöffel Ahornsirup
1 Esslöffel Currypulver
1,5 Esslöffel Tomatenmark
2 Teelöffel milder oder scharfer (je nach Geschmack) Currypaste
1/4 Bund krauser Petersilie
Alles mit dem Pürierstab ordentlich durchwamsen. Fertig. Eventuell und je nach Geschmack nachwürzen. Kommt halt schon drauf an, wie scharf man es mag. Das Ciabatta von beiden Seiten in Olivenöl anrösten und nicht zu sparsam mit der Butter bestreichen.
Guten Hunger.
Ein KommentarNicht mehr, nicht weniger.
Einen Kommentar hinterlassenidk what the cat is going through but same pic.twitter.com/tHSaLGrFnF
— wajed 🍉 (@Waj97) September 7, 2019
Der in New York lebende Nelson Molina sammelte 34 Jahre lang Gegenstände, die er für noch erhaltenswert hält, aus dem Müll East Harlems. Mittlerweile 45.000 Artikel, alle katalogisiert und archiviert im zweiten Stock einer Garage, die nicht öffentlich zugänglich ist. Daran, allerdings, arbeitet er gerade und sammelt dafür Spenden.
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Der portugiesische Graffiti-Künstler Rodrigo Miguel Sepúlveda Nunes aka Vile kreiert erstaunliche Wandbilder, die häufig optische Täuschungen sind. Seine Arbeiten sehen dann so aus, als hätte er seinen Namen mit grobem Werkzeug in die Wände geschnitten. Nachdem er in jungen Jahren nur mit Dosen und seinem Talent unterwegs war, hat er mittlerweile zwei Kunstschulen in Lissabon besucht.
(via MMM)
Ich bin ja schon Fan der Idee von autonom fahrenden Autos. Also außerhalb von Städten. Weil in denen braucht es halt eigentlich sowieso kaum irgendwelche Autos. Aber so viel Vertrauen, wie diese beiden Herren hier, die sich mal eben offenbar schlafend von ihrem Tesla über den Massachusetts Turnpike fahren lassen, habe ich dann bisher doch noch nicht in die ja immer noch recht junge Technologie. Hui. Einfach mal schön auf der Autobahn wegnicken und die Karre machen lassen. Was soll da schon schiefgehen? In diesem konkreten Fall wohl nichts.
(Direktlink, via BoingBoing)