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Autor: Ronny

Verlassene Pools zu Skatebowls

Die Skater vom DC Downhill Club (DCDC) suchen mit Hilfe von Google Maps nach leeren Pools und fragen die Besitzer dann, ob sie darin skaten können. Nachdem sie den Pool trockengelegt und den Eignern bei der Gartenarbeit geholfen haben.

What started as the DC Downhill Club (DCDC) has grown into DC Drain and Clean – a group of skateboarders from the Washington, DC area who have made it their mission to seek out backyard pools to drain and skate – making unique friendships along the way.


(Direktlink, via RBN)

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Oktopus-Portemonnaie

Hübsches Teil, das leider nicht ganz in die Hosentasche passen dürfte, aber für die Handtasche geht das allemal. Hier zum Kauf.

Keep your cash and other personal belongings at hand in an aquatic manner by storing them inside this octopus purse. Each time you need to grab something, you simply pop open the clasp and dig through the octopus’s vacant body.

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(via Joanne Casey)

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Derweil vor der Jahrhunderthalle in Bochum

Im Rahmen der Ruhr Triennale hat das Atelier Van Lieshout eine Installation mit dem Namen „The Good, the Bad and the Ugly“ vor die Jahrhunderthalle gebaut. Dabei ist z.B. ein begehbares Arschloch inklusive Darm. Außerdem wurden Bungalowähnliche Behausungen gebaut. So wie diese hier unten. Sie trägt den Namen „Domestikator“ und sieht irgendwie ganz besonders schön aus.

„The Good, the Bad and the Ugly“ ist die größte Installation, die bisher von Atelier Van Lieshout realisiert wurde. Im Zentrum steht eine Gebäudeskulptur, das „Refektorium“, Spielort der Ruhrtriennale, wo u.a. die Werkstattgespräche stattfinden. Umgeben ist das „Refektorium“ von neuen Arbeiten aus dem Atelier Van Lieshout wie dem „Domestikator“ und ikonografischen Arbeiten wie der „BarRectum“, dem „Workshop for Weapons and Bombs“, dem „Workshop for Medicine and Alcohol“ und schlussendlich „The Heads, Claudia & Hermann“. Darüber hinaus werden datschaähnliche Behausungen wie „Caretaker“, „Domestikator“ und „Farmhouse“ die Großinstallation auf dem Gelände der Jahrhunderthalle Bochum vervollständigen.

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Mix: Das Kraftfuttermischwerk – Lazy in Bochum

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Die Jungs vom Lunatic Circus hatten mich am Samstag zu ihrem Lazy Dub Festival eingeladen, das hinter der Jahrhunderthalle im Westpark Bochum stattfand. Das ganze lief von mittags bis zum Abend und war eine durchweg schöne und gelungene Veranstaltung, an der locker 500 Menschen teilnahmen. Sie kamen samt Kind, Kegel, Yogamatte, Hula Hoop und Grill bei bestem Wetter, um einfach mal einen Tag lang zu entspannten Klängen im Park zu verweilen. Keine Aufregung, kein Tanzdrang – einfach ein Chill in mit dicker, äußerst delikater Anlage. Es war mir eine Freude, dabei für einen Teil der Musik zuständig sein zu können. Jede Stadt sollte im Sommer im Park mindestens ein derartiges Fest haben. Es war ganz wunderbar.

Hier mein Mitschnitt. Dort noch ein Fotoalbum mit ein paar Impressionen aus dem Westpark.


(Direktlink)

Tracklist:
Another Fine Day – Nature Boy
Charlie Puth – Chop Like This
Gerwin – Fusion
100day Delay – Splinters Of Her
Galimatias, Alina Baraz – Make You Feel
Primate – Recline
Diamond Poet – Walk
Gerkle – Vertigo
Toka – Thalmor
Freud & IZ – Sognatori
Kercha – Yellow Moon
Enigma Dubz – Let Go
ATOS – What I Need (Internal Sun RMX)
Dual Tone – Reign Dub
James Blake – Limit to Your Love
Air – La femme d’argent
Chasing Dreams – Departures
Shoffy – Into Oblivion
Gramatik – Sumthin‘
B9 – Bungalung
SORA & Hajimari – Absence
SORA – Sunken World
Tycho – A Walk
ODESZA Feat. Little Dragon – Light
Portishead – Roads
Terranova – Midnight Melodic (Chase the Blues)
Panda Coast – Bokeh
The Magician, Years and Years – Sunlight feat. Years and Years (Darius Remix)
Borealis – Nightfall (Ben Lukas Boysen Remix)

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Asylkritiker

Ich finde, dass das mit dem Alkohol kein wirklich passendes Kriterium ist. Weil: das kann ich auch. Auch ohne ein empathieloses Arschloch zu sein. Ansonsten passt das wohl.

Man sollte das Wort „Asylkritiker“ zum Unwort des Jahres nominieren. Und allen Medien, die eben jenes Wort irgendwie in ihren Schreib- und/oder Sprachgebrauch übernommen haben, um empathielose Arschlöcher nicht „empathielose Arschlöcher“ oder gar „Rassisten“ nennen zu müssen, was ja wohl deutlich treffender wäre, in den Arsch treten.

„Asylkritiker“… Was für ein Scheißwort, das Leute verharmlosend in Schutz nimmt, die andere Menschen dafür „kritisieren“, nichts weiter zu tun, als von einem Menschenrecht Gebrauch zu machen.

„Besorgte Bürger“ ist auch nicht viel besser.

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(von und via Extra 3)

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