Man sagt gerade den freiwilligen Feuerwehren nach, dass sie mitunter erst ihren Durst und dann die Flammen löschen würden. Österreich macht da jetzt konsequenter Weise Nägel mit Köpfen. „Die Behörde prüft“ – Techniker ist informiert.

(via reddit)
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Zum Inhalt springenMan sagt gerade den freiwilligen Feuerwehren nach, dass sie mitunter erst ihren Durst und dann die Flammen löschen würden. Österreich macht da jetzt konsequenter Weise Nägel mit Köpfen. „Die Behörde prüft“ – Techniker ist informiert.

(via reddit)
Was man halt so macht, wenn so ein Prachtexemplar eines weißen Hais auf einen zukommt. „Yo, Digger!“ Geschehen vor Guadalupe Island in Mexiko.
(Direktlink | Danke, Christopher!)
Ich liebe dieses Album. Es ist vielleicht eines besten deutschen Alben, was nach all den Alben der Scherben bis heute aufgenommen wurde. Ja.
4 KommentareDie Umsetzung dieser Idee ist nicht neu und es gab davon seit Jahren auch schon so einige (hatte ich hier in abgewandelter Form auch schon mal). DJ Puzzle aus LA ist jetzt einfach mal zu Ikea gegangen und hat $200 für Zeug bezahlt, aus dem er ein ordentliches DJ-Deck bauen kann. Dazu hat er ein Tutorial gemacht: How To Build A DJ Booth With IKEA Parts.
(Direktlink, via FACT)
Pornhub will einen Porno im All drehen: Help us make the first sex tape in space! Dafür benötigen sie, so als ob sie die nicht selber hätten, nicht weniger als $3.400.000 in 60 Tagen. Die Aktion läuft seit ein paar Stunden und 32 Personen haben bisher $1.232 für den Porno aus dem All gezahlt. Ich glaube ja nicht, dass das was wird, aber nicht das sich nachher jemand beschwert, ich hätte nicht bescheid gesagt, nech.
Wer das haben muss… Ich kauf das nicht.
(Direktlink, via TDW)
Das kann man so durchaus machen. Ich vermute, die Dame kennt Berlin schon etwas länger.
Möchten Sie der 9b noch was mitteilen? Sonst geht das morgen so raus. pic.twitter.com/Ws9ePR3RE5
— MsVerstaendlich (@MsVerstaendlich) June 8, 2015
Der in New York lebende Fotograf Joseph Anthony Lawrence war im Frühjahr in den kurdischen Gebieten von Syrien und im Irak unterwegs um die dort kurdischen Kämpfer zu fotografieren. Hier seine beeindruckende Potrait-Serie.
In March of 2015, I set off to the Kurdistan region of Iraq and Syria to begin a new personal project. In the beginning, I thought perhaps it would be a still photography trip only. But just as I left the door, I decided to grab my GoPro kit in case anything interesting happened and I could just film it myself. This is that footage.
https://vimeo.com/129935570
(Direktlink)
00:00 – Intro, Joey departs NYC
01:31 – Preparation in Sulaymaniyah, Iraqi Kurdistan
02:15 – PKK Guerrillas in Makhmour
05:41 – Crossing the border into Syria, YPG/J Guerrillas in Rojava
07:19 – Interview with YPJ members
09:07 – Daily life on a YPG/J base and photoshoot
10:13 – Clash in Tel Tamer, dead ISIS fighters
12:38 – Interview with American YPG Fighter “Fat Jack” in Tel Tamer
13:44 – Tel Hamis liberation, guerrillas living in abandoned ISIS base
16:38 – Urban exploration of abandoned ISIS base
20:28 – Overview of humanitarian crisis on Sinjar mountain
23:10 – ISIS suicide VBIED attack inside the besieged city of Sinjar
25:14 – Funeral of YBŞ guerrilla fighter in Sinjar
26:23 – Yezidi refugees and Shingal Resistance Unit
28:37 – Outro and closing thoughts
29:19 – Funeral of British YPG soldier Konstandinos Erik Scurfield
30:38 – Credits
Kurze und offenbar keine professionelle Dokumentation über Immerath, ein ländlich geprägter Ort und seit 1972 ein Stadtteil von Erkelenz im Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen. Seit 2006 wird der Ort “entsiedelt”, um Platz zu machen für die Erweiterung des benachbarten Tagesbaus von RWE.
Für amerikanisch geprägte Geisterstadt-Romantik bleibt da wenig Platz, mussten doch alle Bewohner „ohne Not“ ihr zu Hause verlassen.
2 Kommentare2013 wohnten bereits nur noch 40 Einwohner in Immerath. Wenn man heute durch die Geisterstadt fährt, trifft man auf eine verriegelte Häuser, ein verlassenes Krankenhaus und den leerstehenden “Immerather Dom”. Man bekommt ein beklemmendes Gefühl, wenn man sich durch den Ort bewegt, durch das bis heute der Bus fährt, aber nicht mehr anhält. Um Plünderungen zu verhindern und die verbliebenen Bewohner davor zu schützen, wird der gesamte Ort regelmäßig durch einen Wachschutz kontrolliert und der Verfall der leerstehenden Häuser kontrolliert.
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Karl-H. Mohr hat ein schönes Videoportrait über den Ort gemacht und auf Youtube veröffentlicht. Die Aufnahmen, die Anfang diesen Jahres entstanden sind, in Kombination mit seinen Erzählungen über den Ort Immerath geben einen guten Einblick in das schwer Vorstellbare.