Ein kleines Feuerchen habe ich erwartet, aber die Brenne hier… Halleluja! Unter dem Video wird ausführlich erklärt weshalb und warum und alles, aber das ist so wichtig nicht. Die Flamme, alter!
John veröffentlicht seit 2010 Platten auf Baile Musik, Vinyl Kills MP3 und Bass Culture… ein richtiges Zuhause mit derzeit vier Releases hat er aber beim Pariser House-Label Phonogramme gefunden.
Passend zur kalten Jahreszeit serviert er wunderbar unaufgeregten, warmen, deepen, dubbigen House… und schon im ersten Track hört man seine Affinität zur Motor City Detroit, die sich durch den gesamten Mix erstreckt, der dann aber dann doch irgendwo zwischen Chicago und Paris endet.
Aus technischen Gründen leider mal wieder nicht auf meiner Soundcloud, wo auch die Mixe der letzten Monate liegen, sondern bei zippyshare.
01. Pol On – Open Your Arms (Fred P Reshape) – Freerange
02. Dj QU – Get Sum – Gymnastics
03. Special Agents – Kindered Spirits (Del-5 Mix) – Shaboom
04. Roman IV – Green Tea – Playhouse
05. Borrowed Identity – Ruhephase in D-Moll – Mistress Recordings
06. Brothers Vibe – Black – BV Black
07. Tecknoise – Without – Unclosed
08. RTX – Innervoyage – Deeply Rooted House
09. Roman IV – La Paloma – Running Back
10. Geena – Andre the Giant – Antinote
11. Pepe Bradock – Lara – Kif Recordings
12. Galcher Lustwerk – Capabilities Survey – White Material
13. DJ Boom – Kinda Kickin‘ – Phonography
14. Craig Alexander – Soul Revival – Transparent Records
15. Kerri Chandler – Mommy What’s A Record – Downtown
16. Seuil – Marmite – Hold Youth
Nach dem akustischen Geschmuse der letzten Tage heute mal wieder was Handfestes. Audite gehört hier mittlerweile zu den Residents unter der Türchen-Ausstattern und macht eigentlich alles, was gebrochen daherkommt und einen Sack voll Bass mitbringt. Gerne Drum & Bass aber eben auch immer wieder Dubstep. Den verpackt er hier schön in tiefe Spähren und holt trotzdem hin und wieder die Rute in Form eines Hammers raus. Manchmal trapt es sogar kurz auf den Snare Drums.
Ein Quasiarschtritt für die Schmusetiger, der aber verdammt gut tut.
Ich habe keine Ahnung ob Pelé zurückkehrt, zumindest aber sieht er noch sehr lebendig aus. Ich gehe davon aus, dass er mit einem Ball auch noch besser dribbeln kann als 73,4% der das hier Lesenden. Selbst in seinen alten Puma-Latschen. Ja.
Ich glaube allerdings nicht wirklich, dass sich der Pate der Brasilianischen Nationalmannschaft tatsächlich echte Sorgen um die vermeintliche Stärke der deutschen Mannschaft macht, aber so ganz genau weiß ich das natürlich auch nicht – man steckt ja da nicht drinne, schon gar nicht, wenn man vom Balltreten so wenig versteht wie ich es tue.
2014 will mehr. Mehr Fußball, mehr Siege, mehr Weltmeister sein. Das lässt selbst Pelé nicht kalt – ein Plan, die brasilianische Mannschaft zum Titel zu führen muss her. Denn dieses Jahr gehört denen, die mehr wollen. Das muss auch Pelé, größter Fußballer aller Zeiten, erkennen, und macht sich gewaltige Sorgen. Und zwar über die überragenden Leistungen der deutschen Mannschaft. Wird Pelé seinen Brasilianern bei der Weltmeisterschaft im eigenen Land zur Seite stehen? Legt er womöglich sogar wieder selbst die Fußballschuhe an, um seine Mannschaft zum Sieg zu führen?
[Update 19.12.2013]
Es gibt nun also eine Seite, die zumindest verrät, dass die endgültige Auflösung der ganzen Angelegenheit heute in vier Tagen stattfinden wird: Lust auf mehr. Und Pelé wird auf jeden Fall irgendwie dabei sein. In welcher Position auch immer.
Tolles Projekt, das seine ganze Faszination vielleicht erst im urbanen Kontext offenbart. An der Universität für Künstlerische und Industrielle Gestaltung in Linz haben ein paar Leute ein kleines würfelförmiges Interface namens Puzzle Facade entwickelt, welches das Prinzip des Rubik Cube auf Häuserwände übersetzen kann. Das sieht auch dann absolut großartig aus, wenn der Würfel nicht auf dem Weg zur Lösung ist. Gerade dann gar.
In Puzzle Facade the player interacts with the specially designed interface-cube. The interface-cube holds electronic components to keep track of rotation and orientation.
This data is sent via Bluetooth to a computer that runs the Puzzle Facade designed software. This software changes the lights and color of the large-scale Ars Electronica’s media facade in correlation to the handheld interface-cube.
Due to the nature of this building and its surroundings, the player is only able to see two sides at the same time. This factor increases the difficulty of solving the puzzle, but as the player is able to rotate and flip the interface-cube, it is not a blocking factor.
Ich sah das vorhin und dachte so, „Was zur Hölle soll besonders geil daran sein, einen Zettel in den Flur zu kleben, der darum bittet, leiser zu machen?!“ Zieht ins Altersheim, ihr Pfeifen!
René sieht das wohl ähnlich und hat den Text mal angepasst. „Also hab ich’s gefixt. Reaktionäre Arschgeigen.“
Weil ganz ohne Downbeats ja sowieso nicht geht, weil Johannes auch gerne einen Mix von mir in seinem Kalender haben wollte und weil die beiden Mixe ganz wunderbar zusammenpassen. Vorhin gab es die 4-to-the-floor-Nummern, hier jetzt Perlen aus der Abteilung Breaks, Downbeats, Bass und ein kleines bisschen Jazz. Blümchensex-Ohrgasmus quasi.
Tracklist:
01: Snowy Intro
02: Tom Day & Laura Lethlean – Couldn’t Be Alone
03: Das Kraftfuttermischwerk – Türöffner
04: Om Unit – Folding Shadows
05: Synkro & Manos – In my Arms
06: Flume feat. Chet Faker – Left Alone (Ta-ku Remix)
07: City – Am Fenster
08: St. Germain – Sure Thing
09: Gas-Lab & Traum Diggs – Jazz Hop (feat. Natayla)
10: Scrounger – Innere Werte (Duererstuben Remix)
11: KOAN Sound & Asa – Starlite
12: Robot Koch – So Bad (Synkro Vocal MIx)
13: Submerse – Spending Time
14: Nils Frahm – You
15: Bonobo feat. Andreya Triana – The Keeper
16: Piano Party – Heutnacht
17: Love the Cook – Bao Quan
18: Author – In The Sky
19: Tsching – Zeitlos
20: Manfred Krug – Machs gut, ich muss gehen (Baby, It’s cold outside)
Den Tüpen* kenne ich heute seit genau 37 Jahren. Meistens verstehen wir uns ganz gut. Er mag Musik nicht nur wenn sie laut, dafür aber immer viel davon und dann in all ihren Facetten.
In diesen 70 Minuten widmet er sich ganz und gar dem tiefen House-Sound mit schleppenden Beats, jeder Menge Atmo und immer etwas Liebe zwischen den Takten. Das mag er nämlich gern. Auch.
Außerdem auch andere Sachen und irgendwie alles. Lange schon und hoffentlich noch viel länger. Auch wenn er sich einst leidenschaftlich mit einem Freund darüber stritt, dass die musikalische Sozialisation eines Menschen irgendwann in einem Hafen endet und diesen dann nicht mehr verlassen mag. Man hält dann an dem fest, was man bis dahin lieben gelernt hat und dabei bleibt es dann auch. So die These des Freundes, der schon damals fünf Jahre älter war und seinen Hafen bei Bands wie Oasis gefunden hatte.
Ronny sah das damals ganz anders, auch wenn der Techno aus ihm schon lange nicht mehr rauszukriegen war. Bisher zumindest hält er sich daran. Vielleicht auch einfach nur Angst wegen im o.g. Hafen endgültig das Alter zu finden. So genau weiß er das aber auch nicht. Wie auch immer… Tanzt! Von mir aus den ganzen Tag. Die „Volkswirtschaft kaputt tanzen“ nämlich klingt doch irgendwie erstrebenswert.
Tracklist:
Sven Weisemann – Rejection
Monomood – Nina
Minilogue – Certain Things Part 2 (Salz Remix)
Trulz, Robin – Late Night (Pablo Bolivar Remix)
Long Arm – The Waterfall Inside Me (Robag’s Bad Bocklet Revolut)
Solee – Dubtale
Mount Kimbie – Made To Stray (DJ Koze Remix)
Oliver Schories – Dont Care
Nicone feat. Benjamin Franklin – Keep it deep
Bonobo – Eyesdown (Sasha Remix)
Jimpster – Porchlight And Rocking Chairs (KiNK Remix)
Soulight – Going Home
Isolee – Allowance
Unai Trotti – Dimitri
Nils Frahm – You (Teen Daze Remix)
Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.
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