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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Mann in Texas geht in ein verlassenes Haus, um Gras zu rauchen – und findet großen Tiger

In Texas dachte sich ein Mann wohl, „Och, ich würde jetzt ja gerne mal einen kiffen und gehe dafür jetzt mal in dieses verlassene Haus dort.“ Warum auch immer hat er das dann auch so umgesetzt und in der Garage dieses Hauses in einem Käfig einen Tiger entdeckt, was nicht am gerauchten Gras lag. Der Tiger war dort tatsächlich eingesperrt. Heute wurde er in ein Wildschutzgebiet verlegt.

The tiger was found in a „rinky-dink“ cage in the garage, which was not locked, police said. The garage was secured with a screwdriver and a nylon strap, according to police.

„A pretty small cage inside basically a garage in a house that didn’t look like it was in the best shape. So it was important that we get it out of that situation,“ Lara Cottingham, with the city of Houston, said.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Das Präparat eines Weißen Hais in einem Chemiebad eines verlassenen Wildparks

Vor Jahren haben sie in Australien einen Weißen Hai beim Tunfischfang mit aus dem Meer geholt. Da war er schon tot. Weil das Tier aber ein außerordentlich großes war, dachten einige wohl, es wäre eine gute Idee, den Kadaver zu konservieren, um ihn dann ausstellen zu können. Also taten die das, das Riesenpräparat kam in Chemie eingelegt in einen Wildpark bei Melbourne.

Der Besitzer dieses Parks aber hatte wohl nicht die notwenigen Lizenzen, um einen solchen Laden betreiben zu dürfen und die Anlage wurde dicht gemacht. Alle der dort damals lebenden Tiere kamen irgendwo unter. Nur Rosie, wie der Hai irgendwann mal getauft wurde, blieb zurück. Und sie rottet da nun so halb vor sich hin, in einem Chemiebad in einem verlassenen Wildpark.

Rosie is a 5m long shark who died in a tuna fishing net and is apparantly one the the biggest shark caught in Australia. This happens all too often with sharks in Australia and around the world and are mostly discarded without a thought. An Australian artist saw Rosie in the net, have her a name and due to her size and unscathed body preserved her in chemicals and gave her to Wildlife Wonderland as an exhibition here in Bass Victoria Australia. She still sits here silent, in the dark with her fin above the chemical line slowly deteriorating like everything else around her.

Wildlife wonderland closed abruptly because it’s owner didn’t have the licenses or permissions for the animals. They were moved to better places however the shark remains. Apparently 3 years ago Rosie was up for sale however when they tried to love her, the tank buckled and became an environmental and safety risk. It also would have jeapardized Rosie so this is why she remains here to this day.

The smell is powerful and strong. It hurts your eyes, ears and lungs to a point you can only stay near for no more than 10 seconds.

Vandals and disrespectful explorers have tried to smash their way into the tank, as well as throw old tvs, ironing boards and anything they could find. It’s horrible to see and terrible what happens here.


(Direktlink)

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Vermeintliche Gangsterrapper lösen bei Videodreh Polizeieinsatz aus

(Symbolfoto: Joe LoongCC BY-SA 2.0)

In Frankfurt am Main wollten neulich ein paar Gangsterrapper in der Tiefgarage eines Supermarktes ein Musikvideo drehen. Und wie das bei Gangsterrappern so ist, haben die halt Maschinenpistolen dabei. In dem Fall gleich 20 aus chinesischer Spielzeugproduktion. Noch dazu waren die Herren vermummt. Klar, dass da jene, die das nur am Rande und unwissend mitbekommen, schon mal nervös werden und die Polizei alarmieren. So auch in diesem Fall.

Die Herren Rapper haben ihren Dreh zwar im Vorfeld genehmigen lassen, aber darüber nicht die Polizei informiert, was dann zu einem Einsatz führte, der durchaus teuer werden können.

Die Leitstelle zog speziell ausgebildete Interventionskräfte und Spezialeinsatzkräfte aus der ganzen Stadt zusammen und schickte sie zum Einsatzort, wie das Polizeipräsidium am Sonntag mitteilte.

Der Dreh wurde abgebrochen.

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Kaninchen-Züchter prügeln sich auf Bundes-Rammlerschau

(Foto: RyanMcGuire)

Neulich in Halle: Auf der dort stattfindenden Bundes-Rammlerschau haben sich Züchter ihrer Kaninchen in Kloppen gekriegt. Warum genau es zu der körperlichen Auseinandersetzung, die für einen der Beteiligten im Krankenhaus endete, kam, soll nun ermittelt werden. Ein „Hase, du bleibst hier!“ hat es wohl nicht gegeben.

Auf der Bundes-Rammlerschau in Halle sind mehrere Männer in eine Schlägerei verwickelt gewesen. Wie die Polizei mitteilte, sind ein 33 Jahre alter Kaninchenzüchter aus Niedersachsen und ein 51-Jähriger aus dem sächsischen Wurzen am Sonnabend in Streit geraten. Zunächst sei es zwischen den Kontrahenten zu einer verbalen Auseinandersetzung wegen der Kaninchenzucht des jüngeren Mannes gekommen.

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Ein Bett in einer Berliner U-Bahn

Irgendwer hat aus irgendwelchen Gründen auch immer für vermutlich nur kurz ein Bett in eine U-Bahn in Berlin gebaut und ich mag diese Idee sehr. Auch wenn dort wohl kaum jemand länger als 30 Minuten mit einer U-Bahn unterwegs sein dürfte. Da lohnt ein gediegenes Nickerchen ja fast nicht.

Aber: hier aufm Brandenburger Land, wo man schon mal eine Stunde im Bus verbringt, wäre das ein optimal kundenorientiertes Angebot, das ich im Rahmen meiner Monatsmarke gerne nutzen wollen würde.

(via reddit)

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Kartoffeln aus Frankreich landen zur Chips-Produktion in China – mit dabei: eine Weltkriegs-Handgranate aus Deutschland

Bei einem Chips-Fabrikaten in Hong Kong ist eine deutsche Handgranate aus dem 1. Weltkrieg aufgetaucht. Sie kam mit einer Ladung Kartoffeln aus Frankreich und sieht einer Kartoffel auch gar nicht mal so unähnlich. Könnte sogar sein, dass die dort produzierten Chips nach Fertigung zurück nach Europa gehen, aber das ist reine Spekulation. Ein ganz praktisches Beispiel für Globalisierung.


(via Volker)

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