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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Bochum: Dosenbier im Wert von 450,00 Euro geklaut

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(Foto: Visitor7 • CC BY-SA 3.0)

Aus einem aus einem Geschäft im Bochumer Hauptbahnhof haben bisher unbekannte Täter einen Rollwagen voll mit Dosenbier im Wert von 450,00 Euro geklaut.

Den Gerstensaft schoben sie in aller Ruhe, auf einem Rollwagen, aus dem Geschäft.

Nach Angaben einer 33-jährigen Mitarbeiterin, hatte sie eine große Anzahl Dosenbier auf einen Rollwagen gepackt und diesen in die Verkaufsräume geschoben. Dort wollte sie den Gerstensaft in die Auslage einräumen.

Da mittlerweile mehrere Kunden das Geschäft betreten hatten, begab sich die 33-Jährige, zum Kassieren, an die Verkaufstheke. Dies nutzten der oder die Täter aus, rollten den „Bierwagen“ aus dem Geschäft und verschwanden.

Weil die Verkaufsräume videoüberwacht sind, konnten entsprechend Sequenzen gesichert werden. Diese sind nun Gegenstand der Ermittlungen und werden ausgewertet. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls ein.

Ich habe keine Ahnung von Bier und den Preisen, hab aber mal geguckt, was eine 0,5er Dose eines 5,0er Biers kostet. Gibt es ab 00,45 Cent. Das macht, lassen wir den Pfand mal außen vor, der ja nicht bezahlt wurde, 1000 Dosen Bier. 500 Liter, was wiederum 10 Fässer a 50 Liter wären. Auf einer solchen Palette, in der man Bier kaufen kann, stehen 24 Dosen. Macht 1000 ÷ 24. Würde um die 42 Paletten Dosenbier ergeben. Ist der Pfand in die Schadenssumme eingerechnet, wird es dementsprechend weniger.

Wer von euch war das?!

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Neue Namen für das Land: Schnuckelpupine und Prinz-Gold

Foto: Achoubey • CC BY-SA 4.0

Foto: Achoubey • CC BY-SA 4.0
Ich hörte erst letztens von einer Familie, die ihren Sohn vor Jahren schon Rio nennen wollten, was mir gut gefiel, für sie allerdings gar nicht so einfach war. Sie sollten irgendwie einen Nachweis erbringen, das Rio irgendwo in diesem Land schon mal als Vorname vergeben wurde. Nach längerer Suche wurden sie Bayern fündig und durften ihren Sohn fortan Rio nennen.

Jetzt lese ich, dass für Neunamen die Namensberatungsstelle an der Universität Leipzig zuständig ist. Das schon seit den 60er Jahren. Dort wird geprüft, ob die Wunschsilben als Name geeignet sind. Dann geht Empfehlung für die Behörden raus.

Und so heißen manche Kinder heute Xantippe, Anakin, Neymar, Sequoia, Godsgift, Buckminster, Schnuckelpupine oder Prinz-Gold. Alles Namen, die kürzlich auf deutschen Geburtsurkunden erfasst wurden. Schnuckelpupine ist dabei mein Spitzenreiter. Ob die Kinder später zufrieden mit ihren Namen sind, kann keiner wissen – aber das ging uns allen ja nicht anders.

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Street Art Installation unter Wasser: „Sinking“

Erik & Nils Petter haben mit „Sinking“ in Malmö Street Art Installationen unter Wasser geschaffen. Dazu haben sie sich große Fotos laminiert und auf dem Grund eines öffentlichen Gewässers befestigt. Das im Video gezeigte Portrait erkennt man recht gut als solches, ein menschlicher Körper sieht mit dieser Technik allerdings schon ziemlich spooky aus.

Über eine politische Motivation hierzu kann ich nichts finden, aber die Arbeit weckt durchaus Assoziationen.


(Direktlink, via Urbanshit)

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Übermäßiger Deogebrauch kann Brandmeldeanlagen auslösen


(Kanał użytkownika zukov1977)

Nur dass nachher keiner sagt, man hätte darüber nicht informiert: Übermäßiger Deogebrauch löst vermutlich Brandmeldeanlage aus.

Die Ortsfeuerwehr Schiffdorf wurde am Samstag, den 05.03.2016 um 08:19Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem DRK Wohnheim an der Bohlenstraße in Schiffdorf alarmiert. Bereits auf der Anfahrt wurde durch die Leitstelle mitgeteilt, dass es sich vermutlich um einen Falschalarm auf Grund von übermäßigen Deogebrauch handelt. Nach eintreffen wurde der entsprechende Raum durch den Einsatzleiter und einem Trupp unter Atemschutz aufgesucht. Es konnte weder Feuer noch Rauch festgestellt werden, es roch jedoch stark nach Deo oder Haarspray. Es war bereits der zweite Alarm aus dem selben Raum innerhalb von 2 Wochen. Die Heimbetreuung wurde gebeten mit dem Bewohner zu sprechen. Nach Rückstellung der Brandmeldeanlage war der Einsatz beendet.

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„Lügenpresse“: Die zehn meistverlinkten Informationsquellen der Pegida-Fans

Die Süddeutsche hat da mal eine durchaus interessante Datensatzerhebung über jene, die gerne „Lügenpresse“ skandieren: Das gefährliche Weltbild von Pegida. So sehr also scheinen die das, was sie „Lügenpresse“ schimpfen, gar nicht abzulehnen. Hauptsache es passt gerade ins eigene Weltbild.

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Um das Weltbild der Anhänger besser zu verstehen, hat die Süddeutsche Zeitung sämtliche Kommentare und Interaktionen, die auf der Facebook-Seite der Bewegung im vergangenen Jahr stattgefunden haben, analysiert. Hier mobilisieren die Verantwortlichen ihre 200 000 Anhänger, hier kommentieren jeden Tag Hunderte unter Gleichgesinnten. Die Ergebnisse sind nicht repräsentativ, die Auswertung erlaubt aber einen umfassenden Einblick in die Gedankenwelt der Pegida-Anhänger.

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Polizei stellt Packung Tabak sicher – bei einem 15-Jährigem

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(Foto: Wikipedia)

Im oberfränkischen Lichtenfels rettet die Polizei offenbar gerade das „Abendland“ und stellt bei einem 15-Jährigen eine Packung Tabak sicher. Gerade noch mal so an einer Katastrophe vorbei geschlittert. „Danke, Polizei!“

Als die Beamten den 15-Jährigen kontrollierten, sei noch sein 16-jähriger Freund hinzugekommen. „Bei der Durchsuchung der beiden Jugendlichen fanden die Polizisten eine Packung Tabak, der sichergestellt und noch vor Ort in einem Mülleimer geleert und entsorgt wurde“, heißt es in dem Bericht. „Nachdem die beiden unplausible Aussagen über ihre Herkunft machten, wurden dementsprechend Ermittlungen geführt.“

(via Nilz)

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