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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

E-Bike auf U-Bahnschiene führt nach Kollision mit U-Bahn zu Explosion

In einer New Yorker Subway-Station hat irgendein Depp letzte Nacht ein E-Bike auf die Schienen geworfen und es dort sich selber überlassen. Das wird ja da nicht alleine hingekommen sein. Jedenfalls fuhr später eine U-Bahn ein und fuhr über des elektrische Rad, was zu einer Explosion führte, wobei darüber diskutiert wird, ob das an der explodierenden Batterie des Gefährtes oder an der Elektroleitung der Bahn gelegen haben könnte. Auf jeden Fall hat es mächtig geknallt und ich würde in so einem Fall nur sehr ungerne in der Bahn sitzen wollen.

https://twitter.com/Disastervid/status/1440227493399564292?
(via BoingBoing)

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Stadt Kiel verbietet während einer Ausstellung eine Installation von Rocco & seine Brüder

Das Berliner Künstlerkollektiv Rocco und seine Brüder wurde von dem Verein Prima Kunst eingeladen, um dort Teil einer Ausstellung zu sein. So realisierten sie vor Ort die Multimedia-Installation „Wipe Out“, die in einem Überseecontainer eine Welle aus zerschnittenen AfD-Wahlplakaten zeigt, auf der verschiedene Regierungspolitiker surfen. Unter anderem Kanzlerkandidat Armin Laschet und Hans Georg Maaßen. Die Stadt Kiel möchte allerdings nicht, dass diese Installation gezeigt wird und hat sie kurzerhand verboten.

Unsere Ausstellung WIPE-OUT wurde wegen des politischen Inhalts einen Tag vor der eigentlichen Eröffnung von der Stadt Kiel verboten. Sie wird NICHT in der Stadtgalerie ausgestellt werden.
Kunstfreiheit interessiert weder die hiesige Politik noch die Stadtgalerie Kiel.
Selbst für uns ein Novum…


(Direktlink)

In der Begründung der Stadt Kiel heißt es:

Üblicherweise wird parallel zu unseren Ausstellungen auch die Ausstellung im Prima Kunst Container eröffnet. Die geplante Ausstellung war allerdings nicht mit der politischen Neutralität zu vereinbaren, die zu Zeiten eines Wahlkampfes in städtischen Räumen unerlässlich ist.

Offenbar hat man in Kiel ein doch recht eigenes Verständnis der Kunstfreiheit.
(via Urbanshit)

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Im Stream: Sound of Germany – Eine Deutschlandreise mit Olli Schulz

Olli Schulz‘ dreiteilige und großartige Serie „Sound of Germany“ gibt es jetzt zum Stream in der ARD-Mediathek und sei hiermit jedem ans Herzchen und an die Öhrchen gelegt. Guter Tüp einfach. Und hier nicht nur er.

„Sound of Germany“ dokumentiert wie Musik hierzulande die verschiedensten Menschen durchs Leben trägt und ihnen Halt gibt. Die Dokureihe ist gezeichnet von Gegensätzen: Musikfans und Musikschaffenden, jung und alt, politisch und privat, kleinen Kopfhörern und großen Konzertsälen, Community und Einsamkeit. Es war für mich teilweise eine sehr emotionale Erfahrung, in dieser merkwürdigen Corona Zeit auf Menschen zu treffen und mir ihre Geschichten anzuhören.

Episode Wut:

In der ersten Folge seiner Reise trifft Olli Schulz auf viele wütende Menschen. Wut kann die Gesellschaft spalten, aber auch Energie für Neues freisetzen. Die fünf Jugendlichen aus Bad Bentheim, die sich den Namen „5 B“ gegeben haben, packen ihre Wut über Gewalt, Rassismus und Kriegserfahrungen in bewegende Deutschrap-Texte – auch wenn Deutsch für viele nicht die Muttersprache ist. Olli Schulz verbringt einen Tag mit ihnen – inklusive einer Live-Performance im strömenden Regen.

Episode Sehnsucht:

Die dreiteilige Dokuserie „Sound of Germany“ will eine schlichte und spannende Frage stellen: Wie klingt die Gesellschaft in Deutschland? Die „Deutschlandreise mit Olli Schulz“ sucht im zweiten Teil die Sehnsucht in der Playlist Deutschlands: Wonach sehnen sich die Menschen in diesem Land? Was ist ihr Soundtrack?

Episode Spass

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Herbert Grönemeyer zur Wahl 2021

Dieses Land hat Köpfe wie Nena und Til Schweiger, was beschämend und nicht wenig peinlich ist. Dieses Land hat aber auch Köpfe wie Herbert Grönemeyer, der etwas zur anstehenden Bundestagswahl zu sagen hat. Und allein wie er mit Wörtern umgeht…


(Direktlink)

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Genf verbannt ab 2025 alle kommerziellen Werbeplakate aus der Stadt

Eine linke Mehrheit im Genfer Stadtparlament hat beschlossen, dass kommerzielle Werbung ab 2025 aus der Stadt verschwinden soll. Ausschlaggebend dafür war eine Bürgerinitiative und die Tatsache, dass vor ein paar Jahren mal ein Vertrag mit einer Werbefirma auslief und nicht anschlusslos verlängert wurde. So standen drei Wochen lang 3500 leere Plakatflächen in der Stadt rum, die die Bürger dann einfach selber gestalteten. Können wir das bitte auch hierzulande haben?

Als erste Stadt in der Schweiz will Genf kommerzielle Werbeplakate ab 2025 aus dem öffentlichen Raum verbannen. So hat es gerade die rot-grüne Mehrheit im Stadtparlament beschlossen. Ein erster Erfolg für die „Null Werbung“-Initiative. Die kämpft seit vier Jahren für die – so nennen es Emmanuel und seine Mitstreiterinnen – „Befreiung“ der Genfer Straßen. Auslöser war damals eine außergewöhnliche Situation: Der Vertrag mit einer Werbefirma war ausgelaufen, der neue noch nicht in Kraft.

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Braunbär trottet an Wandernden vorbei und begutachtet sich selbst auf einer Infotafel

Okay, eigentlich nur dieses Stills wegen: Kommt der „Big Boy“ vorbei gelatscht und sieht sich selber auf einer Infotafel, die ihn als Attraktion anpreist. Auf alles andere um sich herum scheint er keinen Fick zu geben. Die Wandernden allerdings auch nicht, wobei ich nicht weiß, ob „mutig“ oder eher ziemlich fahrlässig. Wenn der Kumpel da auf mich zugekommen wäre, hätte ich auf jeden Fall an vieles, aber nicht an ein Video gedacht. Aber immerhin können wir es so sehen.

A massive brown bear casually walking along a hiking path in Alaska’s Katmai National Park on July 14 stopped and turned around when faced with a park sign showing the kind of animal populating the park – bears.


(Direktlink)

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