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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Schwedischer Beamter rief sich stundenlang selbst auf Arbeit an – um nicht arbeiten zu müssen

(Foto: Alexas_Fotos)

Wenn meine Arbeit in erster Linie daraus bestehen würde, telefonieren zu müssen, wäre ich zur Telefonatsvermeidung vielleicht auch auf diese Idee gekommen. Ein schwedischer Finanzbeamter hat sich mit seinem Mobiltelefon stundenlang selbst im Büro angerufen, um nicht auf Kundenanfragen reagieren zu müssen. Leider besetzt. ¯\_(ツ)_/¯

Zwischen dem 10. März und dem 5. Mai habe der Mann 32-mal seinen eigenen Anschluss angerufen. Dadurch erschien er im System seines Arbeitsgebers als »besetzt« und alle Anrufe wurden an andere Mitarbeiter weitergeleitet. So habe er insgesamt 55 Arbeitsstunden totschlagen können, was sieben Arbeitstagen entspreche. »Einige dieser Anrufe dauerten mehrere Stunden lang«, hieß es in dem Bericht.

Die schwedische Finanzbehörde kam nun irgendwie dahinter. Dem 28-Jährigen droht die Entlassung. Den nächsten Job dann vielleicht besser ohne telefonieren zu müssen.

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Rezos „Zerstörung Teil 2“: Klima-Katastrophe

Ich war am Wochenende unterwegs und komme deshalb erst jetzt dazu, das neue Rezo-Video hier reinzupacken, will das allerdings nicht vergessen haben. Auch „Zerstörung Teil 2“ wieder sehenswert, auch wenn ich meine Zweifel habe, dass das alles an seine Adressaten kommt. Unversucht aber soll das nicht sein.


(Direktlink)

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Falls ihr innereuropäisch auswandern wollen würdet, wenn es in Deutschland ein Tempolimit geben sollte

Ich bin definitiv Team Tempolimit auf Autobahnen und lese in der letzten Zeit des Öfteren, dass irgendwelche Gurkenköpfe tatsächlich auswandern wollen würden, wenn es dazu kommen sollte.

Meine Blase, kann natürlich vollkommener Quatsch sein. Ich glaube, dass deshalb keiner tatsächlich darüber nachdenken würde. (Außer Ulf vielleicht.) Aber machen wir ein vielleicht absurd denkbares Szenario draus. Hierfür.

Na dann: haut rein, habt Spaß, gibt Gas und viel Glück.


(via Sarah Lehmann)

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Wie Bluetooth-Kopfhörer unsere Standorte verraten

Dass das funktioniert, wenn ich mit völlig offenem Smartphone unterwegs bin, ist mir klar. Dass mich aber auch meine Kopfhörer tracken können, wird hiermit deutlich, aber ich wäre vorher nicht darauf gekommen, darüber nachzudenken. Dabei fand ich meine Sennheiser Momentum True Wireless 2, Momentum 3, eigentlich bis hierhin ganz geil. Und die können offenbar ganz schön viel über mich auf dem Rad mitteilen. Mehr, als mir lieb sein sollte.
*holt die ollen Technics RP-DJ1200 mit Kabel raus*

Markus bei Netzpolitik:

Schnurlose Kopfhörer können dafür genutzt werden, um genaue Bewegungsprofile von Menschen zu erstellen. In Oslo hat der IT-Enthusiast Bjørn Martin Hegnes für ein akademisches Projekt an verschiedenen Stellen der Stadt mit Bluetooth-Empfängern die dort vorbeikommenden Geräte mitgeschnitten. Dafür radelte er über einen Zeitraum von 12 Tagen mehr als 300 Kilometer durch die Stadt. Mit den Empfängern konnte Hegnes die komplette Innenstadt von Oslo beobachten, sie können über eine Entfernung von bis zu 100 Metern Signale erfassen.

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Wassermassen in der Subway New York

Ausläufer des Hurrikans „Ida“ haben in New York nicht nur die Subway unter Wasser gesetzt, die aber ist ganz besonders davon betroffen. Ihr Verkehr wurde fast gänzlich eingestellt, Autos schwimmen durch die Straßen, tausende Haushalte haben keinen Strom, die Stadt hat den Notstand ausgerufen. Liest sich wie ein Scrpit, die Fotos und Videos erinnern auch eher an einen Film, der halt keiner ist.

»Wir erleben heute Abend ein historisches Wetterereignis mit Rekordregen in der ganzen Stadt, brutalen Überschwemmungen und gefährlichen Bedingungen auf unseren Straßen«, teilte Bürgermeister Bill de Blasio mit.

https://twitter.com/SubwayCreatures/status/1433255430386487298

https://twitter.com/SubwayCreatures/status/1433255602894131205

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China beschränkt Videospielzeit für Minderjährige – auf drei Stunden wöchentlich

Dass China ganz gerne mal „andere“ Wege als der Rest der Welt geht, ist hinlänglich bekannt. So wohl auch in diesem Fall, in dem man sich von Staatsseite dazu entschlossen hat, den Zugang zu Online-Spielen für Kinder und Jugendliche auf drei Stunden die Woche zu beschränken.

Die neuen Regeln sind einfach: Zwischen Montag und Donnerstag geht gar nichts, freitags sowie am Wochenende und an Feiertagen dürfen chinesische Kinder und Jugendlichen nur noch zwischen 20 und 21 Uhr online spielen. Pro Woche also in der Regel nicht mehr als drei Stunden.

Der Grund dafür: Eine staatliche Wirtschaftszeitung bezeichnete Anfang August Online-Spiele als „geistiges Opium“ und „elektronische Drogen“.

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Falls ihr noch einen Grund brauchen solltet, um am 26.09. nicht die CDU zu wählen

Bitte schön: Merz soll bei Laschet eine Hauptrolle bekommen.

Und wenn ihr trotz alle dem dennoch die CDU/CSU wählen werdet; Geht bitte, und sagt niemandem, das Ihr hier wart.

Der CDU-Politiker Friedrich Merz soll künftig eine entscheidende Rolle in der Union spielen – zumindest wenn es nach Unionskanzlerkandidat Armin Laschet geht.

Und mir ist am Ende fast egal, wen ihr wählen werdet, wenn es nicht die CDU/CSU sein wird. Oder die AfD, oder das, was noch rechter von der steht. Das ohnehin nicht. Dann wärt ihr nicht hier. Und wenn es nach mir geht, ist auch ein Olaf Scholz kein angemessener Kanzlerkandidat. Der hat zum G20 Hamburg in Schutt und Asche legen lassen, um sich danach in meiner Stadt zum Direktkanditaten machen zu lassen. Der hat einen ganz großen Haufen fieser Skandale am Arsch, die er aktuell einfach mal eben ganz schön totschweigt. Und medial scheint das ganz gut zu funktionieren, wie die aktuellen Umfragewerte aussagen. Die Linke mit Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine aktuell auch immer noch schwierig. Ich habe keine Empfehlung und halt gerade auch noch keine abschließende Meinung. Ich weiß nur, was ich gerade nicht will. Und das war es schon. Keinen von denen.

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