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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Anonymous übernimmt Webseiten und Kanäle von Attila Hildmann

Das Hacker-Kollektivs Anonymous hat mehrere Telegram-Kanäle und zwei Websites von Attila Hildmann übernommen und dort Botschaften platziert. Auf der offiziellen Website von Hildmann, auf der er sonst seine veganen Kochbücher bewirbt, erschien die bekannte weiße Maske der Gruppierung und ein Video.

Auf den beiden großen Telegram-Kanälen von Hildmann wurde nach der Übernahme neben dem Video ein Beitrag verbreitet, der den Anschein erwecken soll, als würde Hildmann seine politischen Aktivitäten einstellen.

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Kinderreporter lässt Tino Chrupalla (AfD) ganz schön blöde aussehen

Wenn die selbst ernannten Verfechter der Kultur des Landes der Dichter und Denker Schwierigkeiten damit haben, das zu benennen, was zu schützen sie vorgeben. Peinlich²: Tino Chrupalla von der AfD. Und auch wenn das gar nicht in der Absicht des Logo Kinderreporters gelegen hat, zerlegt er den Dulli mal ganz nebenbei. Ehrenjunge.

https://twitter.com/farbundbeton/status/1436464768647405643?s=21

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Schwedischer Beamter rief sich stundenlang selbst auf Arbeit an – um nicht arbeiten zu müssen

(Foto: Alexas_Fotos)

Wenn meine Arbeit in erster Linie daraus bestehen würde, telefonieren zu müssen, wäre ich zur Telefonatsvermeidung vielleicht auch auf diese Idee gekommen. Ein schwedischer Finanzbeamter hat sich mit seinem Mobiltelefon stundenlang selbst im Büro angerufen, um nicht auf Kundenanfragen reagieren zu müssen. Leider besetzt. ¯\_(ツ)_/¯

Zwischen dem 10. März und dem 5. Mai habe der Mann 32-mal seinen eigenen Anschluss angerufen. Dadurch erschien er im System seines Arbeitsgebers als »besetzt« und alle Anrufe wurden an andere Mitarbeiter weitergeleitet. So habe er insgesamt 55 Arbeitsstunden totschlagen können, was sieben Arbeitstagen entspreche. »Einige dieser Anrufe dauerten mehrere Stunden lang«, hieß es in dem Bericht.

Die schwedische Finanzbehörde kam nun irgendwie dahinter. Dem 28-Jährigen droht die Entlassung. Den nächsten Job dann vielleicht besser ohne telefonieren zu müssen.

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Rezos „Zerstörung Teil 2“: Klima-Katastrophe

Ich war am Wochenende unterwegs und komme deshalb erst jetzt dazu, das neue Rezo-Video hier reinzupacken, will das allerdings nicht vergessen haben. Auch „Zerstörung Teil 2“ wieder sehenswert, auch wenn ich meine Zweifel habe, dass das alles an seine Adressaten kommt. Unversucht aber soll das nicht sein.


(Direktlink)

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Falls ihr innereuropäisch auswandern wollen würdet, wenn es in Deutschland ein Tempolimit geben sollte

Ich bin definitiv Team Tempolimit auf Autobahnen und lese in der letzten Zeit des Öfteren, dass irgendwelche Gurkenköpfe tatsächlich auswandern wollen würden, wenn es dazu kommen sollte.

Meine Blase, kann natürlich vollkommener Quatsch sein. Ich glaube, dass deshalb keiner tatsächlich darüber nachdenken würde. (Außer Ulf vielleicht.) Aber machen wir ein vielleicht absurd denkbares Szenario draus. Hierfür.

Na dann: haut rein, habt Spaß, gibt Gas und viel Glück.


(via Sarah Lehmann)

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Wie Bluetooth-Kopfhörer unsere Standorte verraten

Dass das funktioniert, wenn ich mit völlig offenem Smartphone unterwegs bin, ist mir klar. Dass mich aber auch meine Kopfhörer tracken können, wird hiermit deutlich, aber ich wäre vorher nicht darauf gekommen, darüber nachzudenken. Dabei fand ich meine Sennheiser Momentum True Wireless 2, Momentum 3, eigentlich bis hierhin ganz geil. Und die können offenbar ganz schön viel über mich auf dem Rad mitteilen. Mehr, als mir lieb sein sollte.
*holt die ollen Technics RP-DJ1200 mit Kabel raus*

Markus bei Netzpolitik:

Schnurlose Kopfhörer können dafür genutzt werden, um genaue Bewegungsprofile von Menschen zu erstellen. In Oslo hat der IT-Enthusiast Bjørn Martin Hegnes für ein akademisches Projekt an verschiedenen Stellen der Stadt mit Bluetooth-Empfängern die dort vorbeikommenden Geräte mitgeschnitten. Dafür radelte er über einen Zeitraum von 12 Tagen mehr als 300 Kilometer durch die Stadt. Mit den Empfängern konnte Hegnes die komplette Innenstadt von Oslo beobachten, sie können über eine Entfernung von bis zu 100 Metern Signale erfassen.

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Wassermassen in der Subway New York

Ausläufer des Hurrikans „Ida“ haben in New York nicht nur die Subway unter Wasser gesetzt, die aber ist ganz besonders davon betroffen. Ihr Verkehr wurde fast gänzlich eingestellt, Autos schwimmen durch die Straßen, tausende Haushalte haben keinen Strom, die Stadt hat den Notstand ausgerufen. Liest sich wie ein Scrpit, die Fotos und Videos erinnern auch eher an einen Film, der halt keiner ist.

»Wir erleben heute Abend ein historisches Wetterereignis mit Rekordregen in der ganzen Stadt, brutalen Überschwemmungen und gefährlichen Bedingungen auf unseren Straßen«, teilte Bürgermeister Bill de Blasio mit.

https://twitter.com/SubwayCreatures/status/1433255430386487298

https://twitter.com/SubwayCreatures/status/1433255602894131205

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