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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Greta Thunberg trollt mal wieder Donald Trump

Donald Trump ist offenbar mit dem Umstand, dass das Time Magazine Greta Thunberg zur „Person of the Year“ ernannt hat, nicht ganz so glücklich und rät ihr ganz in alter, weißer Männermanier dazu, an ihrem Wut-Management zu arbeiten und mit einem Freund mal in einen Film zu gehen.

Wie schonmal hat sich Greta Thunberg dann den Text dieses Tweets genommen und kurzerhand in ihre Twitter-Bio geklebt.

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Der Mann, der 210.000 Euro Rabatt-Guthaben auf SIM-Karten ansammelte, hat jetzt vor Gericht gewonnen

Erinnert ihr euch an den Mann, der während einer Rabattaktion der die Telko-Bude Telefónica auf über 500 SIM-Karten ein Guthaben in Höhe von 210.000 Euro ansammelte, woraufhin ihm Telefónica sämtliche Verträge kündigte und die Auszahlung des Guthabens verweigerte?

Damals legte O2 – das nun zu Telefónica gehört – einen Tarif für Prepaid-Karten auf, der eine Art Rabatt-System beinhaltete: Im Tarif „Easy money“ erhält der Kunde für jeden eingehenden Anruf zwei Cent gutgeschrieben. Das funktionierte, solange es noch keine Flatrates für das Telefonieren mit dem Handy gab – der Anruf kostete pro Minute neun Cent, also auf jeden Fall mehr als die Erstattung von zwei Cent.

Mit der Einführung von Flatrates änderte sich das: Nun kostete der einzelne Anruf gar nichts mehr, durch die monatliche Pauschale war alles abgegolten. Es gab aber immer noch die Easy-Money-SIMs. Und da fanden nun findige Freaks einen Weg, Einkommen zu generieren: Über automatische Wahlwiederholungen ließen sie massenhaft ihre Easy-Money-Handys anrufen.

Das Oberlandesgericht München hat heute nach mehrjährigem Rechtsstreit entschieden, dass Telefónica dem „Easy Money“-Sammler jetzt 225.000 Euro zahlen muss. Eine Revision wurde nicht zugelassen. Im September wurde Telefónica von einem Richter noch nahegelegt, sich mit dem Mann zu vergleichen. Das lehnte man damals ab.

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Einbrecher scheitern beim Versuch, einen Fernseher zu klauen, kläglich

Diese drei Herren hier haben in einer spanischen Immobilienagentur versucht, einen 75-Zoll Fernseher zu klauen und scheiterten dabei wahrlich kläglich. Und dazu – natürlich – das Benny Hill Theme.

Ich glaube, das Ding hätten die gar nicht ins Auto bekommen.

The video initially shows the first man trying to remove the wall mounted television. He spins it several times and uses one foot to help pulling it out. A fellow man comes for help, slams the glass door, and falls to the floor. A third man slips in the broken glass as he breaks into the property. He helps his partner, but they both fall to the floor as they rip the TV out of the wall. The images show a sequence of falls, until the trio escapes.


(Direktlink, via Digg)

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Banksy in Birmingham

Banksy hat in Birmingham ein Mural gemalt, das wohl daran erinnern will, dass es auch zu Weihnachten Menschen gibt, für die es nicht selbstverständlich ist, ein Dach über dem Kopf zu haben.

God bless Birmingham.
In the 20 minutes we filmed Ryan on this bench passers-by gave him a hot drink, two chocolate bars and a lighter – without him ever asking for anything.


(via Nag on the lake)

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Irgendwelche Idioten haben in Russland auf einen Eisbären ein Graffito gemalt

In Russland besprühten irgendwelche Idioten einen Eisbären mit dem Graffito „T-34“, das für ein sowjetisches Panzermodell stehen dürfte. Wissenschaftler fürchten nun, dass das Graffiti dem Bären die Tarnung beim Jagen kaputt macht und er deshalb verhungern könnte.

Und falls wer fragen will: Ja, ich finde es macht einen Unterschied, ob man eine S-Bahn, eine Wand oder einen Eisbären besprüht.

In the comments (on Facebook where Kavry posted the video, he) said he obtained the video via WhatsApp from indigenous minorities in Chukotka, in Russia’s far east, though it is not clear from the video where it was filmed…

Anatoly Kochnev, a senior researcher at the Russian Academy of Sciences, told Russian state news agency RIA Novosti that, while the black paint is likely to wash off, the polar bear might find it difficult in the meantime to use its coat as camouflage while hunting.

It’s not known why the animal was painted. Kochnev said it was probably the work of „pranksters.“


(Direktlink, via BoingBoing)

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Cottbuser Polizisten hinterlassen „Defend Cottbus“-Kürzel – und werden versetzt

Kurzer Nachtrag zu der Wand, vor der letzte Woche ein paar Polizeibeamte in Cottbus posiert haben. Ich schrieb, dass es sein könnte, dass es dort ein kleines Problem mit dem Neutralitätsgebot gäbe. Stellt sich raus, die haben noch ganz andere Probleme.

Die Wand nämlich wurde im Anschluss von neun Beamten gestrichen. Allerdings nicht gänzlich. Am Ende blieb ein Krebs übrig, ein „D“ und aus dem darauf folgenden „E“ wurde ein „C“ gemacht. Dann sei wohl die Farbe alle gewesen. Ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt, denn so blieb für alle ersichtlich das Kürzel „DC!“ auf der Wand. Die Abkürzung für „Defend Cottbus“.

„Das Tier, entlehnt aus dem Stadtwappen der Stadt Cottbus, ist ein bekanntes Symbol der rechtsextremistischen Szene in der Lausitz, die entsprechende Kampagne „Defend Cottbus“ steht in enger Verbindung zur „Identitären Bewegung“.“

Dann begannen interne Ermittlungen der Polizei, wobei herauskam, dass jenes Kürzel absichtlich und im Kontext zu Defend Cottbus auf der Wand hinterlassen wurde.

Mit dem neu aufgetauchten Foto vom späten Donnerstagabend sei nun aber „klar, dass die neun Beamten bevor sie den Ereignisort nach der beauftragten Entfernung verließen, diesen Schriftzug zumindest kannten und ihn auch dokumentierten“, heißt es von der Polizei. Eine Veränderung des Buchstaben „E“ zum Buchstaben „C“ erst nachdem die neun Polizeibeamten den Ereignisort verließen sei damit ausgeschlossen. „Die Beamten haben demnach den Ereignisort unter Zurücklassung des Kürzels ‚DC!‘ samt Krebs verlassen.“

Am Montag seien in der Liegenschaft der Polizei in Cottbus außerdem Reste von Farbe festgestellt worden, die möglicherweise zum Überstreichen des Graffito genutzt wurde. Farbspuren an der Mauer wurden durch Kriminaltechniker gesichert.

Nazis bei der Polizei, die jetzt ein Disziplinarverfahren und eine Versetzung erwartet. Entlassen werden sie nicht.

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