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Kategorie: Kopfkinomusik

Riskie Forever

Ein Kurzfilm, der einen Einblick in das Leben und Schaffen von Ronald ‚Riskie‘ Brent zeigt. Riskie ist in Compton, Kalifornien, aufgewachsen, wurde dort zum Streetart-Künstler und ist heute für die bekanntesten Album-Cover des HipHop-Labels Death Row Records verantwortlich.

A street artist raised in Compton, CA during the city’s most violent years, Ronald ‚Riskie‘ Brent had an unwavering determination that landed him a job at Death Row Records. Little did he know at the time that he would go on to create the most iconic album artwork in hip hop history. Never known to the public, Riskie speaks out for the first time.

https://vimeo.com/251317910
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Ein Metalsong wird mit 100 Jahre altem Equipment aufgenommen


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Eine echte Vintage-Recordingsession, bei der mit einem 100 Jahre alten Wachswalzen-Phonograph ein neuartiger Metalsong aufgenommen wurde.

(Edison-Blank, Leerwalze zur Selbstaufnahme, Foto: Norman BruderhoferCC BY-SA 3.0)

Der Ende 1887 von Edison vorgestellte Wachswalzen-Phonograph hieß im angelsächsischen Sprachgebrauch The New Phonograph. Edison verwendete dabei Walzen aus einem speziellen, 5–6 Millimeter dicken Paraffinwachs. Dies verbesserte die Klangqualität erheblich und reduzierte die Abnutzung beim Abspielen deutlich. Zudem konnten die Wachswalzen auch abgeschliffen und wiederverwendet werden.

Grundsätzlich möglich, klanglich wenig überzeugend. Das könnte ein Grund dafür sein, dass es keine Metalaufnahmen aus jener Zeit gibt.


(Direktlink, via Maik)

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Video: Deadbeat & Tikiman live

Ich habe keine Ahnung, wann, wo und zu welchem Anlass diese Live-Performance von Deadbeat und Tikiman aufgenommen wurde und finde dazu auch keine weiteren Informationen. Aufgenommen beim Terraforma Festival in Italien. Ich hab das dennoch mal laufen lassen und den beiden beim Dub zugesehen. Das groovt.


(via Paco)

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Blipblox – ein kindgerechter Synthesizer

Playtime Engineering hat auf der NAMM mit Blipblox einen kleinen Synthesizer vorgestellt, der sich in erster Linie an Kinder ab drei Jahren richten soll. Mit Klangforschung kann man ja nicht früh genug anfangen.

Blipblox verfügt über einen „firmeneigenen Algorithmus, der vollkommen einzigartige Waveforms generiert“. Außerdem über zwei Hüllkurvengeneratoren, einen Tiefpassfilter, einen eingebauten Lautsprecher, eine Audioausgang und zwei LFOs. Dazu noch eine MIDI-Schnittstelle.

Da kann der Spaß schon im Kinderzimmer beginnen. Mit $159 jetzt kein kleines Geschenk, aber LEGO und Co sind da auch nicht wesentlich billiger.


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Am Tablet aufgenommen: Cover von „Video killed the radio star“

Letztendlich entscheidet immer das erbrachte Ergebnis darüber, wie gut jemand im Umgang mit den zur Verfügung stehenden Technologien ist. So auch wie in diesem Fall. Dan Baker hat sich nicht mehr als ein iPad genommen und mit diesem in Garage Band ein für diese Verhältnisse beeindruckendes Cover des Buggles Hits „Video Killed the Radio Star“ aufgenommen. Well done.

Here’s my take on the Buggles‘ 1979 hit, „Video Killed the Radio Star“, using NOTHING but the fantastic on-board sounds of GarageBand for iOS10: so unbelievably powerful… All vocal parts recorded using the internal mic, with lead vocal processed through the internal guitar amp simulator: the original 1979 vocal was played back through a VOX AC30 guitar amp to get that sound. Everything here mixed on the iPad as well, with lots of effects not fazing it in the slightest. „Alchemy“ is an expensive sounding synth, also used on Logic Pro X, and the bass sound actually sounds like a Fender Precision.


(Direktlink, via BoingBoing)

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ASIP isolatedmix 75 – Hypnus Records

Neuer Mix drüben bei Ryans A strangely isolated place. Michel, Labelhead bei Hypnus Records, hat ein paar Perlen seines Labels auf eine ambient beginnende Kette gefedelt, die sich später zu einer sprichwörtlich hypnotisierenden Tiefseereise im Techno wandelt. Wahnsinnig gut.


(Direktlink, via Source)

Tracklist:
01. Feral – Heruka 4
02. Luigi Tozzi – Yavin 4 (Ambient Mix)
03. Luigi Tozzi – Epipelagic
04. Skymn – City Lights
05. Primal Code*
06. Primal Code – Jikan
07. Primal Code – Junkan (Luigi Tozzi’s Interpretation)
08. Primal Code – Junkan
09. Feral – Krishna
10. Luigi Tozzi – Flusso Perpetuo
11. Primal Code*
12. Luigi Tozzi – Binary Sunset
13. Skymn – Okuyi (Korridor’s Interpretation)
14. Luigi Tozzi – Yavin 4
15. Primal Code*
16. Feral*
17. Primal Code*
18. Luigi Tozzi – Subterrel
19. Luigi Tozzi – Jedha
20. Feral – Heruka 3
21. Skymn – Biker Scene
22. Luigi Tozzi – Chemosynthesis (Claudio PRC Remix)
23. Luigi Tozzi – Quetzalli
24. Luigi Tozzi – Mesopelagic Zone

* Forthcoming release

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Afterhour Sounds Podcast Nr.128: Scrounger – The Hour after the Afterhour

Was Besseres könnte uns an einem Sonntag musikalisch gar nicht passieren. Scrounger habe ich seit seiner „Inneren Werte“ auf dem Schirm, was jetzt schon etwas länger zurückliegt. Dennoch ist er auch heute noch ein Garant für entschleunigten Sound, zu dem man ganz wunderbar sein Sonntagsgefühl pflegen kann, was ich gerade tue. Denn er hat die neuste Ausgabe des Afterhour Sounds Podcasts gemixt und die ist erwartungsgemäß wunderbar.

Wir begrüßen Damian in unserer etwas anderen musikalischen Reihe der harmonischen, späten Stunde. Kein Tam, tam. Keine Posaune und Trompette. Dafür mehr Trap und Hip(ster) Hop. Ja Mann, genau so mögen wir es. Wer kann das schon von sich behaupten? Scrounger….What??? Yes!

Die Rede ist von Damian aka „SCROUNGER“, der in und um Köln, nämlich laut und leise, äh Laut und Luise mäßig, sein Unwesen treibt und die Herzen der Alterno-Houser hoch hält. Gekonnt lässig lädt er uns mit seiner „Stunde nach der Stunde“ zum Abschalten des Hier und Jetzt ein. Ja genau, hier und jetzt. Und zwar JETZT UND HIER. Also Augen AUF und… entspannen. Ein klasse Track jagt dem Nächsten… nein keine Übertreibung, keine Überraschung sondern klassisches „jörgsches Statement“ der Extraklasse.

Damian… dein von Dir eingespielter Cast ist eine Ode an den Ursprung der 4/4-Rythmik, nämlich dem (Punk) Rap, welcher tiefenentspannt und zugleich unterschwellig treibend zum meditativen Tanztraum einlädt. (Fast) Kein House, kein Techno und kein Acid + World Music Gedöns. Es lebe der Rap, Marcin Gortat und Jörg. Äh SCROUNGER.


(Direktlink)

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Video: Niklas Paschburg – Spark

Wer den Sound von Ólafur Arnalds, Hauschka und Nils Frahm mag, dürfte nicht umhinkommen, früher oder später seine Ohren für Niklas Paschburg zu öffnen. Das Lieblingsinstrument des 23-Jährigen ist, wie unschwer zu hören ist, das Piano. Aber nicht nur das. Am 08. Februar erscheint sein Album „Oceanic“, hier mit dem Video zu „Spark“ schon mal ein Vorgeschmack auf dieses.


(Direktlink, via Johannes)

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