Zum Inhalt springen

Kategorie: Kopfkinomusik

Comeback – 10 Jahre Freundeskreis

„Die Sensation ist perfekt! Freundeskreis feiert sein 10 jähriges Jubiläum mit einem gigantischen Aufschlag vor heimischer Kulisse am 21. Juli im Reitstadion in Stuttgart beim MTV HipHop Open 2007. Der Kreis schließt sich: Es gilt zu feiern, was 1997 mit der Kolchose und dem ersten Album „Quadratur des Kreises“ im Herzen Stuttgarts begonnen hat. In den darauf folgenden Jahren hat sich Freundeskreis mit dem Album „Esperanto“ zu einer der einflussreichsten HipHop Bands unseres Landes entwickelt. Mit imposanten Liveshows und dem FK Allstars Live Album „En Directo“ setzte die Band um Max Herre, DJ Friction und Philippe Kayser Maßstäbe und ebnete entscheidend den Weg für die weitere Entwicklung der HipHop Kultur in Deutschland.“

Tja Kinners, weil da soviel Zeugs bei ist, mit dem ich überhaupt gar nichts anfangen kann, stört es mich nicht mal, dass ich an dem Abend einen anderen Termin habe. Wenn ihr da alleine, und so, dann hätte ich den Weg wahrscheinlich wirklich auf mich genommen.

2 Kommentare

„jetzt bist du da ein stueck deiner zukunft dabei
es ist schon lange klar du fuehlst dich frei
wenn die zukunft zur gegenwart wird hast dus getan
das warten war es wirklich dein plan
dann verschwindet die zeit darauf du in ihr
wolken schlagen salti du bist nicht mehr bei dir
die zeit kehr zurueck und nimmt sich mehr von sich
in ihr bist du schneller denn mehr bewegt dich
der moment ist die tat die du tust augenblick
denn dein auge erblickt was du tust und erschrickt
vor dem ding das du kennst weil es immer da war
die musik ist aus und ist immer noch da…“

(©)

4 Kommentare

Yes Mann!

Das war doch mal ein richtig feines Konzert. Begonnen hat es mit dem eigenem Gefühl von so was wie: „Och, ja. Ganz schön.“ Später war es dann eher so; „Na holla. Der geht ja richtig ab.“ Zum Schluss brannte dann die Hütte. So soll es sein. Sehr geil!
Ich gurke jetzt noch ein bissl durch P-Berg. Wegens dem Bier und so.

1 Kommentar

Noiseshaper auf der Fusion.

Und wenn ich es mir aussuchen dürfte, dann doch bitte am sonntägigem Abend. Auf der Dub-Station, wenn es genehm ist. Besser ginge nicht.


Noiseshaper – Rough Out There


… aber wird schon, wie ich es glaube. Denn dabei sind sie schonmal.

2 Kommentare

Von Südenfed – Fledermaus Can’t Get It


So klingt es, wenn die Frickelexperten von Mouse on Mars auf den Kopf der Band „The Fall“, Mark E. Smith, treffen. Dancefloorkompatibles Zeug, das es ganz sicher auch ins Radio schaffen wird und in keine Schublade passt. Ich möchte meinen, dass mir in diesem Sommer auf den Festivals, so einiges von dem Album „Tromatic Reflexxions“ um die Ohren fliegen wird. Nu Hooops. Da läuft es auch schon auf dem Radiosender meines Vertrauens.

Einen Kommentar hinterlassen

Videopingpong

Wegen Herrn Grau.
Part 1:

Eigentlich wollte ich „kopfüber in die Hölle“ nehmen, da es am besten zu „Hurra“ passen würde. Gibt es aber nirgends. Dann dachte ich an irgendwas vom Mariannenplatz-Konzert, weil es eins der besten Live-Konzerte war, was ich je gesehen habe. Gibt es aber nirgends. Und das hier ist eigentlich besser als alles, was sonst so im Netz rumschwirrt.
Part 2:

SKANDAL!

1 Kommentar

Freddie King – Ain`t No Sunshine When She`s Gone

Habe ich heute ungefähr 60 Mal gehört Und wenn das nicht geil ist, dann weiß ich es auch nicht. Die hatten Eier damals. Oder anders: Nichts hier mit Heavy Rotation und einer standartiesierten Länge von 3.30 min, um auch im Tagesprogramm laufen zu können. Die Sorgen hatten die echt nicht, wenn auch andere. Ein phänomenal interpretierter Song und ich habe es echt nicht mit so Klassikern. Aber das ist einfach nur; GROßARTIG. Danach habe ich dann eine Diskussion mit Menschen über Kunst und Kommerz geführt, die noch nicht mal an der Zwanzig kratzen. Wir waren uns einig…

(ein bisschen, wenn auch nicht ganzvia)

5 Kommentare