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Kategorie: Nur mal so

POV aus der aktuell schnellsten und längsten Achterbahn der Welt

Climb. Hang. Dive. Take a virtual ride on the TALLEST, FASTEST, LONGEST dive coaster in the world, #Valravn! Click the full screen button, sit back, relax and enjoy the ride.


(Direktlink, via Laughing Squid)

Von außen sieht das dann so aus:

Ach du Scheiße! Da geh ich lieber schaukeln.

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Oli in China #1: Reis(-ebericht)

Gastbeitrag.
Oli ist ein guter Kumpel, Feiergeselle und immer Quell der Freude, wenn wir uns mal sehen. Jetzt ist er für ein Jahr in einem chinesischen Kloster und macht dort was mit Kung Fu, Meditation und lernt Chinesisch. Ich habe keine Ahnung, was genau da passiert und bat ihn auch deshalb bei mir im Blog über seine dort gemachten Erfahrungen zu Schreiben. Hier finden sich alle ihrer Texte.

Aufgrund einer Verletzung konnte ich mehrere Jahre lang keinen Sport treiben. Nach dieser Zeit habe ich mich allerdings sofort im Fitnesscenter angemeldet und ein Probetraining vereinbart.
Dort angekommen, fragte mich der Trainer was ich mir von dem Training versprechen würde. Ich sagte ihm dass etwas Muskelkater am nächsten Tag doch sehr schön wäre. Und er lächelte.

Innerhalb einer Stunde hat der mich so fertig gemacht, dass ich kaum noch meine Wasserflasche zum Mund führen konnte. Und die war schon halb leer. Nach diesem Training, hatte ich knapp zwei Wochen lang den Muskelkater meines Lebens. Aber nur den Muskelkater meines Lebens bis jetzt.

Und somit: Willkommen in China.

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Da bin ich nun in der Yuntai Shan International Culture and Martial arts School in einer der ärmsten Provinzen Chinas, Henan. Hier trainiere ich im Moment mit knapp 20 anderen Europäern aus den verschiedensten Ländern und ca. 200 chinesischen Jungen und Mädchen im Alter von 6 bis ca. 16 Jahren.

Heutzutage kommt man als junger Mensch kaum um ein Auslandsjahr herum. Australien, USA und was es sonst nicht alles gibt, war mir zu ausgelutscht. Zumal man dort ja irgendwie dann auch arbeiten muss. Und so richtig weg ist man auch nicht. Nicht mein ding. Ich habe eine Alternative gesucht und bin mit Hilfe des Internets auf die Idee gekommen eine Zeit lang in China zu trainieren. Mal was anderes machen.

Die meiste Zeit trainiere ich an der Schule Kung Fu, habe jeden nachmittag Sprachunterricht, einmal die Woche Thai Chi und Freitags buddhistische Lehren und Meditation.

Der Tag beginnt um 6 Uhr am Morgen. Alle Schüler treffen sich auf dem Hof in ihren Gruppen und bilden Reihen. Die chinesischen Kids stehen der Größe nach in Blöcken mit bis zu 30 Jungen und Mädchen. Wobei es viel mehr Jungs sind. Im Training sind die Gruppen gemischt. Wir, die Ausländer, haben zwei größere Gruppen in denen wir jeweils in Zweierreihen antreten. Dann kurzes Meeting mit dem Shifu (Trainer), warm up, laufen, trainieren.

Um 7:20 gibt es Frühstück, um 8 wird wieder trainiert.

Vor dem Mittag (um 12) haben wir ungefähr 20 Minuten Pause. Manchmal nur 10 Minuten, manchmal nur 3. Danach hat man bis zum nächsten Meeting um 15 Uhr etwas Freizeit. Aber wenn man schon um 5:30 aufgestanden ist, und seit 6e trainiert, geht man in dieser Zeit am besten schlafen.

Ich habe ab 15 Uhr Sprachunterricht gewählt. Der geht bis 18 Uhr. Man kann stattdessen auch trainieren. Aber in der ersten Zeit will ich mir so viel auf einmal nicht antun.

Um 18:30 dann Abendbrot und ab 19:10 wieder Training für alle. Es nennt sich „freies“ Training. Das heisst man kann sich aussuchen was man macht. Aber man trainiert. Geht auch nur bis 19:30. Und bis zum letzten Meeting hat man Freizeit.

Um 20:45 treten nochmal alle Schüler an und der Tag oder andere Dinge werden kurz besprochen.
Licht geht um 21:20 aus. Länger bleibt man aber auch nicht wach.

So viel zu meinem Trainingsalltag. Der wird sich sicher nicht groß verändern.

Über all die interessanten Sachen drum herum und was mir dann noch so einfällt, will ich hier ein bisschen schreiben. Wenn die Nachfrage da ist, kann ich auch gern das training etwas genauer erläutern. Über meine erste Zeit an der Schule will ich etwas genauer schreiben. Den Rest schreibe ich wie es kommt.

Sowohl die Qualität meiner Handykamera als auch die des Internets hier in China, ist nicht die beste. Darum gibt’s die Bilder nicht immer in einer top Auflösung. Nurmalso.

Grüßchen

Olly

Smog

Shuttle vom Flughafen zur Schule

#nofilter

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Wenn den zu pflegenden Nashorn-Babys die Milch ausgeht

These orphaned baby rhinos watched as their moms were killed by poachers in the South African bushveld. They, along with dozens of other orphaned rhinos, are currently being rehabilitated at the Care for Wild Africa Rhino Sanctuary in South Africa. Care for Wild Africa is the largest rhino orphanage in the world, and is committed to the successful rescue, care, and rehabilitation of Africa’s wildlife.


(Direktlink)

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Chaos-Pandas mögen das Aufräumen nicht

Eine Tierpflegerin versucht, anfänglich ziemlich motiviert, Ordnung in ein Pandagehege im chinesischen Sichuan zu bringen. Die beiden dort lebenden Pandajungen hingegen wollen einfach nur spielen. Wer braucht schon Ordnung?!

„Stay away from my basket!” A video of pandas‘ daily life in a breeding base in Sichuan has amused thousands of netizens. Check out the video to find out who the „trouble makers“ are when the staff cleaned the pandas‘ house.


(Direktlink, via reddit)

Btw: Der Berliner Zoo bekommt 2017 für die nächsten 15 Jahre ein Panda-Pärchen aus China. Ihr wisst, wo ihr mich an den Wochenenden der nächsten 15 Jahre finden könnt.

Ein Kommentar

Official Teaser Trailer #1: Trainspotting 2

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Ein wenig belustigt mich dieses Teaser-Trailer-noch-ein-Teaser-für-den-Trailer,-aber-erst-mal-einen-Teaser-für-den-Teaser-und-so-weiter-Ding ja schon. Ein schlichter Trailer zum Film würde mir ja reichen, aber den gibt es nunmal ja noch nicht. Dafür aber jetzt den Teaser Trailer #1 für Trainspotting 2 und das reicht mir für einen Hinweis darauf. In die Kinos kommt der Film in damaliger Originalbesetzung am 27. Januar 2017 – und bis dahin sehen wir hier ganz sicher noch den ein oder anderen Teaser und womöglich gar einen echten Trailer. Davon gehe ich einfach mal aus und freu mich drauf. Auf den Film. Sehr sogar.


(Direktlink, via René)

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