Gab es so nach seinem Tod an selber Stelle schon mit Steve Jobs, nun also David Bowie. Dafür verantwortlich ist der Street Artist Scott VanderVoort.
(Direktlink, Facebook-Original, via Lale)
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Zum Inhalt springenGab es so nach seinem Tod an selber Stelle schon mit Steve Jobs, nun also David Bowie. Dafür verantwortlich ist der Street Artist Scott VanderVoort.
(Direktlink, Facebook-Original, via Lale)
Redditor M1ckey war in Nordkorea unterwegs und hat dort ein paar Fotos gemacht, hier die Galerie auf imgur. Eines seiner Fotos zeigt ein, wie er schreibt, unerlaubt gemachtes, in einem Supermarkt. „Illegal photo, off-limits shop in North Korea. I had 15 seconds to take this picture before my guide realised I wasn’t around.“ Es zeigt nicht viel und lässt eigentlich auch keine Wertung zu. Es ist einfach nur ein schönes Foto, das irgendwie an die Kaufhallen in der DDR erinnert.
Einen Kommentar hinterlassenIn North Korea, there are places you can visit and places you cannot visit, and the latter are far more numerous. Well, this is one of them. Usually, we were accompanied by our guides, one in the front, one in the back. But at one point they were both in the front, which allowed for a literally 15-second long detour into this ordinary shop for North Koreans. That gave me maybe 10 seconds to take this picture, before being kicked out by the „bad cop“ guide, and the atmosphere became rather unpleasant. I’m not sure if he saw me taking these pictures.
Erste Single mit Video zum am 01. April 2016 neuerscheinenden Album „Moderat III“. Es darf sich weiter vorgefreut werden.
Ein KommentarAls ich vor 20 Jahren meine erste Ausbildung zum Maler/Lackierer abgeschlossen hatte, war ich froh in dieser gelernt zu haben, wie man professionell Tapeten auf die Wand bekommt. Nicht nur so Raufaserlappen, sondern auch englische Vinyltapeten mit 64er Versatz, die Rolle zu 150,00 DM, bei der du jeden Verschnitt, der nicht gebraucht wurde, als fallende Münze hören konntest.
Ich mochte das Tapezieren – es hat etwas sehr meditatives. Und ich mag Tapeten. Immer noch. In einer Zeit, in der, wenn überhaupt, nur noch Raufaser gestrichen wird. Meistens streichen ja alle nur noch ihren Rigips oder gar den rohen Putz. Ohne zu grundieren. Dabei haben Tapeten so was Schönes, wie dieses Video aus den 1960ern beweist. Die wurden damals teilweise von Hand oder per Sieb bedruckt. Toll!
(Direktlink, via Colossal)
Nachdem ich vor ein paar Jahren mal für 24 Stunden in Moskau war, habe ich mir vorgenommen, irgendwann für länger mal wieder dort hinzufahren. Um mehr von dieser außergewöhnlichen Stadt sehen zu können. Bisher kam ich, oder anders, es nicht dazu. Dank Alex Drone aber kann man das verschneite Moskau wenigstens von oben sehen, wobei ich staune, dass er da so mit einer Drohne rumfliegen kann. Ich dachte, seit Mathias Rust sei man mit dem Luftraum dort sensibler. Sei es drum.
All Moscow sightseeing’s cowered in snow and ice: Kremlin, Red square, Cathedral of Christ the Saviour, St. Basil’s Cathedral, Moscow city, Old city center, Gorky park, Novodevichiy monastery and much more.
All flights performed in extreme cold weather -10C to -20C.
(Direktlink, via LikeCool)
Der schottische Medizinstudent Mike McCormick legt vieles, was mit seinem Studiengang zu tun hat, aus Bonbons zusammen und macht davon Fotos, die er auf Instagram parkt. Die University of Glasgow School of Medicine fand das wohl so cool, dass sie mit einer seiner Arbeiten ihr Handbuch für das Jahr 2015/2016 geschmückt haben.
(via Laughing Squid)
Der britische Astronaut Timothy Peake ist gerade für die ESA mit auf der ISS unterwegs und konnte dort ein Gewitter von oben filmen. Sein Instagram-Account ist delikater Space-Porn.
(irgendvia Andreas)
Das Art Institute of Chicago hat im Rahmen einer dort stattfindenden Van Gogh Ausstellung aktuell ein Zimmer bauen lassen, das originalgetreu van Goghs Gemälde „Schlafzimmer in Arles“ nachbildet. In einer Größe, in der ein Mensch wohnen als auch schlafen kann. Und das sieht wirklich verdammt nach Gemälde aus.
Interessenten können sich dort für 10 Dollar die Nacht per airbnb einbuchen. Dort wurde das Angebot vom Meister persönlich eingestellt.
Want to spend a night in one of the world’s most famous paintings?
Available tomorrow on @airbnb. #VanGoghbnb pic.twitter.com/9iYtcMmYUX
— Art Institute (@artinstitutechi) February 8, 2016
This room will make you feel like you’re living in a painting. It’s decorated in a Post-Impressionist style, reminiscent of Southern France and times gone by. Its furniture, bright colors, and artwork will give you the experience of a lifetime.
I’m charging $10 for no other reason than that I need to buy paint. However, I will be happy to provide you with tickets to my exhibition at the Art Institute of Chicago.

(Vincent van Goghs Schlafzimmer in Arles, 1889)

(Die Nachbildung des Art Institute of Chicago, 2016)

(via Designboom)
Bevor ich im letzten Sommer zum ersten Mal in New York war, habe ich mir nicht vorstellen können, welche Faszination New York City tatsächlich zu gebären vermag. Seitdem hat sich diese Stadt irgendwie in mir festgesetzt, regelrecht eingebrannt. Ich will wieder dort hin. Länger. Intensiver. Jetzt, wo ich dieses diese Faszination sehr gut wiedergebende Video von Oliver Nermerich und Karsten Boysen sehe, würde ich gerne sofort den nächsten Flieger nehmen. Instant Fernweh.
https://vimeo.com/147586240
(Direktlink)
Ich habe gerade Tesserakt gegoogelt und glaube, das hier gezeigte Teil ist so richtig keiner, sieht aber dennoch absolut großartig aus.

(via reddit)
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