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Kategorie: Visuelles

The Sound of The Hobbit

Die Macher von SoundWorks Collection haben die Park Road Post Studios in Wellington, Neuseeland, besucht um mit den Männern zu sprechen, die am Mixer hinter dem Sound des Hobbits sitzen. Für mich ja – wie so oft – eine der tragenden Hauptrollen.

http://vimeo.com/83936766
(Direktlink, via Devour)

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Ein Video gegen die Cannabis-Prohibition aus dem Jahr 2010: The Flower

Schön gemachte Animation von Haik Hoisington aus dem Jahr 2010, die auf etwas herunter gebrochene, durchaus spielerische und von mir aus auch leicht naiv bunte Weise die Probleme und Unverständlichkeiten darzustellen versuchte, die die Illegalisierung von Cannabis mit sich brachte. Vielleicht haben ja auch Videos wie diese zu einem Umdenken bei diesem Thema geführt – mittlerweile bezieht man zumindest in den Staaten beim Thema Cannabis ja etwas andere Standpunkte.


(Direktlink, via reddit)

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Ein Streichholz in Superzeitlupe

Eigentlich geht das ja recht fix. Über die Zündfläche gezogen, zack, Streichholz an und fast schon wieder aus. Was genau da passiert sieht kein Menschenauge, schon gar nicht von ganz nahe. Deshalb hat hierfür mal jemand seine Kamera aus 4000 Bilder pro Sekunde runtergebremst und das Ganze auf Makro eingestellt. Sieht super aus und erinnert an die ersten Experimente, die Künstler in den 60er und 70er Jahren mit schmelzendem Zelluloid machten und das dann auf Wände projizierten.


(Direktlink, via reddit)

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Die visualisierten Flugrouten von Vögeln

Künstler Dennis Hlynsky, Professor an der Rhode Island School of Design, nimmt leidenschaftlich gerne die Wege auf, die Tiere so hinter sich lassen. Vor allem die Flugrouten von Vögeln scheinen ihm besonders zu imponieren. So hält er seine Kamera auf Vogelschwäre und zeichnet die primären Flugrouten derselbigen in After Effects nach. In der Summe sieht das nach einem ziemlich gut sortierten Chaos aus. Hier sein Vimeo-Account.

Hlynsky first started filming birds in 2005 using a small Flip video recorder, but now uses a Lumix GH2 to record gigabytes of bird footage from locations around Rhode Island. He then edits select clips with After Effects and other tools to create brief visual trails that illustrate the path of each moving bird. Non-moving objects like trees and telephone poles remain stationary, and with the added ambient noise of where he was filming, an amazing balance between abstraction and reality emerges. The birds you see aren’t digitally animated or layered in any way, but are shown just as they’ve flown, creating a sort of temporary time-lapse.


(Direktlink)

http://vimeo.com/78188069
(Direktlink)


(Direktlink)


(Direktlink, via Colossal)

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Portraits, surreal

Vermutlich, ganz sicher sogar, liege ich hier komplett falsch, wenn ich dieses kurze Video von Donato Sansone dem Kunstbegriff des Surrealismus unterschieben will. Aber ich und Kunst, ey. Wir waren nie wirklich dicke miteinander und dieses wirklich freakige Video lässt mich gerade kein anderes Attribut als „surreal“ finden. Nee.
„Verdrogt“ vielleicht noch, aber so hat es Sansone wahrscheinlich gar nicht gemeint. Obwohl… Ich weiß es nicht. Keine Ahnung, wie er diese wirklich imposanten Portraitaufnahmen gemacht hat, aber das ist ja auch nicht wirklich wichtig. Am Ende zählt – wie so oft – das Ergebnis. Und vielleicht sehen wir unter diesen, seinen hierfür gebrauchten, technischen Bedingungen ja alle so oder so ähnlich aus. Wahrscheinlich sogar das, ja. Vielleicht sollten wir einfach alle auch einfach nur weniger rauchen. Egal von was. Oder so.


(Direktlink)

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Koksschädel

Der holländische Künstler Diddo hat für Ecce Animal angeblich aus Gelantine und etwas Koks, welches er sich auf der Straße geholt hat, einen Schädel kreiert, der die Maße von 12x18x22cm hat. Weitere Anteile – weil nur Koks wäre wohl etwas teuer – Phenacetin, Koffein, Paracetamol und 
 jede Menge Zucker. Ziemlich derbe getreckt also das Zeug. Trotzdem wahrscheinlich kein ganz billiges Vergnügen. Alles für die Kunst. Oder so.

„The retention time of our sample matched the Cocaine standard, albeit with
 a much smaller peak,“ reports Diddo. „This is because the sample is diluted with so-called ‚cutting agents‘. The purity of the Cocaine in percentage lies in the range of approximately 15% to 20%. Further constituent components identified included Phenacetin, Caffeine, Paracetamol and 
a relative large percentage of sugars, most probably Mannitol or Inositol.“

diddo-ecce-animal-1


(via BoingBoing)

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