Ich wäre wohl nie auf die Idee gekommen, mir Gedanken darüber zu machen, ob es in Peking sowas wie Streetart geben könnte. Ich hätte das ausgeschlossen irgendwie. Bei Juxtapoz allerdings gibt es eine ganze Reihe von Bildern die eben genau jenes zeigen: Streetart in Peking. Wer hätte das gedacht?
Bilder aus Heilstätten hatte ich ja schonmal, doch nun gibt es die auch in formidabeler HDR-Art in einem flickr-Set von keiththrn. Großartig und gut, denn wenn dort erstmal saniert ist, wird von den Heilstätten in dieser Weise kaum mehr was übrig bleiben.
misst 55 Meter in der Breite und es gibt eine Netzversion davon. Auch die ist nicht ganz klein, kann ich sagen. Nichts fürs Modem.
„The Milky Way is a large place, and getting all the stars together, even from just the inner galaxy, for a family photo requires a big canvas. The imaging team from the Spitzer Space Telescope today unveiled the largest, highest resolution infrared picture ever taken of the Milky Way. The photo spans 55 meters (180 feet), and takes up almost one entire wall in the huge exhibit hall here at the AAS meeting in St. Louis (above.) The image is made of 800,000 snapshots taken by Spitzer, amassing 39,000 X 6000 pixels, and shows an area of sky 120 degrees longitude by 2 degrees latitude. It provides 100 times better angular resolution than any previous survey and is 100 times more sensitive. There’s also an online version.“
Heute, bei den gefühlten 68 °C im Schatten, über die ich mich gar nicht beschweren möchte, und dem extrem vollen Bus, über den ich mich gerne beschweren möchte, kommt das Foto wie ein netter Gruß mit dem Hinweis, doch viel lieber planschen zu gehen. Und wem ein Ventilator nicht reicht, kann sich eben hiermit erfrischen. Wenn ich da so drauf sehe, gehts mir gleich viel kühler. Und frischer.
Big Buck Bunny ist ein computer-generierter Kurzfilm, der hauptsächlich unter Verwendung von freier Software hergestellt wird, insbesondere des 3D-Grafik-Programms Blender.
Bei der Ankündigung des Films wurde er als „funny and furry“ (witzig und pelzig) beschrieben. Die Charaktere sind Tiere, unter anderem ein überdimensioniertes Kaninchen, drei Nagetiere, ein Schmetterling und ein Vogel. Über die Handlung ist nocht nichts genaues bekannt, der Arbeitstitel „A Rabbit’s Revenge“ sowie der Trailer deuten darauf hin, dass das Kaninchen von den drei Nagern gepiesackt wird und Rache an ihnen nimmt.
Von LSD ist da keine Rede, macht allerdings ein wenig den Eindruck.
Und das beste daran: veröffentlicht im Netz unter einer CC-Lizenz, ha! Man muss sich das mal vorstellen, da haben wahrscheinlich einige Leute hunderte Stunden dran gesessen. Und ich diskutierte letztens über eine läppische Doku, die ich auch gerne unter CC und im Netz gesehen hätte, anstatt dafür ins Kino rennen zu müssen, pah!
Ich hatte mal einen guten Freund, der hatte ein, wie ich fand, ziemlich spleeniges Hobby. Der lief jedes Wochenende über etliche Flohmärkte der Republik und war einzig auf der Suche nach Foto-Filmen, die zwar schon geknippst aber noch nicht entwickelt waren. Die lies er dann entwickeln und hatte so eine ziemlich umfangreiche Sammlung von Fotos, die Menschen und sonst was festhielten, die oder das er nie im Leben gesehen hatte und, gemessen an dem Alter mancher Fotos, auch sicher nicht mehr sehen würde. Skurile Sache und doch irgendwie sehr interessant. Ich hab keine Ahnung, ob Superbomba da eine ähnliche Vorgehensweise hat um an ihre Fotos zu kommen, der flickr-Pool zumindest ist sagenhaft. Hunderte von Fotos, die alle nach Privataufnahmen aussehen, die rund um den Erdball enstanden sein müssen. Und das aus sechs Jahrzenten. Sogar die Pfadfinder aus deutschen Landen hier, die irgendwie auch wie Jungpioniere aussehen, haben sich dort verewigen können. Da kann man stundenlang umherklicken.
Bei vintageskateboardmagazines gibt es alles mögliche über Skateboards aus der Zeit von „1960’s to the 1980’s“. Poster, Magazincover, Werbung aus jener Zeit und andere Kuriositäten. Da fällt mir ein, dass ich mal ziemlich gut war auf so einem Brett. Als ich das vor 2 Jahren mal unter Beweis stellen wollte, musste ich feststellen, dass man das Fahren auf so einem Ding nur allzu schnell verlernt.
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