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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Hamburg will das Containern legalisieren

(Foto: Congerdesign)

Vielleicht könnte das dann bitte auch über die Grenzen von Hamburg hinaus Schule machen, denn in Hamburg will man das Containern legalisieren.

Einen entsprechenden Antrag, der das Einsammeln weggeworfener Lebensmittel aus Abfallcontainern straffrei stellen soll, habe der Hamburger Justizsenator Till Steffen vorbereitet, heißt es in dem Bericht. Neben der Definition von weggeworfenen Lebensmitteln als sogenannte „Eigentumsaufgabe“ werde Steffen alternativ ein Wegwerfverbot für Supermärkte vorschlagen.

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Hot Wheels Xylophone

Es ist doch einfach wunderbar, dass Menschen auf solche Ideen kommen und sie dann mit uns teilen.

Let’s play musical cars, shall we? A total of 374 black-and-white ’65 Ford Mustangs hit some black-and-white xylophone keys to play the world’s first die-cast song.


(Direktlink, via BoingBoing)

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400 Jahre Manhattan im Zeitraffer

Danny Ashton von den NeoMam Studios für Angie’s List.

For the past four hundred years, the island that so many New Yorkers call home has been changed by the people who lived there. Manhattan is now a super metropolis with 8 million inhabitants, but take a look at the earliest known map of New Amsterdam, as it was then called, and you’ll see a very different island.

https://vimeo.com/338313203
(Direktlink, via Laughing Squid)

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Blaumeisen sterben trotz Hinweis am Briefkasten unter AfD-Flyer

(Foto: WhenPhoto)

Die AfD ist offenbar nicht nur für Menschen gefährlich, die töten auch mal Blaumeisenküken. Trotz eines Warnhinweises am Nest der Vögel. „Schlechte Lichtverhältnisse“ und so, sie wissen schon.

Blaumeisen haben sich in einen Briefkasten in Pfarrkirchen eingenistet. Der Besitzer bat mit einem Hinweis am Briefkasten sogar darum, zum Schutz der Vögel keine Post einzuwerfen. Vergebens: Durch einen Flyer der AfD verendeten die Tiere.

https://twitter.com/BR_Niederbayern/status/1133706697518641152

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Edeka Werner teilt aus – und das zu Recht

Bei Edeka Werner in Lichtenfels am Obermain muss es die Tage eine Mutter gegeben haben, die ihrem Kind vermittelte, dass ein Mensch, der hinterm Verkaufstresen steht, weniger wert ist, als jener, der sich dort vorm Tresen bedienen lässt. Eine nicht unverbreitete Annahme, wie ich fürchte. Allerdings will man das dort so nicht ohne weiteres stehen lassen und gibt bei Facebook zu verstehen, wie der Hase läuft. Oder besser: überall laufen sollte.

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Joko und Klaas bekommen 15 Minuten Sendezeit auf Pro7 – und überlassen diese guten Menschen

Ich stecke im aktuellen Fernsehprogramm nicht so drin, ich gucke einfach zu selten, mag aber trotzdem versuchen das zu erklären: gestern Abend gab es eine Show auf Pro7. „Joko & Klaas gegen ProSieben“, hieß die. Es ging in dieser darum, dass die beiden vermeintlichen „Spaßvögel“ gegen ganz Pro7 antreten sollten und wohl auch wollten. Soweit ich das heute nachvollziehen kann, gab es in dieser Sendung jede Menge erwartbaren Quatsch. Am Ende ging es um einen Wetteinsatz. Der war von Seiten Pro7s den beiden 15 Minuten Sendezeit einzuräumen, ohne zu wissen, was dort kommen würde. Joko und Klaas warfen in die Wettschale, sich beim Verlieren ein Pro7-Tattoo stechen lassen zu wollen, was schon wirklich harter Tobak ist, wie ich finde.

Jedenfalls haben die Beiden ihre gestrige Show gewonnen und alle haben heute 15 Minuten „total lustigen Quatsch“ und so erwartet. Lag aber nicht in ihrem Sinne. Sie gaben lieber drei Menschen mit jeder Menge Haltung ein Podium, das die Drei wesentlich öfter, wenn gar nicht immer verdient hätten: Pia Klemp, einst Kapitänin des Seenot-Rettungsschiffes „IUVENTA“, Dieter Puhl, ehemaliger Leiter der Bahnhofsmission am Berliner Zoo und Birgit Lohmeyer, die nicht nur Schriftstellerin ist, sondern auch seit 2004 im ostdeutschen Jamel lebt und dort gemeinsam mit ihrem Mann, trotz aller Umstände, seit 2007 jährlich das Festival Jamel rockt den Förster für Demokratie und Toleranz organisiert, das mittlerweile jede Menge Berühmtheiten auf die Bühne holte, wofür ihnen aber auch schon mal eine Scheune abgefackelt wurde. Die Täter konnten nicht ermittelt werden.

Jedenfalls hatten Joko und Klaas heute 15 Minuten Zeit, den Zuschauern von Pro7 random irgendeinen Quatsch um die Ohren hauen zu können – und sie entschieden dafür, drei Aktivisten die Bühne zu überlassen, um sie auf der ohne jegliches Chichi darüber sprechen zu lassen, was sie antreibt. Sie hätten es besser nicht machen können.

Ich habe das nur am Rande mitbekommen, weil fernsehen nicht so mein Ding ist und ich gerade am Kochen war, aber der Rest der Familie saß vor der Glotze- und es herrschte Totenstille, was hier sonst nie der Fall ist. Ich drehte die Temperaturen am Herd auf eins und gesellte mich dazu. Jeglich erdenklichen Respekt für das, was Joko und Klaas da vorhin auf Pro7 durchgezogen haben. Danke.


(Direktlink)

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