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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Der Eiffelturm hat jetzt einen Glasboden

Im Rahmen der 125-Jahrfeier haben sie dem Eiffelturm auf einem Teil des 1. OGs einen Fußboden aus Glasplatten „spendiert“.

As part of the 125th anniversary celebrations for the Eiffel Tower, a new 1st floor has been unveiled at the Paris landmark, complete with vertigo-inducing glass floor panels. The four small viewing panels were installed during a 38-million-dollar renovation of the 1st floor. Visitors to the tower are now able to look 187 feet straight down to the ground below. (My Modern Met)

Ronny sagt nope, nichts für mich.


(via this isn’t happiness)

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Währenddessen in Brandenburg

Also ich mache damit ja auch so meine Späße, aber das einige diesen Tag offensichtlich tatsächlich noch feierlich begehen, lässt mich mich dann noch an meinem Kopf kratzen. Hier vermeintlich wohl auch aus (für sich) gut gemeinten Gründen. Manchmal ist mir dieses Bundesland dann doch etwas komisch. Grebe, übernehmen sie.

Auch bei den Porombkas ist einiges von früher in Kartons gelandet, etwa das alte DDR-Geschirr. Am Feiertag kam es mal wieder zum Einsatz. „Wir haben alles ausgekramt und abgewaschen“, sagt der 56-jährige Familienvater. Auch die beiden Fahnen mit Ährenkranz, Hammer und Zirkel stammen aus der hauseigenen Sammlung.

Öffentlich wirken will Andreas Porombka mit seiner Aktion nicht. „Ich mache das nicht für andere, sondern in erster Linie für mich“, sagt er.

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Ein flugfähiges Auto: AeroMobil 3

Das Aeromobil ist vorerst nur ein Prototyp, aber es kann tatsächlich fliegen, wie hier unschwer zu erkennen ist. Welcome to the future!

The Aeromobil transforms from plane to car by folding its wings behind the cockpit. They fit alongside a boom that houses a shaft for the rear-mounted propeller, and serves as the mounting point for the flying car’s tail. Despite all of the extra bodywork, the Aeromobil will supposedly fit in a standard parking space, and run on pump gas. However, given that the Transition’s Rotax 912 engine runs on 91 octane, Aeromobil owners may have to splurge for premium as well.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Einen Beat in zehn Minuten produzieren: „Against The Clock“ mit Fracture

Neue Ausgabe von FACTs „Against The Clock„. Diesmal an seiner DAW, basierend auf Live: Fracture. Der geht kurz vorher in London noch second Hand ein paar Platten shoppen und setzt sich mit den Samples von dieses zehn Minuten hin und macht eben den gewünschten Beat. Und der ist dann – natürlich – auch ziemlich hörbar.

I went speed record shopping at Eldica with FACT Magazine and bought a few records which they then gave me 10 minutes to make a track out of while filming it. It seemed like a great idea until I actually sat down to do it and the clock was ticking. My heart rate is rising just thinking about it…


(Direktlink, via r0byn)

Und hier die dabei entstandene Nummer, die noch etwas kurz aber für 10 Minuten schon mal ganz schön pralle ist.


(Direktlink)

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Kleine Modular-Synthesizer-Kunde: 20 Kabel sounds like this

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(Foto unter CC BY von fr4dd)

Ich fand‘ das Geschraube an so einem Dingen ja eher immer enorm anstrengend, zumal – wenn ich ganz ehrlich bin – ich nicht immer ganz genau wusste, was ich dort tat. Deshalb habe ich irgendwann die Kisten ohne externe Verkabelung bevorzugt. Spannend allerdings finde ich die modulare Synthesizer-Technik immer noch.

Thomas von Schneidersladen in Berlin jedenfalls erklärt hier mal ganz in Ruhe, was man aus so einem System rausholen kann und warum. Dafür benutzt er das relativ überschaubare Doepfer A-100 Modular System und am Ende 20 Patch-Kabel. Sounds like This.

Thomas K. – Fachberater für Modularsysteme in Schneidersladen – erklärt ein gemischtes Modularsystem für Anfänger und/oder Einsteiger im Eurorack. Er erklärt die basischen Module eines klassischen Analogsynthesizers an einfachen Beispielpatches und verbaut in einem anschließenden komplexeren Patch einmal alle verbauten Module mit 20 Kabeln.

https://vimeo.com/106256289
(Direktlink, via Create Digital Music)

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Klischees treffen auf Playmobilfiguren: A Berliner in a Box

Die Künstlerin Dorit Bialer nimmt sich viele der gängigen Berliner Klischees und zieht sie Playmobilfiguren über, die sie dann als „A Berliner in a Box“ anbietet. Einige davon sind klasse, andere leider eher ziemlich daneben, was wirklich schade ist. Wie das halt so ist, wenn man Klischees abklopfen will und Stereotype zu bedienen versucht. Wer mag, kann damit mit spielen.


(via Mohrenpost / I Heart Berlin)

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