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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Effektiv Mangos schälen

Das GIF sieht sehr plausibel aus, aber ich sag‘ euch, was mir passieren würde. Ich würde ein Glas mit dünnem Rand nehmen, weil eines mit dickem keinen Sinn machen würde. Dann würde ich drücken. Drücken mit Nachdruck, weil der muss ja sein. Und dann würde, zack, das Glas brechen und ich würde mir den halben Unterarm aufschneiden. Weil, so ist es immer.

Ich erinnere nur an die geistreiche Aktion, bei der ich einen Korken mit einem hölzernen Kochlöffel in die Flasche drücken wollte und, zack, eine halbe Nacht im Krankenhaus verbringen musste. Jaha. Weil es immer so endet.

Da nehme ich für die Mango doch auch weiterhin lieber den Apfelschäler. Weil: sicher ist sicher!
(via Björn)



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Auf einer Euro-Palette Straßenbahnschienen skaten

Schon älter die Aktion und ein eigentlich einfaches Ding. Im Hinblick auf die Sicherheit im Straßenbahnnetz sicher diskutabel, aber hey, nie wieder von Fahrplänen abhängig sein. Allerdings passt das nicht ohne weiteres. Die Spurweite der meisten europäischen Straßenbahn beträgt 1435 mm, wobei eine Europalette nur 1200 mm breit ist.

http://vimeo.com/86508660
(Direktlink, via reddit)

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Ein kauender Wombat, gif’d


(via Batz)

Erwachsene Wombats haben wenige natürliche Gegner, ihr größter Fressfeind ist der Dingo. Ihr Hinterteil ist durch eine dicke Haut, Knorpel und Knochen verstärkt. Hiermit können sie bei Gefahr den Zugang zur Wohnhöhle blockieren und so die meisten Angreifer abwehren oder an der Decke der Wohnhöhle erdrücken.

[…]

Wombats können über kurze Strecken Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h erreichen und entziehen sich Gefahren auch durch Klettern und Schwimmen.

Vorzugsweise in der Abendzeit verbringen Wombats zwischen drei und acht Stunden mit Grasen. Gefressen werden hauptsächlich einheimische, aber auch eingeschleppte Gräser, wobei junge Triebe bevorzugt werden. Weiterhin krautige Pflanzen und Moose, seltener auch Wurzeln von Sträuchern und Bäumen, sowie Pilze.
(Wikipedia)

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Oakin – Submotion Orchestra Mix

Bassliebhaber Oakin hat sich auf der Fusion den Auftritt vom wunderbaren Submotion Orchestra gegeben, die ich hier schon öfter mal im Blog und in verschiedenen Mixen sowieso schon hatte. Jedenfalls kam er nach Hause und dachte sich, es wäre doch fein, wenn es einen ganzen Mix mit Submotion Orchestra Sachen geben würde. Inklusive diverser Remixe. Und dann hat er sich halt hingesetzt und ihn gemacht, diesen Mix. Am Ende ist der so großartig, dass ich den gleich mal auf meinem Player geparkt habe, denn es ist immer gut etwas Submotion Orchestra dabei zu haben.


(Direktlink, via Johannes)

Tracklist:
Submotion Orchestra – 1968 (Original Mix)
Submotion Orchestra – Fallen (Original Mix)
Submotion Orchestra – Thinking (Original Mix)
Submotion Orchestra – Finest Hour (Planas Remix)
Submotion Orchestra – Blind Spot (Distance Remix)
Submotion Orchestra – Secrets (Faib Remix)
Submotion Orchestra – Sunshine (Original Mix)
Submotion Orchestra – Angle eyes (Menik Remix 2013)
Submotion Orchestra – It’s Not Me It’s You (Instrumental Mix)
Submotion Orchestra – Thousand Yard Stare (Original Mix)
Submotion Orchestra – Times Strange feat. Rider Shafique (Original Mix)
Submotion Orchestra – Bird Of Prey (Original Mix)
Submotion Orchestra – Eyeline (Original Mix)
Submotion Orchestra – Blind Spot (Original Mix)
Submotion Orchestra – All Yours (Jack Sparrow Remix)
Submotion Orchestra – Sleepwalker (Original Mix)

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Max Cooper – Seething


(Direktlink, via Swen)

Max Cooper hat für seine Nummer „Seething“ ein Video von Andy Lomas bekommen. Und der hat sich dabei richtig was gedacht.

The simulation work originates from Andy Lomas‘ study titled ‚cellular forms‘, which uses digital simulation of a simplified biological model of morphogenesis, with three-dimensional structures generated out of interconnected particles to represent cells.

Each form starts with a initial spherical cluster of cells which is incrementally developed over time by adding iterative layers of complexity to the structure. The aim is to create forms emergently: exploring generic similarities between many different shapes in nature rather than emulating any particular organism, revealing universal archetypal forms that can come from growth-like processes rather than top-down externally engineered design.

Cell division is controlled by accumulated nutrient levels. When the level in a cell exceeds a given threshold the cell divides, and various parameters control how both the parent and daughter cells re-connect to their immediate neighbours. New nutrient can be created by photons in cells hit by incident light rays. Nutrient can also be allowed to flow to adjacent cells. The simulation process is repeated over thousands of iterations and millions of particles, with each of the final structures comprising over fifty million cells.

00:04 — 04:41 : Nutrient created using omni-directional diffuse light
04:41 — 05:50 : Nutrient created using light from directly above growing forms
02:01 — 04:28 : Blue overlay indicates regions of new cellular division
02:34 — 03:09 : Magenta overlay indicates accumulated nutrient levels in each cell
03:09 — 03:39 : Red overlay indicates number of photons hitting each cell

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