Hatte ich hier zwar so ähnlich schon mal, aber gut.

(via StreetArt in Germany)
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(via StreetArt in Germany)
Der Tagesspiegel verkauft diese Nummer hier als „absurd“ und auch ein bisschen lustig. Eigentlich aber ist das beides nicht, denn wäre der Besitz von Cannabis nicht illegal, wäre das kein bisschen absurd und natürlich eine ganz normale Strafanzeige wegen versuchtem Raub. So bekam jener, der erst Dope kaufte, sich gegen das Wegnehmen des selbigen verteidigen musste und dafür dann auf die Fresse bekam, eine Anzeige. Das ist in der Tat absurd. Und das mit der Schreckschusspistole natürlich sowieso.
Er flüchtete in eine Kneipe in der Lohmühlenstraße – und rief von dort offenbar aus Angst die Polizei. Die Räuber hatten ihn bis zur Kneipe verfolgt. Am Ende nahm die Polizei alle drei fest und ermittelt nun wegen räuberischer Erpressung, Verstoß gegen das Waffen-und gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Womöglich ist das nicht der erste Versuch, Leuten das Cannabis abzuziehen, was sie illegal erwerben müssen. Nur die wenigsten dann davon Betroffenen werden im Regelfall die Polente zur Hilfe rufen. Auch das ist in der Tat absurd, allerdings.
Ein Kommentar
In Berlin ist gerade CTM Festival. Dieses läuft schon seit letztem Freitag. Das Angebot ist mörderisch – ich weiß gar nicht, wer das alles schaffen soll. Und da das eben so viel ist, muss man sich bestimmte Sahnehäppchen eben ganz konkret raus sortieren. Eines dieser dürfte am kommenden Samstag auf jeden Fall Mark Ernestus meets Jeri Jeri sein, die neben Sarah Farina, Boddika und DJ Marfox im Stattbad Wedding zum Tanze bitten.
Mark Ernestus dürfte jedem ein Begriff sein, der mit der Geschichte des Labels „Basic Channel“ auch nur halbwegs vertraut ist. Und mit dem Berliner Hard Wax sowieso.

In den letzten Jahren konzentrierte sich Ernestus auf seine Vorliebe für verschiedene afrikanischen Musikstile. 2011 produzierte er in Dakar ein Debüt-Album mit Jeri-Jeri, einer 10-köpfigen Trommlerformation, die sich dem westafrikanischen Mbalax verschrieben haben und in den letzten beiden Jahren sieben Alben aufgenommen haben. Genau jene Truppe hat er nun im Rahmen des CTM Festivals ins Stattbad Wedding geladen. Außerdem dabei Bass-Granate Sarah Farina, Bodikka und DJ Marfox. Könnte also ein rundum dicker Abend mit ziemlich viel Bass werden. Und wem das immer noch nicht genug ist, bekommt im Keller noch Patten, Fatima al Quadiri, Sasha Go Hard und die ganze Opal Tales Crew. Los geht es am Samstag, den 01.02.2014 um 23:00 Uhr im Stattbad Wedding und für die ganz Kurzentschlossenen gibt es dafür hier jetzt 2×2 Gästelistenplätze zu gewinnen.
Um diese zu bekommen müsst Ihr nichts weiter tun als bis Samstag, 10:00 Uhr, hier einen Kommentar unter Abgabe einer gültigen Mail-Adresse zu hinterlassen. Sollten das mehr als zwei von euch tun, wird wie immer Random.org dann entscheiden, an wen die Tickets gehen.
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Der Brasilianer Butcher Billy, hat Fotos alter Rock-Idole mit aktuellen Bandshirts zusammengebracht. So trägt Pink Floyd ein Shirt von Radiohead, David Bowie steht auf Nirvana, und Gene Simmons von KISS steht auf Miley Cyrus. Auch klar.
The story of band t-shirts started in the 60’s and 70’s when hard rock had its heyday. Die-hard fans, who religiously supported their favourite acts, showed it to the world by wearing the fittingly ugly merchandise.
That continued in the next decades spreading to all genres of pop music that could generate a fandom, and eventually even rockstars started using t-shirts featuring their own music heroes, proudly reverencing to the world the past influences to their creative process.
This is a series that reverses the natural course of pop culture hierarchy – the influencer will sport the shirt of the influenced – completely messing with space time continuum and raising the question:
Bands and musicians that became hugely influential in music history – would they, when alive or in an early stage of their careers, support the new acts that came decades after inspired by their own legacy?

(Bilder unter CC von Billy Butcher, via Atomlabor)
Diese Timelapse-Videos von Sternenhimmeln, Nationalparks, Sonnenauf- und Untergängen nerven so manchen ja mittlerweile. Auch weil die meisten davon ziemlich mit Kitsch überladen um die Ecke kommen.
Benjamin Sichert hat vielleicht auch deshalb mal was Anderes gemacht. Er ist in eine verlassene Universität, ein verlassenes Kraftwerk und in einen alten Kühlturm gegangen, der – Überraschung – auch verlassen vor sich hingammelt. In diesen Locations hat er dieses, wie ich finde, ganz großartige Timelapse aufgenommen. Hierbei paart er den baulichen Verfall mit optischem Hochglanz der Aufnahmen. Habe ich so noch nicht gesehen. Klasse!
10 KommentareDie das Weltall fluoreszierende Leuchte-Schlüppa für Sie und für Ihn. Auf Etsy.
Für die „Lass-mal-lieber-im-Dunkel-leuchten-Fraktion“. Gekauft.

(via BoingBoing)
Immer wenn ich das Riff von „Song 2“ höre, denke ich zwangsläufig an „Warum geht es mir so dreckig?“ von den Scherben, aber das ist sicher nur ein Zufall und hat auch gar nichts mit der eigentlichen Sache zu tun, aber…
(Direktlink, via Arbroath)
Neues von dem uns weltliebsten auf die Bremse-Treter Shlohmo. Zwar ohne Download-Option aber immerhin im Stream. Er hat für Banks die Nummer „Brain“ produziert. Seine unverwechselbare Handschrift hat er mit fettem Edding drunter geklatscht, auch wenn die Nummer ganz klar nach einer Orientierung Richtung Billboard-Charts klingt. Es sei ihm erlaubt.
3 KommentareWenn Ihr heute noch irgendwie was Produktives schaffen wollt, solltet ihr nicht auf diesen Link klicken. In keinem Fall solltet Ihr das tun. Denn ansonsten fällt euch in frühestens drei Stunden auf, dass ihr jetzt zwar Hausbesitzer seid, aber die Arbeit neben euch heute komplett liegen blieb. Google und Lego haben nämlich Google Build ins Netz gepackt und das wird der Volkswirtschaft ganz sicher einen nicht unerheblichen Schaden zufügen. Also klickt vielleicht doch drauf und baut. Alle!
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