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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Mix: Das Kraftfuttermischwerk – Träumerlein 2

Weil ganz ohne Downbeats ja sowieso nicht geht, weil Johannes auch gerne einen Mix von mir in seinem Kalender haben wollte und weil die beiden Mixe ganz wunderbar zusammenpassen. Vorhin gab es die 4-to-the-floor-Nummern, hier jetzt Perlen aus der Abteilung Breaks, Downbeats, Bass und ein kleines bisschen Jazz. Blümchensex-Ohrgasmus quasi.


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Tracklist:
01: Snowy Intro
02: Tom Day & Laura Lethlean – Couldn’t Be Alone
03: Das Kraftfuttermischwerk – Türöffner
04: Om Unit – Folding Shadows
05: Synkro & Manos – In my Arms
06: Flume feat. Chet Faker – Left Alone (Ta-ku Remix)
07: City – Am Fenster
08: St. Germain – Sure Thing
09: Gas-Lab & Traum Diggs – Jazz Hop (feat. Natayla)
10: Scrounger – Innere Werte (Duererstuben Remix)
11: KOAN Sound & Asa – Starlite
12: Robot Koch – So Bad (Synkro Vocal MIx)
13: Submerse – Spending Time
14: Nils Frahm – You
15: Bonobo feat. Andreya Triana – The Keeper
16: Piano Party – Heutnacht
17: Love the Cook – Bao Quan
18: Author – In The Sky
19: Tsching – Zeitlos
20: Manfred Krug – Machs gut, ich muss gehen (Baby, It’s cold outside)

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Adventskalender 2013, Türchen #09: Das Kraftfuttermischwerk – Träumerlein 1

09

Den Tüpen* kenne ich heute seit genau 37 Jahren. Meistens verstehen wir uns ganz gut. Er mag Musik nicht nur wenn sie laut, dafür aber immer viel davon und dann in all ihren Facetten.

In diesen 70 Minuten widmet er sich ganz und gar dem tiefen House-Sound mit schleppenden Beats, jeder Menge Atmo und immer etwas Liebe zwischen den Takten. Das mag er nämlich gern. Auch.

Außerdem auch andere Sachen und irgendwie alles. Lange schon und hoffentlich noch viel länger. Auch wenn er sich einst leidenschaftlich mit einem Freund darüber stritt, dass die musikalische Sozialisation eines Menschen irgendwann in einem Hafen endet und diesen dann nicht mehr verlassen mag. Man hält dann an dem fest, was man bis dahin lieben gelernt hat und dabei bleibt es dann auch. So die These des Freundes, der schon damals fünf Jahre älter war und seinen Hafen bei Bands wie Oasis gefunden hatte.

Ronny sah das damals ganz anders, auch wenn der Techno aus ihm schon lange nicht mehr rauszukriegen war. Bisher zumindest hält er sich daran. Vielleicht auch einfach nur Angst wegen im o.g. Hafen endgültig das Alter zu finden. So genau weiß er das aber auch nicht. Wie auch immer… Tanzt! Von mir aus den ganzen Tag. Die „Volkswirtschaft kaputt tanzen“ nämlich klingt doch irgendwie erstrebenswert.


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Style: Tiefes
Lenght: 01:13:32
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
Sven Weisemann – Rejection
Monomood – Nina
Minilogue – Certain Things Part 2 (Salz Remix)
Trulz, Robin – Late Night (Pablo Bolivar Remix)
Long Arm – The Waterfall Inside Me (Robag’s Bad Bocklet Revolut)
Solee – Dubtale
Mount Kimbie – Made To Stray (DJ Koze Remix)
Oliver Schories – Dont Care
Nicone feat. Benjamin Franklin – Keep it deep
Bonobo – Eyesdown (Sasha Remix)
Jimpster – Porchlight And Rocking Chairs (KiNK Remix)
Soulight – Going Home
Isolee – Allowance
Unai Trotti – Dimitri
Nils Frahm – You (Teen Daze Remix)

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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arte Abgedreht! – Punks

Einfach mal kurz aus der vorweihnachtlichen Ruhe brechen, ihr – von mir aus auch – in den Arsch treten. Artes „Abgedreht!“ hat sich aktuell ganz dem Punk gewidmet. Nicht, dass da wirklich viel Neues bei rumkommt, aber sehenswert sind die 45 Minuten allemal. Punk geht schließlich immer. Auch wenn hier einiges ziemlich kurz gefasst ist und das alles vielleicht nicht ganz so ernst nimmt.

Es geht um den britischen Punk, um Anthony Burgess‘ „Clockwork Orange“, Nina Hagen, dem Berliner SO 36 und anderen punkseitigen Themen.


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Adventskalender 2013, Türchen #08: Progolog – Im Morgennebel am Waldesrand

ak2013_08

„Was mit Piano wäre schön.“, sagte ich, „Das macht immer keiner.“, sagte ich auch zum Klavier spielenden Johannes und wusste, dass er das gut hinbekommen würde. Wie gut das dann aber tatsächlich wurde und das ich sein Kalendertürchen dann fast eine ganze Woche lang in Dauerschleife höre würde, wusste ich zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht.

Zu Wochenbeginn lag der Nebel verdammt tief über dem Land. Waschküche. „Melancholische Natur“, dachte ich und lies mich von diesen kleinen Pianomelodien durch die Tage bringen. Was für eine Playlist! Sie hat von all dem was, was ich liebe. Schwermut, wie man sie nur im Winter kennt. Trotzdem akustische Schönheit.

Die perfekte Soundwolke für einen Sonntag im Dezember, an dem die zweite Kerze zu lodern beginnt. Besser kann man einen solchen nicht vertonen. Definitiv schon jetzt einer meiner diesjährigen Lieblinge.


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Style: Downbeats & Piano
Lenght: 00:59:43
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
1. Josh Winiberg – From Within
2. Terranova – Midnight Melodic (Chase The Blues) (feat. Cath Coffey)
3. DJ Krush – Final Home [Piano Mix] (feat. Esthero)
4. Jota A Ene – Piano
5. Dub Tractor – Scary HH Loop
6. Agnes Obel – Riverside (Lulu Rouge Remix)
7.Josh Winiberg – First Light (Electronica Remix)
8. Nils Frahm – Says
9. Björk – Oceania (Piano & Vocal)
10. Ludovico Einaudi – Walk (Phaeleh Remix)
11. Fort Minor – Where’d You Go (Mordok Dubstep Remix)
12. Rhombus – Piano Dub
13. Koru Skilla – Follorn Piano Dub
14. Nils Frahm – Re (Helios Rework)
15. Aphex Twin – Avril 14th
16. Mono Fontana – Tarde, De Tu Lado

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Wenn ein Basejump schief geht

Basejumper und Vimeo-User Subterminally ist letztens mit seinem Schirm von einer Klippe gesprungen. Beschissenerweise verhedderte sich irgendwie sein Schirm und drückte ihn an die Klippenwand. An dieser ging es dann ganz schnell nach unten. Er brach sich dabei einen Wirbel und musste sich an Kinn, Auge und den Händen nähen lassen. Immerhin aber hat er diesen 13 Sekunden dauernden Horror überlebt. Heilige Shice!

Und natürlich packt er ein Slow-Motion Video davon auf seinen Vimeo-Account. o.Ò

http://vimeo.com/80704110
(Direktlink, via Kottke)

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