Ich habe in den 1990ern neben dem neuen Techno ganz viel Deutschpunk gehört. Gerne und vor allem den politischen. Abwärts waren damals immer Teil davon. Mach’s gut, Frank – und danke für die Musik! Und vor allem auch für die Attitüde.
Am frühen Sonntag begann außerhalb der isländischen Stadt Grindavik ein neuer Vulkanausbruch, der die Bewohner zur Evakuierung veranlasste. The Atlantic hat eine Fotostrecke dieser immensen Naturgewalt, die zeigt, wie die Lava zu Teilen in die Stadt fließt, wobei einige Häuser niederbrannten.
Lava Flows Into an Icelandic Town – 15 images from Grindavik, where new eruptions over the weekend sent lava flowing into an evacuated residential area, destroying several houses. https://t.co/hZhY0TJ0D7pic.twitter.com/sQKU43MaZ3
Diese 32 Stunden von Ueno → Niitsu → Obasute → Shinonoi → Shimosuwa → Ueno sehen schon sehr, sehr einladend aus, dürften mit den dafür fälligen 4000 Dollar pro Fahrt und pro Person allerdings nur wenigen vorenthalten sein.
Dies ist ein Fahrbericht über Japans Luxus-Nachtschlafzug „TRAIN SUITE Shiki-shima“, 1 Nacht, 2 Tage Kurs (Nagano).
Als ich in den 1990ern meine erste Ausbildung auf dem Bau gemacht habe, war es noch völlig normal, dass alle Gewerke auf allen Baustellen irgendwie am Saufen waren. Die Akkordler aus Frankfurt Oder tranken schon zur Frühstückspause Futschi und zogen das bis zum Feierabend durch. Ein von mir gar nicht mal so sehr gemochter Altgeselle öffnete täglich und ohne dafür auf die Uhr gucken zu müssen pünktlich um 08:30 Uhr seine erste Berliner Kindle „Blase“, eine bauchige 0,33 Flasche. Danach haben andere ihre Uhr stellen können. Zum Mittag war dann sein erster Kindl-Sixer alle und er schickte die Lehrlinge zur Mittagspause einen zweiten davon holen. Jeden verdammten Tag. Um 16:00 Uhr setzte er sich dann ins Auto und fuhr damit durch Berlin nach Hause. Über Jahre hinweg, ohne das er damit nach außen irgendwie mal auffällig wurde. Es wurde halt wie selbstverständlich gesoffen und rückblickend ist es für mich ein Wunder, dass damals niemand von den Kollegen von den Rüstungen gestürzt ist oder auf dem Heimweg in Autounfälle verwickelt war. Zumindest hatte das keiner zugegeben, obwohl einige damals mal aus scheinbar heiterem Himmel vom Auto auf Bus und Bahn umstiegen. Wobei ich mich gerade frage, wer von denen wohl noch lebt und wenn nicht ob die dieses Leben auf’m Bau oder auf natürlichen Wege beendet haben.
Ich glaube zu wissen, dass das auf den heutigen Baustellen anders läuft und deutlich weniger gesoffen wird. Das Bewusstsein diesbezüglich hat sich ja doch auch ein wenig weiter entwickelt.
Hier jedenfalls ein alter Lehrfilm der Deutschen Bahn, der seinen Angestellten gezeigt hat, warum ein paar Herrengedecke im Dienst ein furchtbar schlechte Idee sind.
Andere Länder, andere Lebensrealitäten. Yuk und Buyanaa von der Mongolian Nomad Family gehen mit leisem Knirschen von Schnee unter den Stiefeln und Holzkörben auf dem Rücken an einen Fluß, um dort Eis zu ernten. Eis, aus dem sie einen heißen Milchtee namens Suutei Tsai machen, einem Salztee, der aus Wasser, Milch, Teeblättern und eben Salz hergestellt wird. Dieser wird dort auch zum Frühstück serviert. Gerne mit Fladenbrot und dem Fleisch, das vom Vortag übrig ist.
Erster Kommentar: „Wow I fell asleep in 2 minutes.“ Vielleicht also nicht unbedingt was fürs Büro. Oder eben gerade deshalb doch. Wenn nicht, geht das natürlich auch abends.
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