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Rechtsstreit: AfD will NPD anzeigen

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Die AfD kündigt an, rechtlich gegen die Nutzung ihres Logos auf Plakaten von der NPD vorzugehen
. Die hatte mit einem Plakat eine Zweitstimmenkampagne angeregt. „Erststimme AfD, Zweitstimme NPD – so lautet der Slogan, den die Rechtsextremen auf ihre Wahlplakate drucken.“ Der AfD gefällt das nicht.

„Wir werden diese missbräuchliche Verwendung unseres geschützten Parteilogos nicht hinnehmen und sie zur Anzeige bringen“, teilte er am Dienstag mit. „Es gibt keine Zusammenarbeit mit der NPD und wird sie auch nie geben. Die AfD hat keinerlei Schnittmengen mit dieser Partei.“


Ich hole mal Popcorn.

11 Kommentare

  1. Adi8. März 2016 at 22:02

    Lügenpresse, lingskrünversiffte Gutmenschen, Willkommensklatscher, ABMERKELN!!111 AUFWACHEN!!!1111 Ich bin aus der Mitte der Gesellschaft, ich bin gegen Gewalt, gegen jede Form von Extremismus, ABER DAS WIRD MAN JA WOHL NOCH SAGEN DÜRFEN!!!

  2. Jack8. März 2016 at 22:08

    *knusper*

  3. Felix8. März 2016 at 23:12

    „Die AfD hat keinerlei Schnittmengen mit dieser Partei.“

    um mal neumodische Sprache zu verwenden: topLEL ich lach mich Kaputt!!!!!!!

  4. lars9. März 2016 at 07:38

    Oh ja, Popcorn,
    Ich bin mal gespannt, ob sie sich überhaupt dagegen wehren können, zumindest auf dem Plakat nutzt die NPD ja gerade nicht das Logo der AfD, sondern irgendetwas Selbstgebasteltes.

  5. Urs Bender9. März 2016 at 08:10

    Haha, selbst beim Markenrecht zeigt sich das Unvermögen dieser ehemaligen „Wirtschaftspartei“. Nirgends auf dem Plakat ist das Logo zu finden.

  6. antiantianti9. März 2016 at 08:48

    *Bierrüberreich*

  7. Christian9. März 2016 at 11:26

    Gilt das schon als Schleimere, wenn ich nach all den Jahren einfach mal Danke sage, dass du dich immer wieder in die Untiefen des Internets begibst, um für uns die hässlichsten Perlen an die Oberfläche zu holen? Wenn nein, dann: Danke für 10 Jahre „Entertainment“

  8. achim9. März 2016 at 13:43

    ich auch! DankeSchön!

  9. antiantianti9. März 2016 at 20:07

    Urs Bender,

    Das wird als diletantische Fälschung auf Facebook nachgereicht.

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