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Steigende Impfraten, nachdem man in Quebec Alkohol und Cannabis nur noch nach Impfung kaufen kann

In der kanadischen Provinz Quebéc hat man beschlossen, dass es ab dem 18.01.2022 nur noch jenen möglich sein wird in staatlichen Verkaufsstellen für Alkohol und Cannabis einkaufen zu können, die eine Corona-Impfung vorweisen können. Die dortigen Impfraten haben sich seit der Bekanntgabe dieser Maßnahme vervierfacht.

In a brief message posted to social media Friday morning, Dubé notes that in the last few days, appointments for first doses have increased from 1,500 per day to more than 6,000.

The minister took a moment to thank those who finally decided to get vaccinated, reiterating that it is never too late to receive a first dose of vaccine.

7 Kommentare

  1. Andy11. Januar 2022 at 10:04

    Extrem smarter Move :-D
    Wahrscheinlich der einzig funktionierende Weg aus der Pandemie. Würde wohl weltweit funktionieren.

  2. Axel11. Januar 2022 at 11:55

    Das klappt bestimmt auch in Sachsen ; )

  3. Daniel11. Januar 2022 at 12:05

    Könnte man in D mit Tankstellen umsetzen – wenn der Impfverweigerer keinen Sprit mehr bekommt, fährt er flugs noch zum Impfen…

  4. Jack11. Januar 2022 at 12:07

    das ist ja ein IMPFZWANG‼

  5. Hannes11. Januar 2022 at 17:45

    Wenn die Erpressung einem guten Zweck dient, ist sie vollkommen okay…

    • Heinz Latte12. Januar 2022 at 02:54

      Ja genau. Deswegen bin ich auch dafür, dass so Idealisten wie du jeden Tag mindestens zehn Kilometer laufen müssen bevor sie etwas essen dürfen. Das beugt der Volkskrankheit Nr. 1, nämlich Herz-Kreislauf-Erkrankungen, vor und außerdem spart das CO2.

  6. derHorst11. Januar 2022 at 19:01

    Wie kommt man eigentlich darauf das man mit einer höheren Impfquote aus der Pandemie kommt? Israel hat schon 50% zum 4. mal geimpft und trotzdem doppelt so viele hospitalisierungen pro 100000 wie deutschland…

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