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Schlagwort: Bass

Adventskalender 2016, Türchen #13: Audhentik- Winter Mix

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Audhentik habe ich erst vor ein paar Monaten für mich entdeckt, obwohl der schon ziemlich lange an den Reglern sitzt. Als Tour DJ des von mir geschätzten Tuas hat er sich hier ins Blog gespielt und ist hier dann auch lange in Schleife gelaufen. Neben seinen DJ-Aktivitäten produziert er auch stetig, was er in diesen Mix mit reingepackt hat.

Der ist nicht unbedingt gut tanzbar, eher düster, wie Audhentik selber schreibt, aber es ist ja auch Winter – da ist alles etwas düsterer. Ich mag das gerne.


(Direktlink)

Style: Bass, Downbeats
Length: 01:06:09
Quality: 320 kbit/s

Tracklist:
01 Kahn – Cover Me
02 Audhentik – Farblos feat. Tua
03 Kahn – No More
04 Tua – Vadata
05 Culprate – Blue Undertone
06 Calyciflorus – Axoneme
07 Blackdown – Crackle Blues (Burial Remix)
08 Kahn – Altar feat. Jasmine
09 Tua – Sunshine
10 Valentin Stip – Angst
11 Baba Yaga- You’ll Never Know
12 Nils Frahm – Re (Modiac Rework)
13 Jabu – OranVIP feat. SKRS
14 Audhentik – Noisemba
15 Kaiju – Lust feat. Total Science & Riya
16 Robot Koch – Kalimba feat. Malte Beckenbach
17 Lambert Windges – Sea (Sie)
18 Vessel feat. Lily Fannon – My Child, My Chain
19 Jabu – BwoyTestVIP feat. SKRS
20 Ada – Forty Winks
21 Audhentik – Untitled

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2016, Türchen #11: Sieren – 2016 Steps Backwards

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Nach dem hier gestern passend zum Samstag die Tanzschuhe strapaziert wurden, lehnen wir uns heute wieder etwas zurück und lassen uns von Sieren ordentlich mit Bass massieren. Das kann ich nach einem Wochenende wie diesem echt gut gebrauchen.

Der gute Mann hat gerade auf Apollo Records eine neue EP veröffentlicht, auf der es ganz schön zur Sache geht. So klingt auch sein diesjähriger Mix etwas „strammer“ als der im letzten Jahr. Aufregen muss sich darüber dennoch keiner, denn es bleibt weiterhin gediegen. Einem 3. Advent angemessen.


(Direktlink)

Style: Downbeats, Bass
Length: 00:59:50
Quality: 320 kbit/s

Tracklist:
1) Christian Naujoks – Little Dume [Dial]
2) Basic House -I’m Not A Heaven Man [Opal Tapes]
3) A/T/O/S – A Taste Of Struggle [Deep Medi]
4) Lapalux – Don’t Mean A Thing [Brainfeeder]
5) Botany – Anchor [Western Vinyl]
6) Christian Löffler – Nil [Ki Records]
7) Youandewan – Something Keeps Me Real Quiet [Aus Music]
8) Sieren – Downpour [??]
9) Djrum – Space Race, Pt. 1&2 [2nd Drop]
10) Bop – The Backbone Flute [Hospital Rec]
11) Synkro – Recognition [Apollo]
12) Scuba – Three Sided Shape [Hotflush]
13) Bwana – Nami Swan [Somethinksounds]
14) Sieren – Rebase [Apollo]
15) Sieren – ???
16) Sieren – ???

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2016, Türchen #08: Oakin – Subtext

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Oakin aus Nürnberg hat sich hier einst mit seinen deepen Dubstep Mixen ins Blog gespielt. Mittlerweile ist er zwar immer noch ziemlich deep, aber gar nicht mehr allzu dubstepig, was seinem Sound allerdings keinerlei Abbruch tut. Entspannt geht es bei ihm zu, aber hin und wieder laden die Breakbeats dann halt doch zum Tanzen ein. Und Bass ist eh immer dabei. Weil er das konsequent auf höchstem Niveau so durchzieht, öffnet er hier auch in diesem Jahr wieder ein Kalendertürchen.
Et voilà!




(Direktlink)

Style: Downbeats, Bass
Length: 01:06:58
Quality: 320 kbit/s

Tracklist:
Aerostat Industry – Ocean of Money
Oakin – Space Head (under construction version)
Om Unit – The Mirror
Es.tereo, Hatti Vatti . Forgotten Scores
dBridge, J:Kenzo – Seiiki
CloZee – Revolution (AMB Remix)
Itoa – Nobody
Fixate – Banicoot
Hyroglifics, Dexta – Boxgroove
Homesick – VIP Rave
Digid – Space Rabbit
Nuage, Olga Maximova – Neida
Meeku – Need Her
Moresounds – Last Fly To Jupiter (Fracture’s Emo Remix)
Itoa – Clap Tone
Dengue Dengue Dengue, Branko, Toy Selectah – Amazonia
Arutani – Mar De La Eternidad
Arutani – Ataraxia
Cattor Green – Kalimbas

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2016, Türchen #01: Stillhead – Brightest Dark Place Mix 08

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Alex aka Stillhead hat mit „Iceberg“ eines der für mich besten Alben des Jahres 2016 abgeliefert. Auch wenn ich das erst viel zu spät mitbekommen habe.

Einst hat er als DFRNT den Dubstep entschleunigt und mit Atmosphäre versetzt, heute bring er die gute alte Hochzeit des Dubtechnos mit dem Bass-Gefühl der Jetztzeit zusammen. Dabei vergisst er nie seinen Hang zum Ambient. Und das er Dub als solchen mag, daran lässt er eh nie einen Zweifel. Das alles in einem hat sich zu einer unverkennbaren akustischen Handschrift von Stillhead entwickelt. Immer ganz großartiges Zeug.

Auch deshalb öffnet er mit seinem nun schon 8. Mix aus seiner Brightest Dark Place-Serie in diesem Jahr das erste Türchen. Lassen wir es ruhig angehen, das Jahr war stressig genug. Beginnen wir langsam, werden wir etwas doller, aber bitte nicht übertreiben. Dieser Mix könnte schon ein Footprint das ganzen Kalenders in diesem Jahr sein. Hören wir mal.


(Direktlink)

Style: Ambient, Bass
Length: 01:15:00
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
01 Pacific Heights – The Wilderness (End)
02 Mick Pedaja – Seis
02 Mario Hammer And The Lonely Robot – Mono No Aware
03 Stillhead – Winter People
04 Zes – Embrace
05 SUBSET meets Netlabel Day 2016 at The Dub Factory – NLD2016 Side B
06 Blue Hill Dubz feat Lutan Fiyah & Kali Green – Get Out And Start A Revolution
07 Paul Valentin – Inner Harm feat Search Yiu
08 SUBSET meets Netlabel Day 2016 at The Dub Factory – NLD2016 Side D
09 Adam Kroll – Wise Man Said
10 Landside – Lost Soul
11 Positive Centre – Great Excavator
12 Occult – Muse
13 Hatti Vatti feat Versa – Love Dub
14 Minciisha Ieraksti – 3,000,000 (Seal Pup Remix)
15 Akkord – Vector
16 Generate – Arousal
17 10365 – 10365_1
18 Comfort Fit – The Holy Moment
19 Different Sleep – Down
20 Alkaloid – Proof (Generate Remix)

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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mrzl – Coffee And Cigarettes (First Last Days Of Autumn Mix)

Das mit dem Kaffee wird mir für immer bleiben, das mit dem Rauchen werde ich ein paar Tagen endgültig sein lassen. Wird wirklich Zeit dafür. Die letzten Herbsttage haben wir aber dennoch und für die ist wärmender Bass immer gut. So wie hier von mrzl, der ziemlich fixen D’n’B-Kontext auf atmosphärisch, knisternde Kamin-Musik runterbricht. Sehr geiles Zeug!


(Direktlink, via RBYN)

Tracklist:
1. Full Code – Sixty 8 (Consequence’s Fears Remix)(free dwnld)
2. Sam KDC – Symbol 3.2 (Auxiliary)
3. ASC – The Narrows (free dwnld)
4. ASC – Symbol 2.4 (Auxiliary)
5. Synth Sense – Deleted Scene I (Auxiliary)
6. Synth Sense – Sol (Widescreen Mix) (Auxiliary)
7. Indigo – Symbol 7.4 (Auxiliary)
8. Ziro – Oni (Om Unit’s Wrongspeed) (Crazy Legs)
9. Synth Sense – Stepping Stone (Widescreen Mix) (Auxiliary)
10. Sam KDC – Dote (A Tribute to Nostalgia) (Auxiliary)
11. Method One – Foundry Dub (Auxiliary)
12. ASC – Prometheus (Samurai Music)
13. ASC – Disintegrate (Samurai Music)
14. Consequence – Magda Trench (Exit)
15. ASC – Oneironaut (Samurai Music)
16. Sam KDC – Exertion (Auxiliary)
17. Synth Sense – FM Voice Uplink (Auxiliary)

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Rbyn – DPR XS Podcast 19

Ambiente Downbeats, Atmosphäre und Bass. Rbyn hat den aktuellen Deeper Access Podcast gemixt, der eigentlich ein perfekter Soundtrack für den Sonntag wäre, hier aber montags auch sehr gut in die Woche führt.

Mein Mix ist schön düster und melancholisch geworden. Ich dachte mir: So Produzenten wie Nils Frahm, Ólafur Arnalds oder Ludovico Einaudi entlocken ihren (organischen) Instrumenten die traurigsten Melodien, das funktioniert oft aber auch nach demselben (Moll-) Schema. Also bin ich mal der Frage nachgegangen wie eigentlich Künstler wie Ital Tek, Boards Of Canada, Synkro, Roly Porter, Clubroot oder ASC ihren Maschinen oder Synthies genau dieses Gefühl entlocken. Und wie klingt eigentlich ein Ayahuasca-Trip in seiner dunkelsten Stunde?


(Direktlink Source)

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Audhentik – Opening Mix from Tuas „Kosmos Tour“

Tua war gerade auf „Kosmos Tour“ und hat sich Audhentik als DJ mitgenommen. Hier sein Opening Mix für die Tour. Bass ist Liebe, wenn auch in diesem Fall viel zu kurz.


(Direktlink)

Tracklist:
01 James Blake – Not Long Now (Klaus Remix) [Free Download]
02 Tua – Keiner Sonst (Audhentik Remix) [Chimperator Productions]
03 Kahn – Azalea [Box Clever]
04 Audhentik – Chöd [Cue Line Records]
05 Volor Flex & Encode – Altiplano [Dark Clover Records]
06 Volor Flex & Encode – Boring Apparatus [Dark Clover Records]
07 Audhentik – Intensity [Cue Line Records]
08 Ziplokk – Sound The Horns (Audhentik Remix) [Cue Line Records]
09 Kahn & Neek – Bucktown [Fabric]
10 Truth – Don‘t Explain (Riskotheque & Marchmellow Remix) [Love Sick Recordings]
11 Gil Scott-Heron & Jamie XX – NY Is Killing Me [XL Recordings]
12 Thelem – Foul Play [Artikal Music]
13 Caspa – Geordie Racer feat. Subspace [Dub Police Records]
14 Emalkay – Fabrication [Dub Police Records]
15 Tua – SHSFLS (Audhentik Edit) [unreleased]

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Mix: Das Kraftfuttermischwerk at Gaggalacka 2016

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Ein letztes Ferienwochenende. Noch ein bisschen Sonne, zwei Gigs, ein paar Drinks. Ab Morgen regiert hier wieder der Alltag.

Eigentlich wäre ich gestern verdammt gerne bei Wasted in Jarmen gewesen. Ich habe mir sagen lassen, dass es dort ziemlich großartig gewesen sein soll – meine Große war dort. Aber ich konnte nicht. Ich hatte schon lange vorher zwei Slots zugesagt, die dann auch gespielt werden wollen.

Gestern Nachmittag im Potsdamer Spartacus, heute Mittag auf dem Gaggalacka Festival in Hohenmölsen. Am Mondsee, geile Location.

Gestern war schön, wenn auch eher mäßig gut besucht. Heute war besser.

Kurz bevor ich anfing, regnete es heftig, worauf die Stage so gar nicht vorbereitet war, weshalb alle ganz zu recht und aufgeregt irgendwelche Planen vor und über der Stage zu spannen begannen. Ging dann so – irgendwie.

Ich war für Downbeats gebucht, vor mir spielten sie Proggi auf 135 BPM, was mit Chill nunmal so gar nichts zu tun hat. Aber gut, passiert. Also alle verprellen und Vollbremsung hinlegen. Ich kenn das. Gedacht, getan.

Dann lies der Regen nach, die Sonne kam raus, Stage direkt am See. Ich hab’s dann halt laufen lassen. Eigentlich hatte ich eher so klassische Ambient-, und Downbeat-Sachen sortiert. Für einen Sommerausklang unter Hippies und so. Darauf hatte ich vor Ort dann aber doch nicht so richtig Bock und hab mich ziemlich basslastig durch irgendwas und deepen Dubstep gespielt. War am Ende doch sehr schön.

Meine Sommersaison endet genau damit. Ein letztes Ferienwochenende – und meine Kleine hat dazu elfenhaft getanzt.


(Direktlink)

Tracklist:
The Future Sound of London – My Kingdom
Koda – The Warmth
Submotion Orchestra – All Night
Submerse – It’s all fun and games until someone loses
Lapalux – Without You (Ajgor Remix)
Ambientium – Europa
Scuba – Before
Feverkin – Sinking (feat. Nori)
Temporal – You
Temporal – Fall Silently (Ft.Veela)
Mercy – Serrana Love
Mercy & Audialist – Snapple Bottle
Bonobo – Eyesdown (feat. Andreya Triana)
Breakage – Bad Blood (feat. Slo)
Greed – Burning
Submotion Orchestra – Sunshine
N Dread – Wonderful
Onuka – Time
Gerwin – Trust Your Feelings
Commit – Zemzelett
Matt Deco & Subtle Mind – After Hours
Lou Miller – Brute Heart (Matrices Remix)
Synkro – Wonder Why
Geode – Lark Ascending
Gerwin – Your Lunch Box Kid
Biome – No Tomorrow
Clubroot – Talisman
Astral Projection – Ambient Galaxy
Doug Wilson – Kwality
Das Kraftfuttermischwerk – Butterflies in Hell
Vendetta – Subreachers
Trashbat – Plethora
War & Mateba – True
Deadbeat – Rise Again
Clubroot – Lucid Dream
Bloc Party – Where is Home? (Burial Remix)
Biome – Swan (Versa Remix)
Mishkka – Lux (feat. Bamiyah)
ASMR – Gateway Tape
Austin Plaine – Only Human

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