Und das ist ganz schön dolle schön. Wirklich.
(Direktlink, via Soulguru)
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Zum Inhalt springenDer Posaunist Christopher Bill versammelte per Internet mal eben 27 seiner talentierten Kollegen und Kolleginnen, um eine nicht wenig beeindruckende Coverversion des ikonischen Queen-Songs „Bohemian Rhapsody“ zu blasen. Diese Vorstellung fand im Rahmen des Internationalen Posaunenfestivals 2018 statt. Und ich bin seit eben mal kurz Fan von Blasmusik.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Es ist immer wieder erstaunlich, wie gut Kinder heute mit den ihnen technischen Gegebenheiten umgehen können. Meine Kleine schneidet und bearbeitet mit ihrem Phone Videos und ich komme nicht mehr ganz nach, wie sie das so macht. Beeindruckend.
Dieser junge Bursche hier hat sich offenbar auch eine App geschnappt und mal eben eine Coverversion von Totos „Africa“ aufgenommen. „Bandandandadadandan, düdüdüdüde.“
Ein KommentarIch könnte jetzt alle hierfür notwendigen Netz-Referenzen raussuchen, überlasse das allerdings all jenen, denen diese nicht geläufig sind. Kurz zusammengefasst: Toto covern Weezers „Hash Pipe“ live. Und das ist auf der Meta-Ebene wirklich ziemlich geil.
(Direktlink, via Nilz)
Oracle Blue covern Radioheads „Creep“ als Bossanova-Version und ich lasse das erstmal wertfrei hier. Weil: so ganz genau weiß ich es auch noch nicht.
(Direktlink, via Maik)
Ann Annie hat Claude Debussys ohnehin schon wunderschönes „Clair de Lune“ am Synthesizer laufen lassen und dabei einfach mal die Kamera draufhalten lassen. Klasse! Und danke für das GIF!
PATCH NOTES
HERMOD //
– Sequencing 4 Voices ~ Two note and Two Velocity.
– Note Tracks sequencing Rings Pitch.
– Velocity Tracks controlling rings brightness CV.
– Sequence written from a Kawai Piano. ~ Piano Midi out — Logic Pro X — Hermod — Voices.RINGS //
In 4 voice polyphonic mode processed by clouds.CLOUDS //
In Granular mode warping under LFO’s from Ornament and Crime.
(Direktlink, via Doobybrain)
Weezer legen nochmal nach und spielen für Jimmy Kimmel Totos „Africa“ live vor Publikum. Dafür holen sie sich dann auch mal eben Totos Keyboarder Steve Porcaro für das Solo an die Tasten. Und wenn Weezer so weiter machen, werden die jungen Leute irgendwann denken, „Africa“ stammt aus ihrer Feder.
(Direktlink, via BoingBoing)