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Schlagwort: england

Sich traditionell auf offener Straße auf die Fresse hauen als Event: Atherstone Ball Game

Rückständige Brauchtümer gibt es nicht nur hierzulande. Auch andere Nationen hegen und pflegen sie. So wie das Atherstone Ball Game in England, bei dem sich hunderte Männer um einen Ball kloppen. Was aussieht wie eine Straßenschlacht unter Hooligans ist dort eine sogenannte „Tradition“. Beim Zusehen kann man dann auch ganz fix mal den Glauben an die Menschheit verlieren, oder die Frage stellen, ob Männer an sich nicht vielleicht ein bisschen zurückgeblieben sind. Nur mal historisch betrachtet.

The two-hour game is played in the town’s main street, Long Street, and sees groups of players compete for possession of a giant ball that is specially made for the occasion. The match is usually started at 3.00pm on Shrove Tuesday by a celebrity guest, usually someone associated with the area, who is invited to throw the ball from an upstairs window of the Atherstone branch of Barclays Bank. The game itself has few rules, two being that play is restricted to Long Street and participants are not allowed to kill anyone. The winner is declared at 5.00pm, the title going to the person who has possession of the ball when the whistle sounds. Ahead of the game itself, sweets and pennies are thrown from Barclays Bank to local children. The ball is decorated with ribbons before the game, and prizes are also awarded to anyone who gets hold of one, as well as to the person who gets the golden penny, thrown into the crowd shortly before the game commences.


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Diebe stehlen in England komplettes Dach einer Kirche

In Houghton Conquest, England haben Diebe das komplette Dach einer historischen Kirche in abgeräumt. 20 Tonnen Metall ließen die Unbekannten von dem Gotteshaus aus dem 14. Jahrhundert im mitgehen. Das Dach bestand aus Blei, es entstand ein Schaden von etwa 100.000 Pfund.

Ein Polizist sprach von einer „dreisten“ Tat: Die Kriminellen müssten über viele Tage mit großen Fahrzeugen vorgefahren sein, Gerüste oder lange Leitern aufgestellt und so das Kirchendach abgeräumt haben.

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Mann wird von Bus umgefahren, steht auf und geht in den Pub

Neulich in England:

According to the BBC, Mr Smith suffered only minor injuries and said he feels „lucky to be alive“. Daniel Fraifeld, 50, who co-owns the Purple Turtle bar, said: „I think he [Simon] pretty much got up, brushed himself down and then an ambulance came and took him to be checked.

Richtig Schwein gehabt.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Menschenfängerkonstruktion für Autos aus den 1930ern

Als die Autos anfingen, die Straßen dieser Welt für sich zu beanspruchen, hatten die Menschen um sie herum auch ein bisschen Sorge um ihre Gesundheit. Nicht ganz zu Unrecht. Damals liefen die halt mit ihren Zeitungen so durch die Städte, wie heute mit ihren Smartphones. Nur damals gab es halt so viele Autos nicht, um die man sich hätte scheren müssen. Aber es wurden halt immer mehr. Als Reaktion darauf wurde im England der 1930er Jahre eine Konstruktion entwickelt, die es dem aufmerksamen Autofahrer erlaubte, die Leute mit einer Art Schaufel aus Stoff aufzufangen, bevor man sie überfuhr. Hat sich offenbar nicht durchsetzen können, wäre heute im Zeichen der autonomen Fahrerei und der Nutzung von Smartphones unter Fußgängern allerdings mal wieder eine Überlegung wert.

Natürlich hätte man in der selben Zeit auch einfach auf die Bremse treten können, aber hey….

Various shots of the inventors, two Sheffield engineers, demonstrating his car safety device – a scoop fitted to front of car which is opened to scoop up pedestrians and save them from injury in an accident. Several shots of the two engineers demonstrating their device. One man is driving the car fitted with device, another is crossing the street while reading newspaper. He jumps in front of a car – device opens and scoops him up.


(Direktlink, via Netaroma)

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Nach 60 Jahren: Feuerwache in einem Fabrikkeller entdeckt

In Dudley, West Midlands, England, haben sie eine Feuerwache entdeckt, die dort 60 Jahre lang in einem Fabrikkeller so vor sich hin existierte.

A secret 60-year-old fire station – complete with firefighting equipment and uniforms – has been discovered in the bowels of a Black Country factory.

Staff at shopfitting company The Alan Nuttall Partnership have carried out a thorough investigation of the hidden fire base.

It had been tucked away at the large Dudley factory which has been the company’s home since 1986.

The room contained perfectly preserved uniforms, with the names of the wearers chalked above them. Scrawled names include I Silk, W Price and A Round.


(Direktlink, via Arbroath)

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Island rasiert England: Isländischer Fußballkommentator gibt noch mehr als alles

HU!

Island, der kommende Europameister, hat soeben England mit 1:2 aus dem Turnier gekickt. Aber nicht nur die Mannschaft freut das, sonders ganz besonders auch den isländischen Kommentator Guðmundur Benediktsson, der schon beim letzten Spiel komplett die Fassung verlor. Aber gegen England legt der gute Mann glatt noch einen rauf.

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Banksys Dismaland

banksy-dismaland plan

Banksy hat im englischen Weston-super-Mare ein verlassenes Resort zu einem apokalyptischen Freizeitpark mit dem Namen Dismaland umgebaut. Der Park ist für drei Wochen offen, Eintritt kostet £3 und es gibt dort nichts, was einem wirklich Spaß machen dürfte. Dafür aber jede Menge des alltäglichen Wahnsinns dieser Welt.

Are you looking for an alternative to the sugar-coated tedium of the average family day out? Or just somewhere a lot cheaper? Then this is the place for you. Bring the whole family to come and enjoy the latest addition to our chronic leisure surplus…


(Direktlink, via Kottke)

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David Cameron haut einen raus

David Cameron, seines Zeichen Premierminister des United Kingdom und Vorsitzender der Tories, der Konservativen Partei Großbritanniens haut einen flotten Rap raus, in dem er uns kurz und knapp die ‚Vorzüge‘ seiner Partei nahe bringt. Kommt gut.


(via web)

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