Der Schokoladenmeister Amaury Guichon hat eine Harfe in Originalgröße aus Schokolade gemacht. Die Saiten sind aus Zucker. Nicht mehr, nicht weniger. Nur die Musik nervt.
(via Twisted Sifter)
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(via Twisted Sifter)
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Ich hab hier aus Gründen gerade mehr Zeit als sonst und dachte heute so, „dann mach ich halt mal wieder meine Pommes“.
Was ihr dafür braucht:
– große Kartoffeln
– viel Öl
– einen großen Topf
– Salz
– Muskat
– Pfeffer aus der Mühle
– Paprikapulver, edelsüß
– etwas Zucker
– ein Thermometer, das mit Sonde bis zu 200 Grad kann
Dann: Kartoffeln schälen (kein Muss), in ein bis einskommafünf Zentimeter breite Streifen schneiden und eine Stunde wässern, damit die Stärke daraus geht. Warten. Einen Mix hören, im Garten sitzend eine rauchen, what eher.
Dann: Viel Öl in einem großen Topf auf 140 Grad erhitzen. Dafür das Thermometer.
Die gewässerten Kartoffelstäbchen mit auf Küchenpapier trocken tupfen und „portionsweise“ (ist relativ, hatte da in großem Topf mit sehr viel Öl heute Stäbchen von fünf Kartoffeln drin) ins Öl hauen. Für drei bis sechs Minuten darin blubbern lassen. Dann rausnehmen. Auf und mit Küchenpapier das Öl abtupfen. Abkühlen lassen. Gerne 15 Minuten oder länger. Durchatmen.
Das viele Öl im großen Topf auf 170 Grad erhitzen (Thermometer, Leuddies!) Die abgekühlten Kartoffelstäbchen da reinhauen und warten, bis sie dunkelgoldbraungelb sind. In Küchenpapier abtupfen. In der Mischung aus viel Salz, Pfeffer aus der Mühle, Paprika edelsüß, Muskat und etwas Zucker durchschütteln und auf ’nen Teller packen. Dazu Mayo und Ketchup. Die besten Pommes, die man für Geld nicht kaufen muss.
Die ganze Bude hier riecht gerade wie eine Fritteuse, aber das sind mir diese Pommes wert. Wirklich. Immer.
Und es soll ja Leute geben, die ihre Pommes ohne Paprikapulver haben wollen. Ganz ehrlich, die verstehe ich nicht.
9 KommentareFür Freunde des Burgerns ein schmackhaftes Video, das einen Burgerladen in Korea zeigt, in dem vom Buns bis zur Soße alles selber gemacht wird. 400 Stück der Cheeseburger werden dort täglich über den Tresen gereicht – und ich hab jetzt irgendwie Hunger.
4 KommentareSchon klar, dass die junge Frau das offensichtlich nicht ganz ernst genommen hat, was sie da im Internet gelesen haben will. Ihrer Mutter verkauft sie das dennoch ganz gut.
Ein KommentarKommen wir zum philosophischen Teil des Wochenendes. Und mir fehlt da der Begriff „Broiler“, aber ansonsten ja.
https://twitter.com/krawallbrause69/status/1352951477120196609?s=21
4 KommentareHier scheint Rezeptwoche zu sein. Gestern der sächsische Kartoffelsalat, hier nun wie man einen Wal kocht. Wäre jetzt nicht das Essen meiner Wahl (Haha!), aber vielleicht mag das ja mal jemand für sich und ungefähr 3672 seiner Nachbarn kochen. Keine Ahnung, was für einen Topf es dafür bräuchte.
Northwest Alaskan stew for a village or 2 or 3… While I have had this stew I doubt it’s ever been made to these exact measurements.
Ein Kommentar 
In Singapur hat ein US-amerikanisches Start Up die Zulassung erhalten, Hühnerfleisch aus dem Labor für den menschlichen Verzehr anbieten zu können und ich habe da heute doch recht häufig drüber gesprochen. Wenn das alles gut läuft, könnte das die Fleischherstellungsindustrie auf immer verändern. Zumindest dann, wenn am Ende der Preis stimmen würde, was bisher noch nicht absehbar ist, weil halt immer noch sehr teuer.
Gezüchtetes Fleisch entsteht meist auf ähnliche Weise: Tieren werden Zellen entnommen, oft über eine Biopsie oder aus einer bestehenden Tierzell-Linie. Diese bekommen eine Nährlösung und werden in einem Bioreaktor untergebracht, in dem sie sich vermehren, bis es genügend von ihnen für die Ernte für Fleischbällchen oder Chicken-Nuggets gibt. Eine Reihe von Start-Ups verfolgt Variationen dieses Ansatzes, in der Hoffnung, dass gezüchtetes Fleisch attraktiv für Flexitarier ist, also für Menschen, die aus ethischen oder ökologischen Gründen weniger Fleisch essen, aber nicht ganz darauf verzichten wollen.
Am Ende auch nichts für Vegetarier und/oder Veganer, aber klimabilanztechnisch schon ein Weg in die richtige Richtung, finde ich.
5 KommentareLasagne geht immer. Auch und natürlich, wenn das seit 70 Jahren gekochte Rezept von der 91-jährigen Maria kommt. Vielleicht mache ich heute mal wieder Lasagne.
(Direktlink, via Soulguru)
Ich habe gerade dieses bonfortionöse Video gesehen, ohne auch nur einmal zu skippen. Der Herr nimmt sich mal eben 100 Stunden Zeit, um eine Lasagne für seine Freunde zu machen. Klar, die Bolognese dafür drei Tage in den Kühlschrank zu stellen, kann auch esoterische Gründe haben, aber ich würde mir diese Zeit doch ganz gerne mal nehmen, um das genau so nachzukochen. Das beste Rezeptvideo seit langem – und fast schon so meditativ wie das Kochen an sich selber. Großartig! Und ich hab jetzt so was von Bock auf diese Lasagne. Meh.
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