Zum Inhalt springen

Schlagwort: Food

Die Gemüseretter verkaufen nicht normgerechtes Gemüse

Ich kaufe jedes Jahr einen Weihnachtsbaum mit Handycap. Zu groß, zu klein, zu dick, zu unsymmetrisch. So was halt. Warum weiß ich gar nicht, ich denke immer, der passt hier her. Ich würde das gleiche mit Gemüse tun, das es aus ästhetischen Gründen nicht in die Supermärkte schafft. Allein: dort kommt es meistens gar nicht erst an.

Bis zur Hälfte einer Ernte bleibt ausschließlich aufgrund ihres Aussehens auf dem Feld liegen, wird vernichtet oder an Tiere verfüttert. Etepetete hat zusammen mit regionalen Bio-Bauern ein “Auffangbecken” für extravagant aussehendes Gemüse geschaffen.

Die Gemüseretter wollen das ändern und bieten Gemüse an, das nicht „schön“ aussieht, aber eben dennoch so schmeckt, wie Gemüse schmecken sollte. In Bio. Gute Idee, finde ich.

https://vimeo.com/119221492
(Direktlink, via Blogbuzzter)

2 Kommentare

Ein in Teig frittierter Burger

Bei Korzo in New York frittieren sie Burger in Lángos Teig. Und ich habe jetzt ein wenig Hunger.

Korzo’s husband-and-wife duo first met as schoolchildren in Eastern Europe. These days, they’re staying true to their roots by putting their own spin on classic Slovak comfort foods. Michael Symon stopped in to try the “Fried” Slav Burger: A grilled brisket-short rib patty is topped with beer-braised pork, sheep cheese and juniper berry-studded sauerkraut, then enveloped in a pita-like dough and fried.

The Deep-Fried Burger at Brooklyn's Korzo

Posted by Food Network on Freitag, 1. April 2016

(via Blugbuzzter)

5 Kommentare

Die beschissenste Carbonara im ganzen Internet

Ich habe nicht geprüft, ob das tatsächlich die beschissenste Carbonara im ganzen Netz ist, kann mir aber vorstellen, dass es bei Chefkoch da noch durchaus Konkurrenz gibt. Dieses „Rezept“ hier aber kommt mit einem dieser hippen Kurzvideos und ist wirklich starker Tobak für den Liebhaber der italienischen Küche. Oder wie Munchies, wo ich mir auch die Headline geklaut habe, schreibt: Es ist kein Gericht, es ist ein Gemetzel.


(Direktlink)

6 Kommentare

Hacksteak von Dinokindern

Ich dachte ja, Dinos wären ausgestorben, aber ein deutscher Discounter scheint da mit irgendeinem durchgeknallten Gen-Biologen ein neues Geschäftsfeld für sich entdeckt zu haben. Die armen Dino-Kinder vom Schwein.

2uSTV-kBo4RdXRfsAaM720lkwdsLwg8XirFW25kQWRw


(via doenr)

Ein Kommentar

Pinke Sailor Moon Hamburger

In Japan machen sie jetzt Sailor Moon Burger. In pink. Sieht aus wie ein Beef-Patty im Fleischwurst-Bun, aber das soll wohl so.

Starting on April 16, a Sailor Moon-themed cafe is opening in Tokyo’s Roppongi for a limited time. Included on the menu is this “Sailor Moon Special Burger.”

According to Entabe, it’s 1,600 yen (US$14.34), which, in the name of the moon, is too expensive.

Einen Kommentar hinterlassen

Sushi Burger

Irgendwelche Köche da draußen erklären Sushi Burger gerade für den heißen Scheiß. Zwischen die für Burger typischen Brötchen, die in diesem Fall aus Reis bestehen, kommen die für Sushi typischen Zutaten wie Fisch und/oder Gemüse. Ein Hybrid. Ich habe noch keinen probiert, aber ich würde.

Ein von Food Envy (@food.envy) gepostetes Video am




(via this isn’t happiness)

2 Kommentare

Matthew Herbert spielt ein Set mit Lebensmittelschallplatten

Vor ein paar Wochen hatte ich hier Matthew Herberts Tortilla-Schallplatte, die er für seine edible Sounds-Serie hat mit einem Laser schneiden lassen. Vorgestern hat er nun ein ganzes Set mit Lebensmittelschallplatten gespielt. Schinken, Käse, Aubergine, Sellerie, brauner Zucker, alles dabei. Bisher allerdings habe ich keine Tonaufnahmen davon finden können, was vielleicht auch Gründe hat.

Herbert was commissioned by Science Gallery London for FED UP: The Future of Food to get to the root of contemporary issues around food production, nutrition and waste.

Equipped with a larder of ingredients used in processed foods, he laser-etched aubergine, onion, celeriac, potato, ham, cheese, tortilla and sugar into playable, edible records which were then fed to the audience at the end of the performance.

(via René)

Ein Kommentar

Essbares Besteck aus Indien

Ich weiß nicht, ob es das nicht woanders auch schon gibt, vermute aber schon. Indien jedenfalls gehört zu den am meisten Plastikbesteck verbrauchenden Nationen der Welt. Dort tritt man jetzt mit essbarem Besteck gegen genau diesen Umstand an.

India is one of the world’s largest consumers of disposable plastic cutlery, which has the makings of a huge health and environmental crisis written all over it.

This film is the wonderful story of a couple and how they’ve imagined a possible solution to this crisis!

„Die Löffel und Essstäbchen weichen zunächst nicht auf, wenn sie in Suppe oder feuchte Nahrung getunkt werden. Erst nach 10 bis 15 Minuten werden sie weich, und können am Ende der Mahlzeit gegessen werden. Selbst wenn sie weggeschmissen werden sollten, werden sie zu Kompost.“ (Sueddeutsche)


(Direktlink)

3 Kommentare