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Schlagwort: Food

Wie man Mohrrüben kleinteilt

Wir alle kennen das: es gibt kaum einen undankbareren Job in der Küche, als Möhren dem optimalen Garpunkt hin angemessen zu schneiden. Entweder sind die Teile immer zu groß und im Essen noch viel zu hart, oder eben schon zu klein und so labberig, wie wir es aus der Schulspeisung kennen. Und das will ja auch keiner so wirklich.

Diese drei Minuten und irgendwas könnten eine Antwort auf die nie gestellte Frage geben, wie man denn Karotten irgendwie auf den Punkt hin in ein Essen integrieren könnte. Alles was wir dafür brauchen ist ein scharfes Messer. Ein scharfes Messer und Salz.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Amerikanische Kids kosten Frühstück aus der ganzen Welt

Ich bin nicht so der Frühstücker, war ich nie. Ich esse selten vor 11:00 Uhr und dann meistens herzhaft, Marmelade und so war nie meins. Aber auch herzhaft habe ich Vorlieben und kann mich gut erinnern, mit dem ein oder anderen Frühstücksbrunch in Russland schon gefremdelt zu haben. Insofern habe ich für die Kids hier durchaus Verständnis, die sich an landestypischem Frühstück aus Korea, Brasilien, Finnland, Vietnam, Polen, und den Niederlanden versuchen. Und immerhin versuchen sie sich daran. Also manche an manchem eben.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Kartoffel mit Döner

Wenn ich mal in Oldenburg bin, geh‘ ich bei Alhay vorbei und hol‘ mir eine Falafel. Aus Gründen.

(via Christian)

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Zu Besuch beim Herren der Sriracha-Sauce

Ich habe mich zwischen den Feiertagen irgendwie aufs Neue in Sriracha-Sauce verliebt. In die mit dem dunkelgrünen Deckel. Seitdem esse ich irgendwie alles damit. Ja, ich weiß, furchtbar viel Glutamat und so, aber es ist mir egal, weil es nichts für die Ewigkeit ist und so ein bisschen kann man ja mal machen.

Seit Tagen nun geistert mir permanent dieses Video von Hypebeast durch den Reader, die bei Huy Fong Foods zu Besuch waren und mit David Tran über seine Sriracha-Soße gesprochen haben. Das passt also irgendwie zeitlich. Und heute Abend gibt es übrigens Bratkartoffeln. Mit Sriracha. Der mit dem dunkelgrünen Deckel.


(Direktlink, via Doobybrain)

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Eine Spezialität der georgischen Küche: Chatschapuri

Kleiner Snack gefällig? Mit Hefeteig, Käse, Ei und Butter.

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(Foto unter CC BY-SA 2.0 von Sergey & Jenia)

Chatschapuri (georgisch ხაჭაპური) ist eine Spezialität der georgischen Küche. Es handelt sich um ein überbackenes Käsebrot, das in Georgien meist als Zwischenmahlzeit für den kleinen Hunger gegessen wird.

Der Hefeteig für das Weißbrot muss zunächst aufgehen. Er wird anschließend ausgerollt, mit Käse, Eiern, saurer Sahne und Knoblauch sowie, je nach Variante, weiteren Zutaten gefüllt. Der gefüllte Teig wird auf einer vorgeheizten Bratpfanne unter geschlossenem Deckel gar gebacken und anschließend mit Butter bestrichen.

[…]

In ländlichen Gegenden Georgiens wird Chatschapuri bereits zum Frühstück gegessen. In Städten wird es als schnelles Zwischengericht an Kiosken, in kleinen Läden, Bistros und Restaurants angeboten.
(Wikipedia)

Georgia’s Cheese Bread Might Be Better Than Pizza at Munchies. Rezept dazu hier. Guten Appetit.

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