Shawn Syphus von Pillsbury hat diese 6-lagige Pepperoni Pizza Torte gebacken und ich überlege gerade ernsthaft, ob das nicht was für den heutigen Mittagstisch sein könnte. Rezept und Anleitung hier.

(via Like Cool)
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(via Like Cool)
Als ich damals in gerade-nicht-mehr-Westberlin meine erste Ausbildung begann, musste ich mir von den dortigen Altgesellen immer wieder sagen lassen, dass sie, wenn sie denn überhaupt mal den Osten bereisten, in den Fleischereien immer dachten, dass sie eigentlich in einem Fliesenladen wären. Ich verstand das erst gar nicht, später wurde mir dann erklärt, dass man in diesen Läden der DDR immer mehr Fliesen als eben Fleisch sehen konnte und folglich dachte, es gäbe da halt Fliesen. Ich lachte nicht wirklich drüber.
Wir als Familie hatten, wenn ich mich recht erinnere, nie wirklich Versorgungsengpass. Mein Vater kannte zwei Fleischermeister und immer wenn er mal „was Besonderes“ wollte, ging er zu denen und brachte als Argumentations-Verstärker einen geräucherten Aal mit, den es so auch nicht immer gab. Diesen holte er sich vorher bei dem ihn bekannten Fischer ab, um ihn dann zu räuchern. Um an den Aal oder wahlweise frischen Karpfen zu kommen, nahm er zum Fischer als Argumentations-Verstärker immer ein Kilo Spargel mit, den er aus seinem Garten stach. Das war alles nicht einfach, aber irgendwie funktionierte es dann doch, aber darum soll es gar nicht gehen. Viel mehr um diese Preisliste vom Fleischverarbeitungskombinat Bautzen, von der ich nicht weiß, aus welchem Jahre sie ist. Angebot war laut dieser Liste reichlich, ob das allerdings alles so in die Läden kam, halte ich für zweifelhaft, wenn nicht gar für ausgeschlossen. Gemessen an dem damaligen Lohngefälle waren derartige Produkte jedenfalls keine Schnäppchen.

(via Paula Kirby)
Offenbar treibt es alle alternde DJs langsam aber sicher in die Küche. Ich stehe da schon lange ganz gerne mal etwas länger. Hardwaremäßig war das bisher strikt getrennt, nun aber halten auch die Plattenspieler, die ja kaum noch einer zum Mixen benutzt (kchkch), Einzug in die Küche. Mit dieser Reibe zum Beispiel, mit der man schön den Parmesan oder die Zitronenschale scratchen kann. Aber soweit liegen das Auflegen und das Kochen ja auch gar nicht auseinander. Viel Spaß beim Mixen und guten Appetit!

(via Tanith)
Rudi, Freund und Kupferstecher, hat hier heute die Pommes-Pizza gesehen und sich mit Oli gedacht, „Das können wir schon lange!“. Natürlich lesen diese jungen Burschen keine Texte bis zum Ende und schon gar nicht die darin verlinkten Rezepte. Wohl auch deshalb haben sie einfach nur alles irgendwie geschichtet und mit Käse überbacken. Das Ergebnis überzeugt zumindest optisch schon mal.
12 Kommentare Ich habe hier gerade ein kleines Hüngerchen und hätte Bock auf was Gesundes. Diese French Fry Pizza (mit Rezept) hier käme mir diesbezüglich sehr gelegen. Da sind Tomaten bei und Kartoffeln, was ja fast schon einen Salat hergibt, der ja auch ein bisschen Käse erlaubt. Alles, was ein vollwertiges Mittagessen braucht also. Und Gluten-frei ist die gebackene Scheibe auch noch! Und für die Vegie-Variante lässt man einfach die harte Wurscht weg.
I’ve see many variations of the french fry pizza combo, but none that actually looked like a pizza. Using cheese as a glue to hold the fries together I was able to create a crust and build a pizza on top of it. As an added bonus for those of you who want to be health conscience while eating a pizza on top of your french fries, it’s gluten free!

(via René)

(Foto unter CC von Bree MC)
In Südchina war der Koch Peng Fan dabei, eine ganz „spezielle“ und seltene Delikatesse aus einer Speikobra herzustellen, weshalb er diese tötete und ihr den Kopf abtrennte. Dieser lag dann da rum und als Peng Fan den Kopf 20 Minuten später entsorgen wollte, biss dieser zu. Der Gebissene schaffte es nicht rechtzeitig, das helfende Gegengift injiziert zu bekommen und starb.
A chef preparing a dish made from cobra flesh died when the snake’s head he had severed 20 minutes earlier bit him on the hand.
Victim Peng Fan – from Shunde, a district in the city of Foshan in southern China’s Guangdong province – had been preparing a special dish made from Indochinese spitting cobra, a rare delicacy.
Ganz so ungewöhnlich allerdings ist das für Reptilen wohl nicht, meint Schlangenexperte Yang Hong-Chang. „All reptiles can function for up to an hour after losing body parts, or even their entire body, as this video of another chef removing the head of a snake as he prepares to cook it shows.“

Schlangen!
(via Arbroath)
Und was man so mit ihnen anstellen kann. Ich habe gerade ein kleines Hüngerchen und hiervon tatsächlich schon einiges auf dem Frühstückstisch gehabt. Den Rest werde ich mal antesten. Yummi!
https://vimeo.com/103559925
(Direktlink, via Devour)
Das Alinea ist ein ziemlich teurer Futterschuppen in Chicago. Wer schon immer mal wissen wollte, wie die dort Desserts auftischen; bitte schön. „Dark chocolate bulbs filled with cotton candy butternut squash and some other stuff that they don’t even tell you.“ Guten Appetit!
(Direktlink, via reddit)
Fotografien vom Essen können gut aussehen. Sehr gut sogar. Super gar. Im besten Fall hasst man die Fotografen, wenn man ihre Fotos sieht und gerade Hunger hat.
Das es auch anders geht beweisen täglich 739 Fotos auf Instagram. Also nicht in meinem Instagram – da habe ich Derartiges bisher nicht in den Stream bekommen. Aber: irgendwo müssen diese durchaus auch sehr unappetitlichen Fotos ja herkommen. Und ich will nicht mal sagen, dass diese „Gerichte“ per se nicht schmecken würden, sie sind eben nur verdammt beschissen fotografiert.
Textautomat hat sich mal auf deutschen Kochseiten umgesehen und mit den so gar nicht so leckeren Fotos ein Tumblr gefüllt: Amateurkochfotos. Da wäre mir Kartoffelsalat in 739 Variationen lieber. Aber ich habe auch gerade keinen Hunger. Womöglich ginge der auch weg, wenn ich derartige Fotos bei solchem sehen würde. Guten Appetit!

(Töginger Kaninchenläufe auf Chefkoch.de)