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Schlagwort: Forrest

Ronan Fitzgerald, Journalist und DJ aus Dublin, hat offenbar einen ganzen Mittwoch damit verbracht, sich durch die tfe-release zu hören und zu schreiben. Und das liest sich gar nicht schlecht was er das so schreibt. Im Gegenteil. Würde ich sofort unterschreiben ;)

2 Kommentare

kunst im quadrat und dann im rechteck

Jaja, das sind diese Würfel an denen man als Kind immer ausgerastet ist, weil die Dinger einfach nicht so wollten, wie man selber. Diese Jungs hier haben offenbar aus der Not ihre Tugend gemacht und sich gedacht, wenn das nicht so will wie es soll, machen wir das anders und holen 1000 sone Würfel und puzzeln mal ne Runde.
Und was dabei rauskommt ist äusserst effektiv. Je kleiner die Bilder, desto detailierter wirken sie allerdings. Ganz in Pixel-Logik. Klar, sind ja auch Quadrate – erstmal zumindest. Das wirft natürlich die Frage auf, wie schön die…
Ja was sind das eigentlich? Bilder oder Skulpturen oder Skulpturenbilder, oder was?

Wie großartig also muss das ausehen, wenn die ihre „Bauten“ mit 10 mal so vielen Rubik-Würfeln machen?

(via)

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seit jahren

Montags den SPIEGEL,
freitags die taz,
mindesten dienstags und donnerstags die PNN,
monatlich die DE:BUG und die Groove. Bis vor kurzem noch die NEON, aber wenn es einem unangenehm wird in der Öffentlichkeit damit gesehen zu werden, liegt das wohl auch an den Inhalten.
Und seit Jahren gestern Abend mal wieder die Raveline. Was heißt Raveline, eigentlich nur das Interview mit Harald Blüchel, denn das ist großartig. Ein Rückblick auf die verrückten 90ger, aus der Sicht eines Mannes, der irgendwie anders tickt. Das macht ihn so sympathisch.

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„Also entweder ist das Glas noch zu voll, oder die Kippe noch zu lang. Nie ist beides gleichzeitig alle. Man kommt einfach nicht ins Bett!“

In diesem Sinne: Gute Nacht!

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der wurm

Nun scrolt meine Maus zwar noch, aber den Rest – das genaue – muss ich über das Touch-Pad machen- So wie beim Petting. Irgendwie ist der Wurm drinn heute. Kann den mal einer da rausholen?

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Wenn man den ganzen Tag vor Rechner sitzt und keinen Zugang zum Netz der Netze hat, ist das doch schon mehr, als die sprichwörtlich „absolute Härte“. Da sitzt man so vor Buchhaltungs-Schniggens, Berichten und irgendwelchen Quartalsnachweisen und kann nicht mal seine Mails abrufen, weil der bekloppte Unix-Server über Nacht den Spleen bekommen hat, dir den nächsten Tag so richtig zu entlustigen! Und das auf auch noch fies ironische Art, denn meinen Messenger hat der Sever durchgelassen und auch in Funktion gebracht. Aber weder irgendein Mail-Client noch auch nur irgend ein Browser konnte ein Verbindung herstellen. das macht es doppelt schwer, da man ja zwangsläufig das Gefühl haben muss, dass das Netz ja irgendwo da auch sein muss, aber nein. Dem war nicht so. Ein fieser Tag war das heute. Blöd auch dann, wenn irgend ein Nerd, der sich Administrator nennt, das Dingen so konfiguriert hat, dass auch nur er einen Plan hat, wie das Netzwerk funktionieren könnte. Wenn sich das Problem morgen nicht von selbst erledigt hat, werde ich den anrufen und sagen: „Mach mir ja, das dass Netz wieder geht!!!“

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Hatte ich schonmal erwähnt, dass das I-Net mittlerweile weitaus unterhaltender für mich ist, als alle Ferseh,- und Radiosender zusammen? Nein? Na dann tu ich das doch hiermit. GEZ hau rein, wa?

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