Dieser koreanische Gentleman macht seit 60 Jahren Sägen von Hand. Mega Process hat ihn besucht und ihm bei seinem Handwerk über die Schulter geschaut.
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Nie drüber nachgedacht. Und ja, mitunter werden die noch von Hand gefertigt.
2 KommentareDas Besen- und Bürstenbinden ist ein altes Handwerk, das heute kaum noch jemand beherrscht. Doch wer die Werkstatt von Harald Klein im Pfälzer Wald betritt, findet sich in einer Zeit wieder, in der dieses traditionelle Handwerk noch blüht.
Dafür nutzt er alte Maschinen und das feine Gefühl zwischen seinen rauen Fingerspitzen. Aus einem rohen Buchenstamm wird nach und nach ein filigraner Besen, der ein ganzes Leben hält.Umgeben von tonnenweise Holzbohlen und Holzstaub fallen viele Späne, denn Harald Klein sägt, hobelt und bohrt das Holz in Form. Er sortiert und beträufelt die Borsten aus Bahia-Fasern, Ross- und Schafshaar, bevor er sie mit viel Gefühl in den Besen „einzieht“.
Ich hatte keine Ahnung, dass es Firmen gibt, die sich neue Schuhe nehmen und diese dann quasi noch neuer machen, in dem sie den Tretern einen individuellen Touch geben oder. fer:ker ist eine davon und dort machen sie aus den guten alten Chucks teuerere Sneaker. Jetzt kann man darüber streiten, ob die nach dem Customizing besser aussehen als vorher. Finden wahrscheinlich nicht alle, aber der handwerkliche Prozess des Wandels ist allemal sehenswert.
Ein KommentarGanz außergewöhnliche Handwerksqualitäten zeigt Linda Lin auf ihrem Instagram Account. Dort macht man aus allen möglichen Materialien Teekannen. Unter anderem diese hier aus Gold. Unglaublich filigran.
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Ich dachte eigentlich, dass einige Handwerke nicht von Maschinen übernommen werden würden. Insbesondere das des Maler-Lackierers. Hiermit belehre ich mich diesbezüglich selbst eines Besseren und möchte diesen Malerroboter eines israelischen Herstellers vorstellen. Jetzt nehmen die uns auch noch die Baustellen weg! Aber das Abkleben müssten sie dem Ding noch beibringen.
Ein KommentarMr. Wild Nature hat acht Monate damit verbracht, sich ein Haus in einen Berg zu bauen. Dabei hat er auf Nachhaltigkeit und erneuerbare Energiequellen geachtet. Ich würde einziehen.
10 KommentareMr. Wild Nature pays homage to its name and builds an incredible mountain home, with sweeping views of golden sunsets and growing trees. His project, however, goes far beyond a house. It is a call for sustainability, installing a renewable energy source and using zero-kilometer materials. With this approach, he manages to create a safe and warm building, with personal touches and highly prepared to withstand the weather conditions of the area.
How it’s made Video über den Herstellungsprozess der Schlagzeugkomponenten beim japanischen Konzern Tama.
Einen Kommentar hinterlassenThe process of making drums. A wonderful drum manufacturing factory made by Japanese craftsmen.
Leider nur in Kurzfassung, aber immerhin. So Felgen sind ja auch so Dinge, von denen man gemeinhin meint, die sind einfach so da, was natürlich Quatsch ist. Auch die müssen dafür ja erstmal hergestellt werden. Und das geht in diesem Fall so:
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Die braucht wahrscheinlich niemand, Handy Bear hat sie aber trotzdem mal gebastelt. Vielleicht nur, um zu wissen, ob die dann das tun, was kleine Sicherheitszündhölzer halt so tun.
Einen Kommentar hinterlassenEs ist kein Geheimnis, dass ich dieses Handwerk außerordentlich mag und ziemlich beeindruckend finde. Da passt es ganz wunderbar, dass man sich das Stuckatieren beim SWR Handwerkskunst jetzt mal etwas genauer angesehen hat. Da können wir alle mal wieder etwas lernen.
Einen Kommentar hinterlassenStuckateur Uwe Marko und sein Team haben den Auftrag eine neue Fassade im Europapark zu gestalten. Aus den groben Zeichnungen der Designer entwickeln sie mit ausgefeilten Techniken eine beeindruckende Komposition.
Stuck wird dabei mit Schablonen gezogen, von Hand gedreht oder von einer Stuckbildhauerin geformt. Von den kunstvollen Einzelstücken nehmen sie Formen ab und fertigen Kopien, denn die riesige Fassade braucht viele Einzelteile. An der eigentlich Handwerkskunst hat sich seit dem Barock nicht viel geändert. Auch der Einsatz von Maschinen hält sich hier in Grenzen. Das traditionelle Stuckateurshandwerk wird in Deutschland nur noch selten betrieben. Hier in Ettenheim lebt es noch.