A million reasons to stay alive ist eine Website, die ihre Besucher Gründe dafür sammeln lässt, für die es sich lohnt, am Leben zu bleiben. Über 60k davon hat man schon zusammen.

(via this isn’t happiness)
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(via this isn’t happiness)
Redditor RadonLab hat vor gut einem Monat ein Foto dieser von ihm gemachten Terminatorpfeife auf Reddit geparkt.
Dort meldete sich dann ein GovSchwarzenegger und fragte, ob er die Pfeife haben könnte. Und, nun ja, offenbar ist das Dingen tatsächlich bei Arnold angekommen.
2 Kommentare Schön daran erinnernde Datenvisualisierung, dass auch Websiten nicht für immer groß sein müssen. Wisst ihr noch damals, Myspace?
Einen Kommentar hinterlassenDafür immer noch und für immer Liebe fürs Internet. Wirklich <3
【進化型だるま落とし】
Corona beer challenge with plunger. pic.twitter.com/17Dui0AQDQ— ウエスP(Wes-P/Mr Uekusa) BGT2018&AGT2018 (@uespiiiiii) March 22, 2020
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Und stimmt halt leider ein bisschen, wobei das online halt dennoch meistens immer noch komfortabler als offline ist. Wenn auch nicht bei Brötchen. Aber die würde ich auch nicht online kaufen.
https://twitter.com/BBCWales/status/1216038056572211203
Ein KommentarGanz. Genau. Dafür! Unter anderem, aber hierfür halt ganz besonders.
10/10 gem pic.twitter.com/aI619DffXh
— IceWaterChase (@IceWaterChase) November 5, 2019
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Im Jahr 1994 gingen Jeff Schwartz und Dan Wong mit ihrer aus San Francisco sendenden FogCam online. 25 Jahre lang gab es dort bis heute vom Campus der San Francisco State University alle 20 Sekunden ein Foto-Update. Die FogCam ist damit wohl die am längsten in Betrieb befindliche Webcam in der Geschichte des Internets. Am 30. August geht die am längsten arbeitende Webcam der Welt nun offline. Schwartz und Wong haben sich entschieden, sie abzuschalten.
„Our webcam is a throwback to the early days of the Internet when anyone could do anything,“ Schwartz said.
The webcam will be switched off on August 30, but Schwartz says the website itself will be kept up „for sake of posterity.“
(via BoingBoing)
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Wir wissen mittlerweile alle, dass der Spruch „Das Internet vergisst nie.“ ziemlicher Quatsch ist. Jeder, der schon mal irgendwelche Inhalte bei Drittanbietern geparkt hat, die dann den Sack zugemacht haben, ohne das man vorher alles wieder auf seine Festplatte kopiert hat, kann davon ein Lied singen. Die Inhalte sind dann halt weg – und bald auch vergessen.
Genau so könnte es den Anfängen des Internets gehen, die nach und nach aus dem selbigen verschwinden. Ein paar Netz-Nostalgiker haben sich nun zusammengetan, um Teile der Anfänge des Netzes für die Nachwelt festzuhalten. Unter anderem mit einem Webrecorder und einem Tumblr. Quartz hat sich das mal genauer angesehen.
The early web looked different than it does today. In the 1990s, the internet was intimate and a bit amateur. Websites were made by everyday people on their personal computers, desktops, with very minimal knowledge of coding or HTML needed. Software becomes obsolete — Flash which made much of the early web run, will be shut down in 2020. People stop paying for domain names.
Companies like Netscape or GeoCities or MySpace that host websites and online communities go out of business, or get sold (to Yahoo! for example). The internet is not forever, it can break and disappear. Olia Lialina and Dragan Espenschied are part of a growing group of people who preserve and archive our online digital history. They see the web from the 90s and 2000s as an artifact, at times, even, Net Art.
(Direktlink, via FernSehErsatz)