So ähnlich sieht mein Metabild in Bezug auf das Blog hier aus. Von Twitter will ich gar nicht erst anfangen.
https://twitter.com/JimMFelton/status/1144340785246146561
(via Maik)
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Das Geile am Internet ist ja, dass es keine Grenzen kennt. Also zumindest außerhalb von Nordkorea oder China und so. Davon weg, fließt das alles (noch) und bricht sich Damm um Damm. Und so ist Rezo mit seinem „Zerstörungsvideo“ in der New York Times gelandet: Youth’s Video Takes Aim at Merkel’s Party in Run-Up to European Elections. Ich lehne mich zurück und sage wertfrei in den Raum: „Leute, da passiert was.“ Ich find’s gut.
The video is a master class in online civic engagement. Clad in an orange hoodie and gray baseball cap, the narrator, who says he is 26, unfurls his attack point by point, apparently while sitting in his workroom study with guitars and keyboards in the background. His real identity and hometown are unclear, but he says he is a YouTube music producer.
The video employs easy-to-watch cuts, sound effects and graphs and, in a style commensurate with German youth culture, uses much English slang.
(via Volker)
3 KommentareBasierend auf wahrscheinlich nicht ganz repräsentativen Daten von Know your meme und Google Trends finden sich hier nicht wenige Bekannte aus den letzten 15 Jahren wieder. Auch welche, die längst schon wieder vergessen scheinen, bis man dann hin und wieder in irgendeiner Ecke im Netz doch wieder über sie stolpert.
(Direktlink, via BoingBoing)
Wie derbe im Arsch die Kommunikationskultur im Netz ist. Egal, auf welcher Plattform. Da kann man den schon mal bringen.
Tut mir leid, Bruder.

(via reddit)
Ich weiß nicht, ob das tatsächlich die erste war, vertraue hier aber mal Andrew Brighton, der dieses schöne Zeitdokument ausgegraben hat. Das zeigt, wie teuer Internet vor 20 Jahren noch war. Über Geschwindigkeiten muss dabei nicht mal ansatzweise nachgedacht werden. Man war schon froh, wenn die Datensätze so durchtröpfelten.
Zusatz:
6 Kommentare Redditor Gaddafo parkte vor 15 Tagen ein Foto seiner Mutter auf reddit, auf dem sie ein von sich gemaltes Bild in die Kamera hielt. Soweit, so trivial.
Irgendwer kam dann und malte ein Bild der Frau, die ein von sich gemaltes Bild in die Kamera hielt. Die nächste malte dann ein Bild des Mannes, der ein Bild in die Kamera hielt, auf dem er ein Bild einer Frau gemalt hatte, die ein Bild von sich in die Kamera hielt. Daraufhin malte dann ein Mann das Bild dieser Frau, die ein Bild in die Kamera hielt, auf dem sie ein Bild gemalt hatte, dass ein Mann zeigte, der ein Bild in die Kamera hielt, das er von einer Frau gemalt hatte, die ein Bild von sich in die Kamera hielt. Oder so.
Und natürlich nahm die ganze Chose dann an Fahrt auf und entwickelte eine Dynamik, die es so wohl nur im Internet gibt. Alle malten auf einmal Bilder von Menschen, die Bilder von Menschen gemalt haben, die sie alle für sich fotografierten und wohl hofften, dass dann irgendwer ein Bild davon machen würde. Internetgold, das mittlerweile einen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit unvollständigen Stammbaum bekam.
Und es geht weiter. Hier der Thread dazu auf Twitter.
(via Karolin)
Nur für den Fall der Fälle und falls es jemand brauchen kann: ein „Delete My Browser History“-Armband.

(via Laughing Squid)
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Lungenärzte hassen diesen Trick
Das Internet, ein Quell der Intelligenz und der Bereitschaft, diese auch mit anderen zu teilen.
(via reddit)