Oder so.

(via Museum of Internet)
Einen Kommentar hinterlassen-->
Zum Inhalt springen -->„This is a goldmine.“
Looking at posts from people trying to sell mirrors is my new favourite thing pic.twitter.com/TnWpTbwFZY
— Siv (@SilviuMajor) March 21, 2018
This is a goldmine pic.twitter.com/yo88VrvHaA
— Siv (@SilviuMajor) March 21, 2018
Ein KommentarNow I can’t stop looking pic.twitter.com/67QiY7Q5FP
— Gabi DeGroot (@gabideg97) March 22, 2018
Gestern landete dieser kurze Clip hier über reddit bei imgur. Er zeigt eine junge Frau dabei, wie sie aus dem Stand – und als wäre das das Normalste der Welt – eine Bierflasche mit einem Hackenkick öffnet. Der Clip kommt aktuell auf fast eine Million Views. Ich teilte das GIF auf Facebook, wo es (natürlich) überdurchschnittlich gut funktionierte.
Keine Stunde später bat sie mich, die mit ihrem Hacken Bierflaschen öffnen kann, via Facebook, das GIF dort zu löschen. Dieser Bitte kam ich unverzüglich nach und schrieb ihr, dass ich den Clip nicht hochgeladen hätte und dachte, dass so etwas Leute hochladen, die diese Clips aufgenommen haben. Ich schrieb ihr noch, dass das Dingen auf imgur ganz zu Recht gerade seine Kreise zieht und ich wirklich nichts Böses im Sinn hatte. Ich dachte halt, der Clip kam von ihrem Telefon.
Heute schrieben wir erneut. Sie meinte, dass es jetzt auch egal ist, da der Clip nun eh überall zu sehen sei. Ich meinte, „Klar! Ist ja auch ein Mega-Move, so sein Bier zu öffnen.“ Als wir schrieben, saß ich gerade im Bus und bekam mit, wie Kids vor mir genau diesen Clip gerade in Whatsapp feierten. Ich dachte so, „kleine Welt“. Schrieb ihr das, worüber wohl auch auch sie schmunzeln musste. Wir einigten uns darauf, dass das GIF jetzt auch bei kommen kann.
Sie fragt sich allerdings immer noch, wie genau der Clip den Weg ins Netz gefunden hat. Sie selber war dafür wohl nicht verantwortlich. Und ja, die Headline auf imgur ist trotzdem doof.
6 KommentareSeit ein paar Tagen geht Lucky im Netz steil.
Mittlerweile hat er keinen Bock mehr. Geht ihm alles auf den Saque. Ich verstehe das.
Einen Kommentar hinterlassenLutz Donnerhacke, offenbar im Osten geboren und aufgewachsen, hat einer jüngeren Journalisten Fragen zum Thema Internet in der DDR beantwortet. Eigentlich gibt es da nicht sonderlich viel Spielraum, weil es gab dort kein Internet. Das hätte man wissen können.
Insbesondere gelang es mir nicht, ihr begreiflich zu machen, welche politische Dimension diese Anfrage hat. Ein Mitarbeiter an einer Universität kann nicht im Namen des gesamten Landes sprechen und handeln.
Wesentlich schwerwiegender waren allerdings die inzwischen eingefahrenen Gedankenwege der „Digital Natives“. Sie können es sich schlicht nicht vorstellen, ohne Internet und Smartphone zu agieren.
Eine der Fragen war, ob ich ein spontanes Foto hätte, wie ich in der Uni an einem Rechner (es war damals PC-10) sitze. Ganz abgesehen davon, ob diese Aufnahme auf Papier/Film vorliegen könnte, zeigt es das Selbstverständnis eines „Ich dokumentiere mein Leben mit Selfies“-Typs.
Ich habe heute kurz mit Jugendlichen darüber gesprochen, wie das Internet in der DDR denn wohl ausgesehen hätte, wenn die Mauer damals stehen geblieben wäre. Ich mag mir das nicht wirklich vorstellen. Sie konnten es nicht, denn das Internet hat sie ihr Leben lang begleitet.
Donnerhacke jedenfalls veröffentlichte Teile des Interviews und es ist ziemlich interessant, wie weit sich das Internet als solches heute selbstverständlicht hat.

(Danke, Arnold!)
Bestimmt war das nur ein Versehen. Hoffentlich!
https://twitter.com/meg_gyver/status/894672884232331265
7 KommentareWie man heutzutage sein Geld auch verdienen kann.
Russian man visited Chinese click farm.They make fake ratings for mobile apps and things like this.He said they have 10,000 more phones.
Russian man visited Chinese click farm.They make fake ratings for mobile apps and things like this.He said they have 10,000 more phones pic.twitter.com/qE96vgCCsi
— English Russia (@EnglishRussia1) May 11, 2017