Deutlich geiler als einer dieser E-Scooter plus Fitnessfaktor plus zu Fuß ziemlich fix unterwegs. Genius.
https://twitter.com/buitengebieden_/status/1430213357588598784
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Zum Inhalt springenDeutlich geiler als einer dieser E-Scooter plus Fitnessfaktor plus zu Fuß ziemlich fix unterwegs. Genius.
https://twitter.com/buitengebieden_/status/1430213357588598784
4 KommentareIm Jahr 1907 meldete Madeleine Ravier ein Patent an, dass sie als „Fahrrad für Tiere“ erfunden hatte. Sie dachte an Esel, Elefanten, Kamele und andere. Ich kann mir die Mechanik, die dahinter stehen soll, gerade nicht so recht vorstellen, aber gut, dass sich das nicht durchgesetzt hat. Wer weiß, was die damit heute bei den Olympischen Spielen treiben würden. Gedacht hat sie sich wohl, den Tieren die Fortbewegung erleichtern zu können.
Englische Übersetzung aus dem Französischen:
What man did for himself he can do it for animals, or at least for some of them; There is a way to increase the efficiency of their limbs by the intercalation, between these limbs and the field of motion, of mechanical devices receiving the reciprocating motion of the limbs, transforming it into continuous rotary motion, and ending in rotating parts; and the result obtained can be used to make animals move man faster and farther than has hitherto been done by using them.

(via Neatorama)
Offensichtlich hat dieser Gentleman schlechte Erfahrungen mit dem Verbleib seiner Ladekabel gemacht und einfach mal einen Diebstahlschutz für die erfunden, die nicht auch noch wegkommen sollen.
2 KommentareLook Mum No Computer hat sich aus einem Leslie-Lautsprecher eine Gitarre gebaut. Der Leslie tut dabei das, was ein Leslie so tut: er dreht sich. Es funktioniert und ist vielleicht der sinnloseste Effekt aller Zeiten.
(Direktlink, via Laughing Squid)
The Q hat nicht so die richtig guten Billard-Skills und die Schnauze voll davon, nur selten die Kugeln in die Taschen zu bekommen. Also hat er sich einen runden Billardtisch gebaut auf dem er so ziemlich jede Murmel versenkt. Mit nur einer Kugel auf dem Tisch jetzt auch nicht so schwer, aber wenn es dem Gefühl dient…
4 KommentareDarauf hat die Welt gewartet.
The device, part of an artwork Paeng has called „Phono Sapiens“, opens its translucent eyelid whenever it senses the user’s head has been lowered to look at a smartphone. When the user comes within one to two metres of an obstacle, the device beeps to warn of the impending danger.
Paeng’s invention uses a gyro sensor to measure the oblique angle of the user’s neck and an ultrasonic sensor to calculate the distance between the robotic eye and any obstacles. Both sensors are linked to an open-source single-board microcontroller, with battery pack.
Paeng’s demonstration of the device in Seoul this week garnered attention from passersby.
(Direktlink, via BoingBoing)
Wer braucht schon ein Navigationssystem, wenn er auch einen Kompass haben kann, der einem den Weg zur nächsten Pizza zeigt? Joe Grand hat das Ding entwickelt und wir alle sollten ihm dafür dankbar sein.
Do you know what the most frustrating thing about a compass is? It ONLY points North. But what if a compass could point to something….more appetizing? WIRED has challenged maker Joe Grand to figure out how to make a compass that points to pizza, in just three weeks.
(Direktlink, via Maik)
The Q hat sich mal eben aus Ketten einen Fahrradrahmen geschweißt. Praxisorientiert ist der freilich nicht, aber erstmal funktioniert das – und man weiß ja nie, was während einer Zombieapokalypse noch so rumliegen wird.
(Direktlink,)
Ginger Billy ist ein wenig laut und deshalb auch ein wenig anstrengend, aber sein Rasenmäher ist definitiv cooler als mein Rasenmäher. Kann ich anders nicht sagen.
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