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Schlagwort: Music Production

Einen Beat in zehn Minuten produzieren: „Against The Clock“ mit Fracture

Neue Ausgabe von FACTs „Against The Clock„. Diesmal an seiner DAW, basierend auf Live: Fracture. Der geht kurz vorher in London noch second Hand ein paar Platten shoppen und setzt sich mit den Samples von dieses zehn Minuten hin und macht eben den gewünschten Beat. Und der ist dann – natürlich – auch ziemlich hörbar.

I went speed record shopping at Eldica with FACT Magazine and bought a few records which they then gave me 10 minutes to make a track out of while filming it. It seemed like a great idea until I actually sat down to do it and the clock was ticking. My heart rate is rising just thinking about it…


(Direktlink, via r0byn)

Und hier die dabei entstandene Nummer, die noch etwas kurz aber für 10 Minuten schon mal ganz schön pralle ist.


(Direktlink)

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Rolands neue AIRA-Serie im kollektiven Einsatz

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Roland stellt heute endgültig und offiziell seine Neuauflagen der TR-808, der TB-303 und der SH-101 vor. Die heißen dann zwar anders und sehen auch ganz anders aus als die alten Schlachtschiffe, klingen aber zumindest von weitem ziemlich bis sehr gut am Original. Nun ist vorab ein Video aufgetaucht, die die Neuauflagen im kollektiven Einsatz zeigt. Nice one.

Die De:Bug hat die Specs und die Preise zu den Kisten TR-8, TB-3, VT-3 und System 1. Nur soviel vorneweg: durchaus bezahlbar.


(Direktlink)

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(TB-3, die neue 303, Preis: 299 Euro)

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(TR-8, die neue 808, Preis: 499 Euro)

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(System-1, die neue 101, Preis: 599 Euro)

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Diode Milliampere, der Mann der seine Musik in MS-DOS produziert


(Live-Session mit Adlib Tracker II, Direktlink)

Ich habe keine Ahnung, was und vor allem wie der Herr namens Diode Milliampere seine Musik produziert. Sagen wir es mal so: sehr, sehr klassisch, in MS-DOS. Während andere vor Live und/oder Logic Hüllkurven hin und herschieben, klickt er sich durch eine Tracking-Software, die, so vermute ich, an Synthies geknüpft ist. Das ist musikalisch nicht so unbedingt das meinige, aber technisch durchaus ein Ohr wert.

Und wenn schon Alte Schule dann richtig Alte Schule. Seine Sounds vertreibt er nicht nur digital, sondern auch auf 3,5er Floppy Disc. Natürlich.

Thump hat ein lesenswertes Interview mit dem jungen Nerd.


(Direktlink)


(Direktlink, via Pudding)

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Diego Stocco macht jetzt Musik mit Blättern und einem Plattenspieler: Duet for Leaves & Turntable

Diego Stocco ist hier ganz zu Recht Dauergast, macht er doch aus den unmöglichsten Dingen, an die man bei Musik erstmal denken würde, ganz regelmäßig eben genau das: Musik. So musizierte er mit Sand, einem Bonsai, mit einem Waschsalon, baute sich ein Bassoforte und ein ganzes Orchester zusammen. Nun nimmt er sich eben Blätter und einen Plattenspieler und macht daraus Musik. Die Nadel kannste danach in die Tone hauen, aber der Innovationsversuch ist das allemal wert.

(Direktlink)

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