Interna vermitteln folgendes Bild. Kann ich mir so vorstellen. Und ich finde es gar nicht schlimm, demnächst nicht Schwarz-Gelb-Grün regiert zu werden.

(Danke, Mikkel!)
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(Danke, Mikkel!)
Ich lass das hier einfach mal so stehen…
Ein besonderer Antrag steht am Sonnabend nächster Woche beim AfD-Parteitag im Saarland auf dem Programm. Demnach will AfD-Mitglied Hans-Joachim Klein laut Saarbrücker Zeitung erreichen, dass vor der Aufnahme neuer Mitglieder bei diesen ein Intelligenztest durchgeführt wird.

(via Max)
Schwarzenegger als Republikaner über das, was in Charlottesville geschehen ist und was Donald Trump danach darüber von sich gab. Er steht mit seiner kritischen Haltung Trump gegenüber in den Reihen der Republikaner nicht alleine da. Dort hält man Trump mitunter für unfähig das Präsidentenamt auszufüllen.
.@Schwarzenegger has a blunt message for Nazis. pic.twitter.com/HAbnejahtl
— ATTN: (@attn) August 17, 2017
Die Nachbearbeitung des G20-Gipfels hat gestern dann auch die Talkshow von Sandra Maischberger eskalieren lassen, Wolfgang Bosbach verlies die Sendung. Twitter reagiert auf seine ganz eigene Weise: #BosbachLeavingThings.
Bilder von: René, DanielPloetz, ELGEEKAY, Der Gazetteur ,Little Miss Bang, Shahak Shapira.
3 Kommentare China benutzt sein Vorkommen an Pandas durchaus auch als diplomatische Mittel. Nur wer China gegenüber wohlwollend gestimmt ist, bekommt einen Panda – und für den zahlt man dann auch eine ordentliche Leihgebühr.
China’s best diplomats are the ones that sit around and eat bamboo all day.
https://youtu.be/ZR2GpiDE4FI
(Direktlink, via Gilly)
Die Inhalte, die es damals zu prüfen gab, waren wohl noch zentral erfassbar, wovon heute keine Rede mehr sein kann. Gemessen an dem, was heute übers Netz so für jedermann zugänglich ist, wirkt das fast schon ein bisschen niedlich. Die Bundesprüfstelle für heute „jugendgefährdende Medien“ arbeitet im Namen des Jugendmedienschutzes allerdings auch heute noch. Und damals wurde im Büro noch geraucht!
(Direktlink, via René)
Hier auf lokaler Ebene heißt es immer, „Politik muss pragmatisch sein“. Damit fahren die hier sehr gut. Und wenn das auf lokaler Ebene funktioniert, kann man das auch gerne mal in der Weltpolitik versuchen, dachte sich wohl Kuba und bot Tschechien an, seine 276 Millionen Dollar Schulden in Rum zu bezahlen. Tschechien aber will lieber die Knete.
Einen Kommentar hinterlassenIn der Zeit des Kalten Kriegs waren Kuba und die damalige Tschechoslowakei Teil des kommunistischen Blocks, das Wettrüsten war teuer. Bis heute steht Kuba bei der Tschechischen Republik mit 276 Millionen Dollar in der Kreide. Wirklich flüssig ist die Regierung in Havanna auch jetzt noch nicht, jedenfalls nicht mit Geld. Deshalb hat sie dem tschechischen Finanzministerium zufolge bei Gesprächen angeboten, ihre Schulden in Rum zu bezahlen.
Man könnte sich jetzt darüber lustig machen. „Haha, wie doof“ und so. Aber darauf will ich nicht hinaus, auch weil das zu einfach wäre. Vielmehr zeigt dieses Video schön anschaulich, dass das politische Tagesgeschäft sehr viel mehr ist, als nur ein paar polemische Äußerung vom Stapel zu lassen. Und der Glaube daran, dass das, was die dort täglich so treiben, auch jeder andere ohne weiteres und ohne entsprechende Einarbeitung, mal eben so aus der Hüfte stemmen könnte, vielleicht doch ein wenig voreilig ist. Denn auch das will erst einmal gelernt werden.
https://youtu.be/YPa6z7qimXM
(Direktlink, via reddit)
Die AfD in Sachsen-Anhalt hat eine kleine Anfrage an ihre Landesregierung gestellt. Es ging in dieser um politisch motivierte Kriminalität in Sachsen-Anhalt. Jetzt kam die Antwort samt der dazugehörigen Statistiken. Diese dürften der AfD in Sachsen-Anhalt nicht sonderlich gut schmecken, denn sie werden zum populistischen Wahlkampf von rechts kaum was taugen.

(„StoepM“ steht für „Staatsschutzdelikte ohne explizite politische Motivation“.)
Vorbemerkung des Fragestellenden:
Die politisch motivierte Kriminalität (PMK) bedroht in besonderem Maße das gesellschaftliche Zusammenleben und die demokratischen Grundrechte in unserem Bundesland. Zu begrüßen ist das Bestreben, das im Koalitionsvertrag von CDU, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN deutlich wird, demokratiefeindliche und rechtsextremistische Einstellungen zu bekämpfen. Bei der Bekämpfung des Linksextremismus, der die geistige Grundlage linksmotivierter Straftaten bildet, halten sich die Regierungsparteien jedoch bewusst bedeckt. Im Bereich der PMK darf diese scheinbar ideologisch bedingte Auslassung nicht dazu führen, dass die Kriminalitätsbekämpfung von Partikularinteressen einer politischen Randpartei beeinflusst wird. Faktenlage und konkretes Bedrohungspotenzial müssen Ausgangspunkt polizeilicher Ermittlungen bleiben. Die Gefährdung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung erfordert
deshalb ein konsequentes Vorgehen gegen jedwede Form der politisch motivierten
Straftaten.
Na dann, AfD, macht mal Lack – ihr scheint da in Sachsen-Anhalt ein echtes Problem politisch motivierter Straftaten zu haben.
Man munkelt, dass der AfD in Sachsen-Anhalt jetzt gar nicht so sonderlich viel daran gelegen ist, die Antwort auf ihre kleine Anfrage für die in Zukunft auszutragenden Wahlkämpfe auszuschlachten. Wenn wundert’s?
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